Pro Panoramafreiheit

Für das Recht auf freie Fotografie
Das Bild zeigt die Zeche Zollverein in Essen. Das Foto wurde vom DJV-Einsatzkommando straßenseitig aufgenommen, ohne Einsatz von Leitern oder Enterhaken, und erfüllt damit den Tatbestand des § 59 Urheberrechtsgesetzes. Essen ist dem Vernehmen nach Teil der Kulturhauptstadt 2010, möchte aber Geld, wenn Fotografen das Thema für sich als interessant entdecken.

DJV - Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten

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Von Redaktion • 30.04.08 • Thema: News

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467 Kommentare (letzte zuerst) »

  1. Selbst ein Hobbyknipser wie ich bekommt so langsam kalte Füße wenn er nur ein etwas anspruchsvolleres Urlaubsfilmchen im nicht ganz privaten (kostenfrei!) zeigt. Von ein paar Bildern im Netz ganz zu schweigen. Und jetzt das: Pro bild 1 Stunde Recherche ob zulässig oder nicht.

    Einen Vorschlag an die Rechteinhaber: Hängt eure Werke zu - aber bitte deklariert das nicht auch noch als Kunst - wir verzichten darauf! Alternativ wäre ein Abriss natürlich noch besser.

  2. Fotografieren ist nicht kopieren, sondern ein schöpferischer Akt des Fotografen. Urheberschutz darf Veröffentlichungen von Fotos nicht verbieten. Ein Foto ist kein Plagiat, sondern eine Interpretation. Somit ein Element der Meinungsfreiheit.

  3. Im öffentlichen Raum kann es kein Urheberrecht geben,nicht zuletzt, weil die Grauzonen werden sonst von Abzockern erbarmungslos genutzt. Und bei diesem Versuch, Teile des Erscheinungsbildes des öffentlichen Raumes zu privatisieren, muß ein Riegel vorgeschoben werden

  4. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”!

  5. Die Panoramafreiheit muss erhalten bleiben. Niemand - auch kein Künstler - hat das Recht, für uns unsere Umwelt durch seine Weke einzuschränken oder zu begrenzen!

  6. Ich unterstütze diesen Appel, verbunden mit der Hoffnung das auch in dieser Frage Allgemeininteresse vor Wirtschaftsinteresse gestellt ist.

  7. Wer ist auf eine solche Idee gekommen? Vielleicht sollten derjenige, diejenige, dasjenige erstmal mit allen Betroffenen reden. Alle Fotografen sind dagegen, die Architekten ebenfalls……. usw.
    Ich unterstütze diesen Appell.
    Hier gibt es diesen Spruch: Bevor man den Mund öffnet, Gehirn einschalten. Dann kommt man gleich drauf, dass das nichts gescheites ist!

  8. Panoramafreiheit*sollte ein Grundrecht sein,
    das nicht nur in in Demokratien als Souvenir für private Fotos einen Rahmen haben könnte. Wer Erfahrung mit dem Gängelungs- und Regelungswahn vieler Diktaturen hat, kann sich ähnliche Vorschriften und die Folgen für das private Leben in der Öffentlichkeit nur mit Gruseln vorstellen. Im kommerziellen Bereich sind simple Lizenzen im EU-Recht vorstellbar wenn auch wenig wahrscheinlich, SCHADE !
    C.W.
    *dafür wäre die einfache EU-Definition in einem § hilfreich

  9. Die Beschneidung dieses Rechtes würde die (Informations-)Freiheit in unglaublicher Weise beeinträchtigen.

  10. Hallo,
    da denkt man so was wie die EU-Gurkenvorgabe gibt es nicht mehr - und dann kommen die “Parlamentarier” der EU mit so was um die Ecke. Man stelle sich mal die Auswirkungen vor, die diese Gesetzesvorlage mit sich bringt und das völlig unnötig. Wem soll das denn nützen - der Allgemeinheit jedenfalls nicht. Nutznieser werden die Heerscharen von Abmahnanwälten sein, die sich sicher schon die Hände reiben.
    Frank aus Berlin

  11. Man stelle sich bitte mal vor , wenn Künstler , die in einer Zeit vor der Fotografie Gebäude u.ä. wegen “Urheberrechtsverletzung” (z.B. die Brücke von Arles , den Eisernen Steg in Frankfurt/M. etc.) nicht hätten malen dürfen . Was uns alles enthalten worden wäre ….
    Hände weg von Änderungen an der Panoramafreiheit !

  12. Als Fotograf (Amateur) in der Tradition der “New Topographics Fotografie” kann ich den Appell “Pro Panorama” nur unterstützen. Ich verstehe mich bei meiner Arbeit auch als eine Art Archivar der Stadtgeschichte von Augsburg. Wie soll ich aber die Geschichte meiner Stadt ohne Panoramafreiheit beim Fotografieren noch fortschreiben können? Wie sollen sich dann die “Nachkommen” ohne Bilder erinnern und die Stadtentwicklungen nachvollziehen können?
    Jochen Eger

  13. ohne die Panoramafreheit kann ich meinen Job an den Nagel hängen. Bevor ich fotografiere oder drehe - jedes Mal prüfen ob ein Bauwerk im Hintergrund vllt. “geschützt” sein könnte? Das Ende der Strassenfotografie und der aktuellen Berichterstattung von öffentlichen Plätzen wäre die Folge. - Oder der Assistent hat immer einen neutralen Hintergrund dabei vor den wir Reporter unsere Protagonisten stellen :-)

  14. Bitte, bitte, liebe EU-Abgeordnete,
    kümmert Euch wieder um die Krümmung der Bananen,
    aber lasst die Panoramafreiheit wie sie in Deutschland bisher galt.
    Ihr müsst Euch doch nicht zu Handlangern dieser Abmahnanwälte machen.
    Bitte, bitte

  15. Die ursprüngliche Idee, die Panoramafreiheit auf alle EU-Länder auszuweiten, wäre ja sehr begrüßenswert - die aktuelle Entwicklung ist allerdings mehr als beängstigend!

  16. Abschaffung der Panoramafreiheit? Das will ich nicht wortlos hinnehmen. Albern und gefährlich empfinde ich diese EU Initiative!!!

  17. Da dürfte die Juristen-Lobby sich heftig eingebracht haben - wie vielenorts zu lesen ist, darf mit einer Flut von Abmahnungen gerechnet werden, die natürlich m.u.w. nur Privatiers in Ausübung ihrer Hobbies treffen.
    Meine weitere Meinung zur EU im aktuellen Zustand tut hier nichts zur Sache, aber wer sich in meiner Gegenwart künftig zum großen freiheitlichen Grundgedanken der europäischen Idee äußert, sollte vorher gute Ohrstöpel einsetzen…

  18. Die zunehmenden Einschränkungen der Freiheit, Gängelungen und Abzocke von den Bürgern der EU nimmt inner größere und nicht mehr hinnehmbare Ausmaße an. Die Abschaffung der Panoramafreiheit ist ein weiterer Schritt in diese Richtung und entfernt die mündigen Bürger nur weiter vom “Europäischen Gedanken”!

  19. Sollte dies kommen könnte ich meine Seite zumachen da sie touristischen Inhalt hat. Anstatt sich mit den richtigen Problemen zu befassen kommt von der EU so ein Quatsch!

  20. Als Hobbyfotograf - und als EU-Bürger, für den Freiheit ein hohes Gut ist - unterstütze ich den Appell Pro Panoramafreiheit!
    Gegen die schleichende Privatisierung des öffentlichen Raums und gegen eine durchkommerzialisierte Gesellschaft, in der die künstlerische und persönliche Freiheit des Einzelnen einer Abzock- und Abmahnkultur ausgeliefert werden soll. Wem - außer einem Heer von Abmahnanwälten - nutzt die Einschränkung der Panoramafreiheit? Was für ein massiver Einschnitt in unsere Bürgerfreiheit, wenn wir als (Berufs-/Hobby-/Gelegenheits-) Fotografen demnächst bei jedem Bild, das wir aufnehmen, vorher nachlesen müssen, ob es wir es fotografieren dürfen, bei jedem Foto Angst haben müssen, dass irgendein Rechtsverdreher unsere Homepage oder Facebook-Account durchscannt und mit der Rechnung winkt?
    Fotografien sind eigene Kunstwerke, jedes gute Foto eines Bauwerks wertet dieses auf, Fotos sind aber auch lebendige Dokumentation der Zeitgeschichte und - als Erinnerungsfotos - der eigenen (Lebens-) geschichte!
    Das alles soll mit einem Gesetz, dass die Freiheit aller den (kommerziellen) Interessen weniger opfern soll, kaputt gemacht werden?
    Panoramafreiheit ist Bürgerfreiheit. Sie muss EU-weit gültig werden.
    Eine Gelegenheit für die EU, zu beweisen, dass sie es mit ihren so oft zitierten freiheitlichen und demokratischen Grundwerten ernst meint!

  21. Möglicherweise haben wir diese Entwicklung zwei Dingen zu verdanken.
    Zum einen der Gelddruck-Maschine Facebook die sich die Rechte an jedem hochgeladenen Bild/Video einverleibt und damit zusätzlichen Gewinn erzielt. Und zum anderen dem Millionenheer der kritik- bzw. hirnlosen Facebook-Nutzer, denen eben dieses völlig egal ist und ihre Bilder gerne für Facebooks Bereicherung zur Verfügung stellen. Dass die Bürokraten jedoch am falschen Ende ansetzen, um dieses Problem zu bekämpfen, könnte an ihrer mangelnden Information, tiefgehender Ignoranz oder permanenter Belagerung durch Lobbyisten liegen.
    Ich finde, erst einmal sollten Nutzungsbedingen á la Facebook/Whatsapp auf ihre rechtliche Relevanz geprüft werden.
    Ich bin trotzdem gegen eine Einschränkung der Panoramafreiheit.

  22. Unrealistisch. So wird es bald keine Bildbände über Kunst, Architektur etc.mehr geben!

  23. Fotografieren ist eine höchst persönliche Ausdrucksform, wie man/frau die Umwelt wahrnimmt. Das Niveau oder der Grad an Professionalität spielen dabei eine völlig untergeordente Rolle.
    Diese Freiheit einzuschränken würde den künstlerischen Elan von Millionen Menschen, die das Fotografieren zu ihrem Hobby oder gar Beruf gemacht haben, abwürgen und damit uns alle potenziell neuer Sichtweisen berauben - von persönlicher Freiheit ganz zu schweigen. Schafft nicht erst der Perspektivwechsel auf ein und dasselbe Objekt neue Kreationen und damit ungeahnte Möglichkeiten der Inspiration? Welchem Fotografen liegt schon daran ein Bauwerk nachzubauen?

  24. Keine Abschaffung der Panoramafreiheit!

  25. Auch ich schließe mich als Herausgeber und Redakteur des Klassiker- und Motormagazins der Aktion “Pro Panoramafreiheit” an.

  26. Die Panoramafreiheit muss in Europa erhalten bleiben!

  27. Die Panoramafreiheit abzuschaffen, wäre eine ganz große Schweinerei.
    Warum man auf überhaupt auf solch eine dämliche Idee kommt, verstehe ich nicht.

  28. Der öffentliche Raum muss öffentlich bleiben, gerade auch für gewerbliche Fotografen. Daher unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit” und plädiere dafür, die bewährten deutschen Regeln beizubehalten und als Vorlage für ein gesamteuropäisches Recht zu nehmen.

  29. Fotos von Objekten im öffentlichen Raum müssen veröffentllicht werden können. Ohne Ausnahme. Es ist der öffentliche Raum! Keine Stadt kann es ich leisten das keiner mehr ihre sehenswürdigkeiten fotografieren darf, der schaden währe größer als der nutzen der durch evtl. Gebühren hereinkommen würde. Die EU löst Probleme die wir früher nicht hatten.

  30. Ich bin für uneingeschränkte Panoramafreiheit, schließlich sind die Bauwerke ohnehin unentgeltlich und jederzeit für die Öffentlichkeit sichtbar. Irgendwo ist auch mal Schluss mit Abkassieren!

  31. Habe die Petition auch schon unterzeichnet.
    Eine Frechheit, wo überall die Rechte freier Bürger beschnitten werden sollen.
    Man sollte doch froh sein, wenn sein Gebäude/Sein Kunstwerk über die Verbreitung bekannter wird…

  32. Was sich öffentlich wahrnehmbar darstellt will auch öffentlich wahrgenommen werden :
    durch alle Medien !
    Deshalb Panoramafreiheit !

  33. Ich unterstütze die Aktion pro Panoramafreiheit!

  34. Auch ich möchte den Appell gegen die Beschneidung der Panoramafreiheit unterstützen. Als Hobbyfotograf benötige ich den öffentlichen Raum mit seinen Bauwerken oft als Gestaltungselement bzw. Beiwerk. Soll ich das in Zukunft alles schwärzen um es auf einer Internetseite zu veröffentlichen? Nein…Danke! Ich bin dagegen und fordere unsere EU Politiker auf in dieser Beziehung sinnvoll zu handeln!
    Der öffentliche Raum gehört allen! Oder wir drehen den Spieß einfach um: Es werden in Zukunft urheberrechtlich geschützte Dinge nicht mehr im öffentlichen Raum gebaut! Wie wäre es damit. Dann besteht die “Gefahr” einer Abbildung nicht mehr.

    MfG Daniel Rödiger aus Leipzig

  35. Auch als Hobbyphotograf ohne kommerzielle Interessen unterstütze ich den Aufruf “Pro Panoramafreiheit”. Die bekanntesten Beispiele Eiffelturmbeleuchtung und Atomium und deren absurden Bedingungen (beleuchtet, unbeleuchtet, Bildauflösung, dpi, Urhebervermerk) zeigen wohin es gehen wird. Anstatt gut gemachte Bilder in Blogs, auf Internetseiten und Artikeln als kostenlose Werbung zu betrachten wird Rechtsunsicherheit geschaffen und es zu einer Abmahnwelle findiger Anwälte kommen. Hier würde mich in der Tat interessieren welche Lobby hinter diesem Vorhaben steckt. Wohlgemerkt, mir geht es nicht darum wirklich zustehende Rechte bei kommerziellen Interessen des Fotografierenden verneint zu wissen, aber hier sind auch Berichterstattung, das nichtkommerzelle Urlaubsbild und die private Homepage gefährdet. Wo beginnt aber nun diese “Schöpfungshöhe”? Beim architektonisch gemauertem Palais aus grauer Vorzeit, beim liebevoll angelegtem Garten des Nachbarn, bei Bergmassiv - und wer hat das geschaffen und daran womöglich Rechte?

  36. Keine Einschränkung der Panoramafreiheit!

  37. Fotos sind eigene Kunstwerke - das Urheberrecht der Entwerfer von Bauwerken sollte sich daher auf Schutz vor deren Nachbau beschränken.
    Der öffentliche Raum darf nicht unnötig reglementiert und kommerzialisiert werden!

  38. Fotos von Objekten im öffentlichen Raum müssen veröffentllicht werden können. Ohne Ausnahme. Es ist der öffentliche Raum!

  39. Ich unterstütze den Apell auch. Brüssel geht zu weit! Ich glaube es gibt andere und wichtigere Probleme zu lösen!!

  40. Pro Urheberrechte - pro Panoramafreiheit

  41. Die Panoramafreiheit ist grundlegend, da die Sicht ein allgemeines Gut ist. Darauf gibt es kein Copyright!

  42. Das Problem besteht alleine darin, dass versucht wird eine gerechte Lösung des Urheberproblem in einem Satz zu formulieren. Die aktuelle und jede andere Formulierung in den Änderungsanträgen bergen den “Sprengstoff” Ungerechtigkeit. Ist alles im öffentlichen Raum “frei” kann ich mit der Drone im Autokino die Filme kopieren. Ist alles von der Zustimmung der Urheberrechte abhängig müssen alle Objekte in unseren Urlaubsfotos für Facebook geschwärzt werten.

    Die Panoramafreiheit in ihrer zur Zeit gültigen Form möchte ich nicht verlieren.

  43. Pro Panoramafreiheit: Für das Recht auf freie Fotografie!
    https://www.change.org/p/european-parliament-save-the-freedom-of-photography
    http://www.pro-panoramafreiheit.de/2008/04/30/unterstuetzen-sie-den-appell-pro-panoramafreiheit/
    .
    Weitere Online-Petitionen zum Thema Urheberrecht:
    http://soli-klick.blogspot.de/search?q=CreativeCommons&max-results=20&by-date=true
    www.facebook.com/SoliKlick/
    .
    #SoliKlick #Petition #Urheberrecht #Fotografie #Copyright #Freiheit #CreativeCommons #Profit #Kultur #Bildung #Kunst #Politik #Europa

  44. Unterstützung des Appells “Pro Panoramafreiheit”!

  45. Als Hobbyfotograf unterstütze ich die Panoramafreiheit natürlich. Vorallem, weil ich damit kein Geld verdiene und die Freiheit behalten möchte meine Bilder mit der Außenwelt zu teilen.

  46. Ich unterstütze den Appell Pro Panoramafreiheit - gerade auch neue Geschäftsgebiete wie zum Beispiel Luftbilder mit Multikopter können sich nur entwickeln solange die Panoramafreiheit erhalten bleibt.

  47. Selbstverständlich unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Der öffentliche Raum heißt nicht umsonst so. Er sollte auch von jedem dokumentiert und genutzt werden können — dazu gehört auch fotografieren, ohne das Gebühren anfallen oder zensiert wird, egal, ob für professionelle Zwecke oder nicht. Eine Einschränkung der in Deutschland geltenden Panoramafreiheit wäre im schlimmsten Fall eine Einschränkung der (Presse)freiheit, wenn Teile des öffentlichen Raums nicht mehr so gezeigt werden könnten, wie sie sich dem Fotografen darstellen. Urheberrechte würden damit bestimmt nicht geschützt. Herr Langhans würde wohl kaum mehr etwas an eventuellen Einnahmen aus Fotos vom Brandenburger Tor verdienen. Aber auch noch lebende Architekten haben an ihrem geistigen Eigentum ja bereits vorher verdient. Es steht ihnen auch nicht zu, mit darüber zu bestimmen, wie ihre Werke wahrgenommen oder dargestellt werden dürfen. Und umgebaut werden sie ja nicht, dadurch dass man ein Foto von ihnen macht. Sie sind Teil des öffentlichen Raums, den sie im Guten wie im Schlechten prägen. Und der gehört allen.

  48. Die Panoramafreiheit ist ein wesentlicher Bestandteil der Presse- und Meinungsfreiheit, davon brauchen wir nicht weniger, sondern mehr!!!

  49. Ich unterstütze Ihre Aktion “Pro Panoramafreiheit”!

  50. Als Hobbyfotograph im Bereich Landschafts- und Objektfotografie kann ich das ganze nur Unterstützen! Aber nicht nur deswegen, auch weil ich weiterhin einfach mal ein Selfie von mir vor einem Denkmal oder Gebäude öffentlich posten können will!

  51. Wenn die Panoramafreiheit außer Kraft tritt, werde ich wohl meinen Blog aufgeben müssen.
    Ich poste viele Bilder, achte auch darauf, keine fremden Menschen abzubilden. Aber wenn ich mir bald bei jedem Haus/Statue/Verkehrsschild/Baum anfangen muss zu überlegen, ob ich das posten darf… Allein bei dem Gedanken vergeht mir die Lust am freien Schreiben.
    Jede Art von Freiheit wird zugunsten eines Geschäfts eingestampft: das freie Internet ist dann gewesen.

    Was mir aber nicht so klar ist: Warum stellt eine “Person” ihr “Werk” in der Öffentlichkeit aus obwohl sie garnicht nicht will, das es öffentlich ist…?

  52. Als derzeit ambitionierter Hobbyfotograf bin ich für die Panoramafreiheit und Unterstütze diese Aktion. Im Grunde geht es doch darum, die Freude an der Fotografie zu haben und dieser in der Öffentlichkeit nachgehen zu können. Die Werke die geschaffen werden sind zum Einen dann das Ergebnis, die Kunst des Einzelnen und stellen zum Anderen eine künstlerische, dokumentarische Schaffung dar, für die ein Interesse der Allgemeinheit besteht. Wie oft haben Sie sich Aufnahmen aus den alten Jahrzehnten angesehen um einen Eindruck der “alten Zeit” zu bekommen? Für mich stellen diese mit meinen jungen Jahren einen hohen dokumentarischen Wert dar, den es durch Einschränkung der Panoramafreiheit für die künftigen Generationen mit dieser Vielfalt nicht mehr geben könnte.

  53. Unbedingte Unterstützung.
    Es braucht generell eine sinnvolle Abwägung zwischen Privatinteressen und öffentlichen Interessen. Ein Mindestmaß an öffentlichen Freiheiten sollte dabei unbedingt gewahrt bleiben, im allgemeinen Interesse der Gesellschaft und ohne unüberschaubare Einschränkungen, welche Unsicherheit im Umgang und letztendlich Verzicht der Nutzung vorhandener Rechte bewirken.

  54. Habe auch grade das Problem, dass ich für ein künstlerisches Projekt über den neuen Tempelhofer Park auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof Geld an Grün Berlin zahlen soll. Bin unschlüssig, wie ich mich verhalten soll. Macht es Sinn sich auf die Ungeklärte Frage zu berufen, ob eine Liegenschaftsverwaltung überhaupt als Eigentümer zu betrachten ist?

    Nach meiner amateurhaften Rechtauffassung bin ich ja Miteigentümer des Parks, der sich in Städtischen Besitz, also im Besitz der Berliner Bürger befindet.

    Eigentlich ist die Panoramafreiheit ja nur ein Aspekt einer viel grundsätzlicheren Sache, dem Privatisierungswahn. Der mittlerweile fast alles durchdringt – mit abenteuerlichen Folgen: Wasserwerke werden verkauft, die Verträge darf aber niemand sehen. Das Wettbewerbsrecht erlaubt das. Die Bürger können nicht überprüfen, wie Ihre Gelder verwendet werden. Genauso beim Verkauf von öffentlichen Gebäuden, die die Kommunen oder Städte dann zurückmieten. Da ist Korruption Tür und Tor geöffnet. Irgendwann kommt die Zeit, da bezahlen wir Gebühren für die Luft, die wir atmen.

    Die Verträge der Wasserwerke in Berlin sind übrigens mittlerweile öffentlich, dank Volksentscheid.

  55. Als Panoramafotograf, kann ich das Projekt nur unterstützen.

  56. Dem Wunsch der Stiftung kann entsprochen werden. Wenn die Stiftung (Verwaltung) Werbung für ihr Kulturgut haben möchte, dann soll die Stiftung die Fotografen dafür bezahlen.

    Keine unentgeltliche Nutzung - keine unentgeltliche Werbung!

    Das sollten sich auch einmal Pressekollegen hinter die Ohren schreiben.
    Veranstalterpersonal irgendwelcher Larifari-Events treten mit einer unglaublichen Arroganz Journalisten gegenüber. Als Gegenleistung für die mangelnde Kooperation dürfen die Journalisten dann kostenlose Werbung, oder wohlwollende Berichterstattung in den Medien ‘liefern’ - und als ‘Akkreditierungsablass’ dem Veranstalter noch Bildmaterial zur kostenlosen Nutzung überlassen.

    Wenn wir uns wie Lakaien verhalten, dürfen wir uns nicht wundern wenn man uns wie Lakaien behandelt.

    Deswegen einfach mal zuhause bleiben. Das spart Geld für die Anreise, sehr viel Zeit, Nerven und man könnte mal wieder für die Familie da sein, oder in aller Ruhe Büroarbeiten erledigen. Anstatt als Statist für TV-Kameras die Wichtigkeit eines lauen Events zu unterstreichen. Auch eine Zeile leichtverdaulichen Politikerstatements ist es nicht wert dafür stundenlang in der Kälte stehen.

    “Dabei sein ist alles” - diesen olympischen Gedanken braucht man als Journalist nicht zu pflegen. Wenn sich der Kollege bücken will um einen Fußtritt zu empfangen, bitte!

    Ein nützlicher Hinweis an Verwaltungen, Politiker, Film- und Eventschaffende: “Medieninteresse muß man sich verdienen, darauf besteht k e i n Anspruch”.

    Alle BWLer, die sich nun bemüßigt fühlen den Unterschied zwischen Zeitungsartikel und Postkarte zu erläutern, sollten sich weiter mit ihrem iPhone beschäftigen :-)
    +++

  57. …Fotografie ist Kunst / Kultur / Lust / Genuss! Sie sollte nicht beeinträchtigt werden!

  58. Die Diskussion um Google Street View sollte einer Redaktion normalerweise nicht einmal die Tinte Wert sein, die sie für einen Abdruck benötigt. Unverständlich ist mir dabei, dass es Journalisten gibt, die sich im Sinne der Aufreger äußern, ohne dabei zu merken, dass sie sich letzten Endes selbst schaden. Die diskutierte gesetzliche Reglementierung und Beschränkung der Panoramafreiheit wäre ein herber Rückschlag für die Pressefreiheit. Sollte es per Gesetz so weit kommen, wären sicher jene Journalisten wieder die lautesten Krakeeler, die jetzt die Veröffentlichung der Fotos bei Google Street View verteufeln. Jeder Journalist sollte sich seiner hohen Verantwortung als Meinungsmacher bewusst werden und nicht nur nach dem nächsten Skandal schielen, um schnell Kasse machen zu können.
    Die jetzigen Regelungen zur Anfertigung und Verwertbarkeit von Fotos sind vollkommen ausreichend und sollten nicht nur einmal der Öffentlichkeit näher bekannt gemacht werden.
    Doch leider verdeutlicht die ganze Situation noch ein anderes Problem. Es ist unsere scheinheilige und doppelmoralische Gesellschaft. Die Menschen sind gierig nach Informationen über ihre Zeitgenossen und Ereignisse. Sobald sie aber selbst ins Interesse der Öffentlichkeit geraten, gestehen sie die gleiche Gier ihren Mitmenschen nicht mehr zu. Das Haus des anderen fotografieren sie gern, aber ihr eigenes sollte möglichst nie abgelichtet werden.
    In diesem Zusammenhang fällt mir eine Begleiterscheinung unserer Zeit auf, mit der vermutlich mehrere Kollegen schon konfrontiert wurden. Wurde um 1900 ein Foto von einem Gebäude gemacht, waren gleich viele Menschen zur Stelle, die auf dem Bild mit verewigt werden wollten. Mitunter waren dann so viele Leute auf dem Foto, dass man den einen oder anderen wieder herausretuschieren musste. Heute hat man oft ein Problem, Bilder durch die Anwesenheit von Menchen lebendiger zu machen. Viele laufen schleunigst um die nächste Hausecke, wenn sie eine Kamera sehen. Andererseits sind sie aber Jahre später froh, sich auf solchen Bildern zu endecken.
    Wenn aber letztendlich auch noch jene Vorstellungen wahr werden sollten, dass man von jedem abgelichteten Zeitgenossen zum Zwecke der Veröffentlichung das Einverständnis einholen müsste, sehe ich eine traurige Presselandschaft vor uns: Keine Häuser mehr, keine Menschen mehr - zumindest auf Bildern. Sie entspräche den Zeitungen des späten 19. Jahrhunderts und würde dazu führen, dass noch mehr Abonnements gekündigt würden.
    Bei aller Demokratie, Meinungsfreiheit und Diskussionfreudigkeit: Man (und besonders jene Kollegen, die sich so laut um die imaginären Rechte des privaten Bürgers sorgen) sollte in der Behandlung des Themas sensibel agieren und sich stets fragen, welche Auswirkungen es für die eigene Arbeit haben könnte. Eine weitere Eskalation der Diskussion und eventuell daraus resultierende weiterreichende gesetzliche Regelungen würden den Journalismus, wie wir ihn heute kennen, aussterben lassen. Und das wäre ein herber Verlust für unsere Gesellschaft. Der jetzt bestehende gute Mittelweg zwischen Presse- und persönlicher Freiheit sollte nicht zugunsten der einen oder anderen Seite verschoben werden. Die Panoramafreiheit muss bleiben.

  59. Ich halte eine Regulierung der Abbildbarkeit des öffentlichen Raumes ebenfalls für überflüssig. “Öffentlich” ist aus meiner Sicht zunächst alles, was die Bürger mit den Steuergeldern zahlen oder bereits bezahlt haben. Ich sehe den Unterschied zwischen dem Bürgersteig vor einem Schloss und dem ebenfalls der öffentlichen Hand unterstehenden Schlossgarten nicht (siehe aktuelle Prozesslage). Auch das Rote Rathaus von innen, z.B. beim Tag der offenen Tür und sämtliche vergleichbaren Einreichtungen sind aus meiner Sicht öffentliche Infrastruktur - was denn sonst? Ich halte Eingriffe an dieser Stelle und die Pflicht zum Erwerb von Erlaubnissen für nichts anderes als steuerähnliche Sondergebühren, die ich ablehne - ich zahle ja bereits Steuern zum Unterhalt dieses Gemeinwesens.
    Die einzigen Einschränkungen, die akzeptieren kann, sind mögliche Beschädigungen (z.B. in Museen, weil zuviele Amateure scheinbar doch immer wieder den Blitz nicht unterbunden kriegen) oder akute Sicherheitsgefährdungen (verschlossen ist verschlossen, z.B. Munititionsdepots der Bundeswehr, daran muss der Erwerb einer Kamera nichts ändern). Ohnehin ausgenommen - weil nicht öffentlich - sind private Grundstücke. Hier halte ich den Panoramavorbehalt für tragbar. Auch hätte nicht gerne Fremde in meinem Vorgarten o.ä. stehen. Privatheit ist auch eine schützenswertes Gut. Das kann aber per se nicht für öffentliche Punkte sondern dort nur in Ausnahmen (s.o.) gelten.

  60. Als Special Interest Bildagentur mit Sitz in Essen und Berlin, stellen wir mit Erschrecken fest, wie die Erwerbstätigkeit unserer Fotografen weiter eingeschränkt wird. Das Areal Zollverein ist Weltkulturerbe und wirbt weltweit für die ganze Region. Als Ruhris sind wir stolz auf die Entwicklung der Region zur kreativen Industriekultur und müssen uns für die peinliche Aktion der Stiftung entschuldigen. Scheinbar ist den Verantwortlichen die Kürung zur Kulturhauptstadt zu Kopf gestiegen. Unsere unterstützende Meinung: Fotografie ist Kultur und sollte nicht beschränkt sein.

  61. Die Panoramafreiheit ist ein Grundrecht, das jedem Bürger offenstehen sollte. Und Grundrechte werden momentan ja gerne eingeschränkt, vor allem wenn man Geld aus Lizenzgebühren schlagen kann.

    Man beachte auch die Aufregung um Google Street View, die momentan von einigen Politikern ganz bewusst aufgebauscht wird. Da werden unbewusste Ängste von Bürgern, die oftmals nur wenig Einblick in den Hintergrund haben, bewusst geschürt, um eigene Forderungen durchdrücken zu können. Die “Datenkrake” Google kommt da als Sündenbock gerade recht, um einerseits von den staatlichen Überwachungsmaßnahmen ablenken zu können, andererseits aber durch die Hintertür die Panoramafreiheit einschränken zu können. Dagegen sollten wir uns wehren!

  62. Was das menschliche Auge in der Öffentlichkeit sieht,
    darf auch das Objektiv einer Kamera festhalten!

  63. Unsere Freiheit wird unter dem Vorwand von Schutz und Sicherheit mehr und mehr geopfert!

    Google Street View ist da nur ein Beispiel wie ein an sich harmloses und rechtlich völlig tadelloses Service als Aufhänger benutzt wird im Namen von Datenschutz eine weitere Freiheit einzuschränken, nämlich die Panoramafreiheit.

  64. Ohne Panoramafreiheit in Verbindung mit den Regelungen von abgebildeten Personen/Objekten als Beiwerk werden kommerzielle Film- und Fotoaufnahmen unter realen Bedingungen zum Spießrutenlauf und zum unkalkulierbaren Risiko. Sieht man von der Zunft der Anwälte ab, können alle nur verlieren: Fotografen, Kameraleute, Bildverwerter und auch der Leser/Zuschauer, der die Zeche letztendlich zahlen muß.

  65. Ich unterstütze “Pro Panoramafreiheit”, weil ich der Meinung bin, dass die fotografische Dokumentation von Bauwerken ein wichtiger Beitrag zur Geschichtsschreibung ist. Darüber hinaus sind Bauten des “Weltkulturerbes” Schätze der gesamten Menschheit. Dokumentation derselben sollte nicht dazu dienen, einzelnen Interessengruppen finanzielle Vorteile zu verschaffen.

    Ich glaube kaum, dass Fritz Schupp und Martin Kremmer Verständnis dafür gezeigt hätten, wenn einem Fotografen das Dokumentieren der Zeche Zollverein oder des Bergwerkes Rammelsberg untersagt worden wären.

  66. Auch ich unterstütze “Pro Panoramafreiheit”. Das selbige abgeschafft werden soll zeigt, wie sehr hier finanzielle Interessen in den Vordergrund gerückt werden, ohne jedoch die möglichen Implikationen zu bedenken.
    Und das viele das Photographieren öffentlich(!) zugänglicher Objekte als Datenschutzproblem ansehen ist sachlich einfach falsch und entkräftet leider sämtliche wirklich datenschutzrelevanten Themen.

    Ein wenig mehr Objektivität, Sachlichkeit und vor allem Augenmerk würde niemandem - und vor allem nicht der Diskussion rund um Googles Streetview - schaden.

  67. Ich den Antrag

    Als reiner Amateurfotograf bin ich entsetzt, besonders da heutemal wieder der Start von Google Street View verkündet wird, dass Fotografen in hrer Tätigkeit eingeschränkt werden sollen, Google aber sogar mir Hilfsmitteln (3m hohes Stativ auf einem Auto) agieren darf,

    Irgenwann sind dann auch die Amateure dran und dürfen Ipernity und Flickr nur noch mit verpixelten Fotos beglücken.

  68. Volle Unterstützung meinerseits für Pro Panoramafreiheit

  69. Ich unterstütze den Apell.
    Es darf nicht darum gehen, zu regulieren und zu verbieten und immer nur die Kasse aufzuhalten.
    Wenn wir Kultur erhalten wollen und dafür sorgen wollen, dass es verbreitet und genutzt wird, müssen wir es öffentlich machen und nicht privatisieren.
    Keine Steuergelder für Vereine, die Kultur monopolisieren wollen!

  70. Dinge, die zum Kulturerbe der (gesamten!) Menschheit gehören, sollten selbstverständlich auch fotografiert und verbreitet werden dürfen. Die “Besitzer” sollten sich lieber über den Multiplikatoreffekt freuen anstatt Abmahnungen zu verschicken.

  71. Natürlich unterstütze ich diesen sehr lobenswerten Aufruf!

    Zur Stiftung Zollverein hinterlasse ich an anderer Stelle einen ausführlichen Kommentar. Grundsätzlich denke ich, dass Stiftungen nicht dafür da sind, Ihr Eigentum vor Fotografie und Bekanntheit zu schützen, sondern vor Verfall und Vergessen. Was hätte man alles finanzieren können mit dem mittlerweile verschleuderten Geld der Stiftungen? Ein Grundsatzurteil tut natürlich Not, hoffentlich verstehen zumindest die Bundesrichter, worum es geht.

  72. Wir leben im “Dunstkreis” von Zollverein und aber auch vieler anderer öffentlicher Industriekultur. Hier geht es ja jetzt nur um die Panoramafreiheit, die u.E. unbedingt erhalten bleiben muss, weil sonst Journalismus im weitesten Sinne, aber auch “artwork” *arrrgh* völlig verunmöglicht wird.

    Wir finden es aber auch sehr fragwürdig, wie restriktiv fotografieren in Innenräumen z.T. gehandhabt wird. Wir hatten die Diskussion gerade im neuen Ruhrmuseum. Die wollen dort angeblich die Rechte der Fotografen schützen, indem nur handverlesene Leute dort fotografieren dürfen und die Fotos dann dementsprechend teurer verkauft werden können. Wir wissen natürlich auch, dass Fotos von einem gnadenlosen Preisverfall getroffen wurden. Aber dort darf man nicht einmal Fotos für eine Homepage wie unsere machen. Oder für flickr. Oder für Wikipedia! Kein Wunder, dass Wikipedia unter dem Mangel an guten Fotos leidet. Wir trauen uns auch nicht, da was reinzustellen. Und wer sucht die denn aus, die handverlesenen Fotografen? (Dass Fotos ja auch eine gute Werbung sein könnten und das für umsonst, wird anscheinend gar nicht gesehen.)

    Insgesamt müßte eigentlich noch eine größere Copyright-Diskussion angestoßen werden! Denn wie kann es denn z.B. sein, dass ein mit meinen Steuermitteln finanziertes Museum das Copyright auf eine in Spiritus eingelegte Staublunge haben kann, an denen ein armer Kumpel jämmerlich verreckt ist???? Copyright für Kunstwerke wo die Künstler noch eine Mark für kriegen: das ist ja selbstverständlich! Aber alles andere, wo der Künstler nix mehr von haben kann, weil er schon lange tot ist, müßte generell frei von jedem Copyright sein. Vor allem eben, wenn es aus Steuergeldern finanziert ist.

    Aber ich sehe ein, dass ist hier nicht das Thema…

    Hier noch eine Anregung: würde vielleicht eine Petition helfen? Geht ganz einfach:

    https://epetitionen.bundestag.de

    Karin Reichert-Frei

  73. Man stelle sich vor, solche Gesetze hätten zu Zeiten gegolten, in denen diese ganzen alten Stiche von Stadtansichten gemacht wurden. Das würde dann wohl aussehen wie auf http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Weimar-1650-Merian_bearbeitet.jpg – also gegen die Vernichtung von Fotoveröffentlichungen als Kulturerbe von morgen, nur weil die Regierung eine Anti-Google-Gesetzgebung erlassen will, an die sich Google sowieso nicht halten muß, weil sich die Amis über die deutsche Gesetzgebung eh’ kaputtlachen.

  74. Was soll danach kommen? Muss ich bald Angst haben, dass ich Gänseblümchen nicht mehr fotografieren darf, weil Monsanto ein Biopatent auf dessen Design zugesprochen wurde?

    Panoramafreiheit hat sich doch bewährt! Insbesondere, da wir doch die Instandhaltung der Straßen, Kirchen, Denkmäler, etc. ja bezahlen!

  75. Ich schließe mich Michael Angerer in seinen Worten uneingeschränkt an: Schluss mit Abzocke und Nebeneinnahmequellen in Form von solchen Gebühren. Es reicht, wenn die Panoramafreiheit am privaten Gartenzaun endet. Bei öffentlich zugänglichen Kirchen, Skulpturen, Parks, Schlössern finde ich es absolut übertrieben, unsinnig.

  76. Ohne Panoramafreiheit müsste ich fast schon den Beruf wechseln - so gut wie immer entstehen Bilder im öffentlichen Raum. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit wäre fatal! Das Beispiel Frankreich, wo die Panoramafreiheit nicht gilt, belegt negativ, wie willkürlich hier Klagewege offen sind und auf welch dünnem Eis man sich als Fotograf dann bewegt! Hoffentlich bleibt uns das in Deutschland erspart!!!

  77. die Initiative “Panoramafreiheit erhalten” geniesst meine uneingeschraenkte Sympathie und Unterstuetzung.
    Ist es Regelungswut? Ist es Unbedarftheit mit der sich immer mehr Dinge des taeglichen Lebens und Arbeitens krakenhaft in Gesetzen und Verordnungen verselbststaendigen? Ist am Ende der gesetzgebenden Kraft in unserem Lande der Ueberblick verloren gegangen, sodass Details, wohl in Resonanz geraten, sich zu monumentalen Solitonen der Bemuehung gesellschaftlicher Akzeptanz verlieren?
    Wir - die wir jetzt leben, sehen und visuell geniessen zu koennen im Stande sind - finden Vergnuegen an grossartigen Bildbaenden der Kollegen der Historie - Atget, Feininger, Smith aber auch Adams, Cartier-Bresson oder Salomon,… Was wird unser visuelles Vermaechtnis an die Zukunft? Freigabeformulare fuer chemisch-technisch und physikalisch-technisch hergestellte reproduktive Abbildungen des urbanen Umfeldes? Ich hoffe dies nicht!

    Holger Kruse, Photograph

  78. Auch ich unterstütze den Appell und helfe -Pro Panoramafreiheit- mit einem Link auf meiner Internetseite.
    Die Panoramafreiheit muss gewährleistet sein. Eine Gesetzesänderung ist unabdingbar und muss einheitlich gelten.

  79. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit wäre ein Schritt in die falsche Richtung. Vielmehr sollten andere EU-Staaten dem österreichischen Beiispiel folgen.
    Das mag nicht der Sinn des Gesetzes sein - wäre aber die Folge.

  80. die Panoramafreiheit muss erhalten bleiben und gegen jeden Versuch der Einschränkung verteidigt werden. Dies schliesst nach meiner Sicht auch Google StreetView ein, die bereits jetzt viel zu viele Kompromisse ggü. der Politik und dümmlichen Kritikern gemacht haben. Wenn das Beispiel Google Schule machen sollte, dann muss jeder Fotograf demnächst ein Einspruchsverfahren erlauben und in vorauseilendem Gehorsam Nummernschilder und Gesichter verpixeln.

  81. dafür!

  82. Ich unterstütze den Appell!

  83. Unsere Gesellschaft scheint geprägt vom bedingungslosen Kapitalismus. Jeder , der irgendwo zwei Steine übereinanderlegt oder auf einen Zweig tritt, meint schon, einen Ensemble-Schutz geniessen zu können und ein Copyright darauf zu haben. Das geht heute schon soweit, daß Gebäude nicht mehr energetisch saniert werden können, weil der Architekt “das Gesamtkunstwerk” in Gefahr sieht.
    Wenigstens der öffentliche Raum sollte öffentlich bleiben und nicht auch noch der Copyright-Wut unterstellt werden. Ich stelle mir schon die Bilder mit Dutzenden Unschärfezonen vor, weil der Copyright-Inhaber der Haustürklingel der Veröffentlichung nicht zugestimmt hat.

    Man sollte die Kirche im Dorf lassen, die Panoramafreiheit hat sich bewährt und deshalb bin ich für den Erhalt der Panoramafreiheit.

  84. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”

  85. Als Freelens Fotograf unterstütze ich selbstverständlich die Initiative zum Schutze der Panoramafreiheit.
    Edgar Jablonski

  86. Die Panoramafreiheit muss bestehen bleiben!
    Dieses Thema darf keines für alle die hungrigen Abmahnanwälte werden, wo kommen wir denn da hin? Auch sollten sich all die geldgierigen Verantwortlichen der Schlösserstiftung Berlin-Brandenburg mal fragen, mit welchem Geld sie eigentlich bezahlt werden!

  87. PRO Panoramafreiheit!!!!
    Was ich sehe, will ich fotografieren.
    Wer das nicht möchte, soll sich (seine Werke) eben IN ein Haus verziehen.

  88. Als freier Bildjournalist unterstütze ich die Panoramafreiheit selbstverständlich. Es ist eine eigenartige Form von Gedankenakrobatik Kunstwerke bzw. Bauten, die erst durch die Arbeit von Generationen von Fotografen bekannt wurden nun dem professionellen Auge zu entziehen.

    Erst die Arbeit von Fotografen und anderen Medienschaffenden ermöglicht “Sehenswürdigkeiten”. Kein Urlaubsbild oder Hobbyfoto im Privatalbum kann dies erreichen.

    Günter Gottlieb

  89. Was darf von einem Bildverwerter eigentlich noch rechtmäßig und gebührenfrei fotografiert werden im öffentlichen Raum? Blümchen auf der öffentlichen Gemeindewiese? Oder braucht man ein Property Release dazu, weil es vom Gemeindeeigenen öffentlichen Weg aus aufgenommen wurde? - Nur eine irrsinnige Frage in response auf ein ebensolches Unterfangen.
    Ich bin Amateurfotografin, veröffentliche Photos, und sorge mich darum, daß die Blümchen, die ich momentan noch als einziges Motiv völlig bedenkenlos zu fotografieren wage, nicht auch noch irgendwann von Abmahnungen zertreten werden, wenn es so weitergeht mit den Beschränkungen.

    Selbstverständlich unterstütze auch ich die Initiative zum Schutze der Panoramafreiheit!

  90. Ich unterstütze die Initiative zum Schutz der Panoramafreiheit!

    Wem es nicht paßt, daß sein Gebäude fotografiert wird, der soll es verhüllen.

    Kunstwerke in der Öffentlichkeit? Soll der Künstler sich eine Scheune mieten.
    Weiterhin sollte er sich überlegen ob er was von seiner Kunst verkauft. Wer
    eine Veröffentlichung nicht will, soll sein Zeug wegschließen.

    Wenn das so weiter geht, wird es keine kreative Kunst mehr geben. Die Medien
    geben uns unseren Kulturgeschmack ja bereits vor.

  91. Wenn wir im öffentlichen Raum Claims freigeben, bzw. beschränken, schießen wir uns in die Zeit von Wegezoll und Wegelagerei zurück…
    Wer den öffentlichen Raum als Plattform zur Selbstdarstellung jedweder Form nutzt, muss den Rezipienten zugestehen das Ereignisse und Erlebnisse dokumentiert und reproduziert werden. Urheber und Bildnisrechte sind keine Naturrechte und sind nur gerechtfertigt wenn die Gesellschaft im Gegenzug profitiert.

    Das Beschränken der Panoramafreiheit verursacht mehr Rechtsunsicherheit und nützt bestenfalls denen, die solche Gesetze in unserem Land schreiben: den Juristen.

  92. Wer hat es nicht schon gesehen, dass AusstellungsbesucherInnen Fotos abfotografieren? Wenn es meine Werke trifft, so nehme ich das als Kompliment und habe keine Neigung einzuschreiten. Denn das Geschäft wird nicht geschädigt; wer mit der dabei zu erzielenden Qualität einverstanden ist, wird sich ohnehin keinen Print kaufen. Wenn überhaupt, kann ich nur von dieser (im Wortsinn) amateurhaften Freude profitieren, indem ich bekannter werde. Möglicherweise bedarf diese Sichtweise eines Mindestmaßes an künstlerischem Selbstbewusstsein. Wer das nicht aufbringt, wird sich aber mit der Präsentation der eigenen Arbeit in der Öffentlichkeit ohnehin schwertun.
    Ein Foto von einem dreidimensionalen Werk ist per se nicht mit diesem zu verwechseln. Also ein guter Grund, hier umso gelassener zu reagieren. Die angestrebte Einschränkung der Panoramafreiheit lässt sich jedoch kaum individualpsychologisch mit einem Mangel an Selbstbewusstsein erklären.
    Der Wunsch, eine komplette Verwertungskette zu kontrollieren, wirkt auf mich nicht künstlerisch sondern industriell inspiriert. Oder feiert hier vielleicht die - nicht nur von mir - längst überwunden geglaubte Vorstellung, die Fotografie sei gar keine “richtige” Kunst, fröhliche Urständ?

    Selbstverständlich unterstütze ich die Initiative zum Schutz der Panoramafreiheit!

  93. Könnte die Schlösserverwaltung die, gewerblich oder nicht gewerblich, veröffentlichten Fotos nicht als Werbung für die von ihr - im Auftrag der Bürger und deren Geld - ansehen? Immerhin gehören die treuhänderisch verwalteten Objekte den Bürgen, die immerhin den Staat darstellen. Ohne die Bilder würden die Objekte nicht bekannt werden und damit auch keine Eintrittsgelder / Fördermittel etc. zu erlangen sein. Kunst, Kultur, Bildung gehören allen Bürgern! Potsdam lebt auch von den Touristen und den Fotografen. Ich erlebe es oft bei Besuchen von Sehenswürdigkeiten: generelles Fotoverbot, im Stuttgarter Lapidarium sind “Hunde und gewerbliches Fotografieren unerwünscht!”. Hunde und Fotografen in einen Topf zu werfen ist schon eine Dreistigkeit. In der Villa Hügel (Essen) ist man sogar verpflichtet die Kamera in “Sicherungsverwahrung” zu geben.

    Warum mit Gesetzestexten argumentieren, wenn der Verstand vielleicht etwas anderes sagen könnte?

  94. Hiermit unterstütze ich ausdrücklich die Panoramafreiheits Initiative .

  95. Mein bebilderter Architekturführers von Nürnberg im Internet, www.baukunst-nuernberg.de, hängt jedenfalls im Hinblick auf Bauten des 20. und 21. Jahrhunderts existenziell vom Bestehen der Panoramafreiheit ab. Auch wünsche ich mir natürlich, nicht bei jeder besonderen Perspektive, für die ich vielleicht in einen Vorgarten trete, Bedenken wegen der Urheberrechte haben zu müssen.

    Als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt auf Fotorecht meine ich allerdings, daß allseits akzeptiert werden muß, wenn Einschränkungen des Urheberrechts auch ihrerseits Grenzen haben. Die Panoramafreiheit ist jedoch sicherlich kein Kandidat für engere Grenzen.

  96. Die Panoramafreiheit darf weder abgeschafft noch verwässert werden. Mit der gleichen Begründung kann man ja auch von denen die ihre Privatsphäre geschützt haben wollen verlangen, dass sie eine Schutzwand um sich und ihren Besitz aufstellen. Ist genauso widersinnig wie die Argumentation wider der Panoramafreiheit mit dem Schutz der Privatsphäre. So lange es keine wirklich akzeptablen UND breit akzeptierten Gründe für pro oder contra gibt sollte man bestehende Regeln nicht abändern. Das ist eine Änderung der Änderung wegen und meiner Meinung nach Unfug.

    Harald Miller

  97. Die Panoramafreiheit muss unbedingt bleiben!

  98. Bei aller Anerkennung für Urheberrechte. Der öffentliche Raum muss ein solcher bleiben.
    Für den Ehrhalt der Panoramfreiheit, denn es gibt weitaus wichtigere Themen in unserem Land als dieses hier. Allein der Umstand, dass nicht ein Verband etc. zu diesem Thema angehört wurde ist inakzeptabel und nicht hinnehmbar. Ich dachte immer wir leben in einer Demokratie. Zudem sehe ich hier auch Arbeitsplätze in Gefahr. Wie andere schon geschrieben haben foografieren Touristen alles und nicht selten werden auch diese Bilder auf irgend eine Art und Weise verwertet. Diese Gebührenpflicht ist völlig realitätsfern.

    PRO-PANORAMAFREIHEIT für ALLE!!

    Niels Galow
    Oberursel

  99. PRO Panoramafreiheit!

  100. Ich (Amateurfotograf) unterstütze ebenfalls diesen Appell.

    Ich stelle mir mit Entsetzen das Endergebnis dieser Änderung vor.

    Zeitschriften / Zeitungen / Internetseiten und Portale/ Wikipedia / fast ohne Bilder - dafür ein grauer Kasten mit rot durchgestrichen!!.. z.b.auch Reiseprospekt/-kataloge ohne Bilder ?

    Denn überall stehen evt.solche Gebäude. Schnelle Bild-Berichterstattung ist unmöglich, weil man erst um Erlaubnis bitten und die Kosten bezahlen muss.(enormer bürokratischen Aufwand)

    Man traut sich nicht mehr mit Stativ oder grösserer Kamera unterwegs zu sein und hat im Hinterkopf ständig das Gefühl überwacht zu werden..
    Viele trauen sich inzwischen fast nichts mehr zu veröffentlichen, da man mit der Angst lebt, verklagt zu werden.

    Anscheinend haben einige Politiker Langeweile oder *Sommerloch* ?

    Und wer verdient dabei? - die Abmahnanwälte.

  101. Die Panoramafreiheit MUSS bleiben!

  102. Was für abstruse Ideen haben unsere Politer denn noch? Geldgier ohne Ende, Selbstbedienungsmentalität , Überwachungswahn und grenzenlose Reglementierungen. Macht dem Wahnsinn ein Ende!!!

    In anderen Ländern würden Menschen auf die Straße gehen, um für die Freiheit zu kämpfen.

  103. Als Hobbyfotograf, der sich auch mit Bildrechten beschäftigt, unterstütze ich selbstverständlich diese Aktion.

  104. Im Zuge der fortschreitenden Beschneidung aller Rechte eines mündigen Bürgers, wundert mich fast nichts mehr. Denk ich an Deutschland in der Nacht,………..

  105. Gegen die schleichende Privatisierung des öffentlichen Raumes!

    Mark Obrembalski,
    Rechtsinformatiker,
    Stadtrat

  106. Wir unterstützen den Appell

  107. Die Panoramafreiheit ist bewährt, Künstler die absolute Kontrolle über ihre Werken wünschen können diese ausserhalb des öffentlichen Raumes aufbewahren. Für eine Erhaltung der Panoramafreiheit!

  108. Schluss mit solchem Irrsinn. Wir leben doch nicht in den 30er Jahren! Fotografieren muss auch morgen noch legal möglich sein.

  109. Selbstverständlich unterstütze ich als engagierter Hobbyfotograf den Appell zum uneingeschränkten Erhalt der Panoramafreiheit.

  110. Als Amateurfotograf beliefere ich z. B. die Wikipedia mit Bildern. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit wäre ein Schritt in die falsche Richtung. Vielmehr sollten andere EU-Staaten dem österreichischen Beiispiel folgen.

  111. Ich bin Amateurfotograf und möchte auch morgen noch in Stadt und Land frei fotografieren können.

  112. Ich unterstütze ebenfalls die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.
    Von einer Einschränkung der Panoramafreiheit würden nicht nur Berufsfotografen betroffen sein, sondern neben ambitionierten Hobbyfotografen jeder Internetbenutzer.
    Wikipedia, Google Earth und andere interessante Websites und Web Anwendungen leben von Bildern die die Umgebung verschiedener Orte zeigt und wären ohne diese Bilder uninteressant.
    Ich fühle mich sehr betroffen, dass die Gesetzgebung überhaupt auf solche Ideen kommt.
    Für mich betrifft das nicht nur die Panoramafreiheit, sondern die Freiheit der eigenen persönlichen Entfaltung und Meinungsbildung bzw Meinungsäußerung, welche hiermit meines Erachtens Stein für Stein abgebaut wird.

  113. Sollte es bei der Einschränkung bleiben, so sind deren Kosequenzen für Juristen interessant, für Fotographen aber katastrophal.
    Pro Panoramafreiheit.

    RA Kellotat

  114. Typisch für unser Land !
    Bald werden wir auch für das Atmen noch Gebühren Zahlen.
    Die Panoramafreiheit muss bleiben.

  115. Das Ansinnen, angesichts knapper Budgets Ressourcen zu erschließen, ist ja verständlich. Jedoch läßt sich diese Form der Kommerzialisierung m.E. keineswegs mit Pflicht des Staates vereinbaren, Bildung und Erziehung zu fördern und Kulturgüter der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Die Idee ist m.E. vollkommen undemokratisch und spiegelt ein mangelhaftes Staatsverständnis wider.

  116. Ich bin Fotografin und unterstütze ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern.

  117. Schon wieder eine Beschneidung der Rechte des Bürgers. Wann kommt die Maut für das Begehen öffentlicher Strassen?
    Ich unterstütze die Initiative zur Erhaltung der Panoramafreiheit !!

    Karl Peter Basenau
    Berufsfotograf

  118. Die Panoramafreiheit ist das wichtigste Bildrechte-Gesetz in Deutschland. Es darf auf keinenfall eingeschränkt werden… Ganz im Gegenteil. Die unnachvollziehbaren Ausnahmen wie “Sans-Souci” etc. müssen ausnahmslos gestrichen werden, so das Paragraph 59 endlich so gilt wie er auch sollte.
    Ich unterstütze den Appell!

  119. Als Amateurfotograf beliefere ich die Wikipedia mit Bildern. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit wäre ein Schritt in die falsche Richtung. Vielmehr sollten andere EU-Staaten dem österreichischen Beiispiel folgen.

  120. annoknips.com unterstützt den Appell “Pro Panoramafreiheit” und stellt im eigenen Pressebereich einen Basistext dazu bereit sowie ein Merkblatt inklusive bereits ergangener Gerichtsentscheide.

    annoknips.com glaubt, dass die Freiheit, das gesellschaftlich-kulturelle Umfeld von Heute und Damals mit Fotos zu dokumentieren, ein hochwertiges Gut ist und zu einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung genauso gehört wie die Pressefreiheit. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit wäre der erste Schritt zur Einschränkung der Pressefreiheit und eine große Gefahr für unsere Gesellschaft.

  121. Danke für diese Initiative! Es ist unglaublich, dass dies überhaupt nötig ist…

  122. Ich erstelle Internetseiten. Das würde bedeuten, dass ich für ein Bild etliche Leute kontaktieren muss.
    Ich unterstütze den Appell

  123. Unterstützung - die Panoramafreiheit MUSS bleiben!

  124. Das Prinzip, dass von oeffentlichem Grund fotografiert, und dies auch verwertet werden kann, ist ein sinnvolles, das nicht weiter ausgehöhlt werden sollte. Ich sehe auch nicht, woraus der ploetzliche Handlungsbedarf resultiert, bisher konnte die Gesellschaft damit gut leben. Teil eines allgemeinen Trends hin zum Verbot, wie er wieder zunehmend in Mode kommt? Die angestrebten Aenderungen sind auf keinen Fall ein Beitrag zu Demokratie und Freiheit!
    Zusaetzlich bedenklich empfinde ich es, wenn Institutionen, die sich (großteils) aus Steuergeldern finanzieren bzw. die Aufgabe haben, Güter fuer die Öffentlichkeit zu verwalten, sich als treibende Kraft etablieren, die Rechte der Bürger (ihrer Auftraggeber!) zu beschraenken.
    Es sollte auch nicht vergessen werden, dass sich das die Aenderung im Zeitalter des Internets nicht mehr nur auf wenige Mitglieder eines Berufsstandes beschraenken wird. Jeder kann (öffentlicher) Produzent statt nur noch Konsument sein, eine Moeglichkeit große Teile der Bevölkerung zu kriminalisieren, brauchen wir nicht.

  125. Ich unterstütze die Initiative zur Erhaltung der Panoramafreiheit aus folgenden 6 Gründen:

    1) Die bisherige gesetzliche Regelung erscheint mir hinlänglich, anerkannt sinnvoll und bewährt.

    2) Den öffentlichen Raum in Journalismus und Kunst nicht einzubinden, hieße ohne Bezug und Authentizität zu arbeiten. Dann kann man es doch gleich bleiben lassen…

    3) Deutschland galt einmal als das Land der Dichter und Denker. Wer sich heute die hauptsächlichen Inhalte der Massenmedien betrachtet, dem mögen ernsthafte Zweifel kommen. Die Panoramafreiheit ist eine der wenigen noch gebliebenen Möglichkeiten, die kulturelle und künstlerische Seite unseres schönen Landes zu zeigen.

    4) In Bezug auf Gesetzesänderungen sehe ich anderorts ungleich eindeutigeren Handlungsbedarf.

    5) Aber SOWAS von eindeutiger!

    6) Aber HALLO!!!

    Beste Grüße,

    Achim Bartel
    frei schaffender Werbefotograf

  126. Schon das völlig überzogene Recht am eigenen Bild ist ein Ärgernis. Inzwischen führen sich Leute, die zufällig mal durch ein Bild laufen schon auf wie Indianer in Karl May Büchern, die glauben, daß ein photographisches Abbild ihnen die Seele raubt - oder fragen gleich nach Geld.

    Die Einschränkung der Panoramafreiheit in der angedachten Weise wäre das i-Tüpfelchen. Wieso sollen wir als Bürger noch für das Photographieren öffentlicher Kunstwerke bezahlen oder es uns verbieten lassen? Diese Objekte gehören uns doch. Soweit Gebäude drumherum gestellt werden, ist es ja noch verständlich wenn Eintritt genommen wird - Photographierverbote sind aber auch in diesen Gebäuden eine Frechheit. Wir Bürger haben mit Steuergeldern diese Objekte selbst schon bezahlt. Vielleicht sollte man sich bei dieser einen Geschichte doch einmal ernsthaft an Amerika orientieren. Dort ist in Museen üblicherweise nur das Blitzen verboten.

    Außerdem möchte ich die Photoindustrie, die auch daran verdient wenn wir ungehindert und mit Freude unserem Hobby nachgehen können, auffordern etwas für ihre Kunden zu tun und mit Ihren Anwälten die Wortführerschaft zu übernehmen um diesen Gesetzesvorstoß einzudampfen.

    Weiterhin sollten die Initiatoren solchen Unfugs nicht hinter anonymen Begriffen wie Enquete-Kommision versteckt werden. Die Namen, die sich dahinter verbergen, müssen öffentlich gemacht werden, damit man, soweit es sich um Volksvertreter handelt, zumindest weiß, wen man nicht wählen kann.

    Allerdings habe ich den Verdacht, daß hier nichts als heiße Luft produziert wird.

  127. Ich unterstütze Ihre Aktion “Pro Panoramafreiheit” !!!
    Bei meiner Tätigkeit als webdesigner erstelle ich ab und zu interaktive 360° Panoramafotos für
    das Internet.
    Welcher Fotograf soll denn bitteschön alle diese Hürden, die einem da in den Weg gestellt
    werden erkennen können?

    Ein 360° Panoramafoto würde einen Aktenberg von ich weiß nicht wieviel Aktenordnern mit
    Copyright-Genehmigungen erzeugen. Wenn mir ein einziges Panoramafoto mal höchstens 250
    Euro einbringt, müsste ich dann die Arbeit der Genehmigungen noch draufrechnen und komme
    dann vielleicht auf 3000 Euro?, wer will das bezahlen? Und wer kann als Fotograf sich eine
    eigene Rechtsabteilung einrichten und leisten? Mal abgesehen davon, welcher Kunde stellt sich
    xx Aktenordner an Genehmigungen für ein Panoramafoto ins Regal? Und sicher ist das dann
    auch immer noch nicht, denn vielleicht hat man ja doch noch die eine oder andere Skulptur in
    einer Ecke oder einem Wandschrank übersehen, oder so…

    Diese Idee der Enquete-Kommission wäre eine schöne Jobbeschaffung für die so heißgeliebten
    Abmahmahnanwälte, aber sonst nichts.

  128. Diesen Appel kann man nur unterstützen. Es nimmt bisweilen schon bizarre Züge an, wenn das Ablichten von Objekten, die nicht zuletzt über Steuern und Abgaben, oder Subventionen finanziert sein mögen derart reglementiert/eingeschränkt werden sollen.

    Gruß
    A.Lettow

  129. Hiemit untertütze ich Ihre Initiative “Pro Panoramafreiheit” ohne Vorbehalte! In Zeiten wo alles reguliert oder verboten wird müssen Zeichen gesetzt werden, die sich klar dagegen aussprechen.

    mfg MiTi

  130. Selbstverständlich unterstützt die Fotografengruppe “PurePicture” die Initiative. Auch wenn wir keine Journalisten sind, so gefährdet die Einschränkung oder gar die Abschaffung der Panoramafreiheit, jede kreative Entfaltung in der Fotografie. Werden wir in der Zukunft auch keine Blümchen mehr fotografieren können, weil der Landwirt an den Fotorechten mitverdienen will? Das kann und darf nicht sein!

  131. Die Debatte zur Panoramafreiheit erinnert mich an die Patentierung von Genen beim Menschen. Sollte die Freiheit, im öffentlichen Raum wie gewohnt zu fotografieren, derart eingeschränkt werden, dass Fotografien von historischen Gebäuden oder öffentlichen Parks einer Genehmigung bedürfen, wenn man die Bilder gewerblich nutzen will, dann frage ich mich, bin ich denn kein Steuerzahler? Will der Staat alles von mir noch einmal extra bezahlt haben, was bereits meine Steuern zur Erhaltung von Kulturgütern beitragen?

    Eine solche Überreglementierung führt eher zur weiteren Staatsverdrossenheit. Es führt auch zur Beschränkung der künstlerischen Freiheit. Denn wenn ich nicht mal ein paar Cent für die Fotografien erhalte, die ich bei der jetzigen Rechtslage erhalte, dann kann ich mir weder meine Internetseite noch meinen Fotoapparat mehr leisten. Von dem Frust, dass gewerblich genutzte Abbildungen von historischen Gebäuden oder öffentlichen Parks bald einer Genehmigung bedürfen, der ich wegen ein paar Cent hinterherlaufen muss, ganz zu schweigen.

  132. Diese geplante Regelung ist lebensfremd und stellt eine Verrechtlichung eines Bereichs dar, der sich so nicht regeln läßt. Für die Möglichkeit eines Rechteinhabers, die Panoramafreiheit bei Vorliegen schwerwiegender Gründe einzuschränken habe ich Verständnis.
    Aber eine pauschale Lösung ist keine Lösung. Ich habe gerade nachgezählt: in der letzten Woche hätte ich etwa 30-40 derartiger Genehmigungen und Verträge machen müssen. Und hätte dann sicher doch noch etwas vergessen, was ein findiger Anwalt hätte nutzen können.
    PS: ich habe letzte Woche lediglich 2 mittlere und einen kleinen Job gemacht!

  133. Einschränkungen der Panoramafreiheit sind nicht nur eine massive Beschränkung der Informationsfreiheit und der Arbeit der professionell arbeitenden Fotografen, sondern m.E. sogar zutiefst antidemokratisch. Als dilletierender Amateurknipser, der sich bemüht, sein Scherflein für die Verbreitung freien Wissens in der wikipedia beizutragen, kann ich nur dafür plädieren, daß sich die Politik darum kümmert, eher die bisherigen, vergleichsweise freizügigen Regelungen Deutschlands und Österreichs in einem ersten Schritt zumindest EU-weit als Standard zu etablieren. Die Verbreitung von Informationen und Wissen ist eine der wichtigsten und höchsten Aufgaben in einer demokratischen Welt. Sofern man wirklich Demokratie will.

  134. Auch wir als Medienagentur, welche sich unter anderem mit der Erstellung von Panoramen etc. befasst, können uns dem Appell nur anschließen: Pro Panoramafreiheit! Vielen Dank für Ihr Engagement.

  135. als Frankfurter Korrespondent des “Main-Echo” Aschaffenburg und Mitglied im BJV liegt mir das Thema Panoramafreiheit am Herzen. Als Ortsvereinsvorsitzender der Frankfurter SPD habe ich für deren Parteitag am 13. und 14. März folgenden Antrag eingebracht. Ich rate politisch aktiven Kollegen in allen Parteien, ebenso zu handeln, um die jeweilige Parteibasis zu mobilisieren:

    Der Unterbezirksparteitag / Landesparteitag möge beschließen:

    Die Bundestagsfraktion der SPD wird aufgefordert keiner Änderung des Paragraphen 59 („Werke an öffentlichen Plätzen“) im Gesetz über das Urheberrecht zuzustimmen.

    Begründung
    Die Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“ hat in ihrem Bericht unter anderem vorgeschlagen, § 59 des Gesetzes über das Urheberrecht (UrhG) so zu ändern, dass die bisher geltende „Panoramafreiheit“ eingeschränkt wird. Insbesondere soll eine Vergütungspflicht für Abbildungen von Werken eingeführt werden, die im öffentlichen Raum stehen, falls die Abbildung gewerblich verwertet wird.

    Panoramafreiheit, auch Straßenbildfreiheit genannt, ist die Freiheit, urheberrechtlich geschützte Gegenstände wie Kunstobjekte oder Gebäude bildlich wiederzugeben, also zu malen, zu fotografieren oder zu filmen, ohne dafür den Urheber um Genehmigung zu fragen oder eine Gebühr zahlen zu müssen. Dies würde nicht nur für kommerzielle, sondern auch für private Aufnahmen gelten. Gegen eine solche Regelung spricht auch die Überlegung, dass die Aufstellung eines Kunstwerks im öffentlichen Raum eine Widmung für die Allgemeinheit beinhaltet, mit der der Urheber auch seine Zustimmung zur Abbildung gegeben hat.

    Diese Panoramafreiheit darf nicht aufs Spiel gesetzt werden, da damit erhebliche Eingriffe in die Arbeit der Medien und für die Bürger drohen. Eine sinnvolle Berichterstattung über aktuelle Ereignisse setzt zwingend voraus, dass auch der Hintergrund im öffentlichen Raum dabei mit abgebildet wird. Keine Redaktion kann im Tagesgeschäft den Hintergrund entfernen oder gar Lizenzgebühren bezahlen, wenn ein Kunstwerk sichtbar ist. Damit würde die Informationsfreiheit erheblich beeinträchtigt.

    Kunstwerke im öffentlichen Raum dürfen nicht nur Privilegierten, sondern müssen allen Bürgern zur Berichterstattung oder Nutzung offen stehen.

    In der Abwägung zwischen dem Interesse der Urheber an neuen Vergütungsmodellen und dem allgemeinen öffentlichen Interesse, die Wirklichkeit ohne zusätzliches Entgelt journalistisch oder künstlerisch darzustellen und in den Medien sehen zu können, ist dem öffentlichen Interesse unbedingter Vorrang einzuräumen.

    Ortsverein Nordend-Günthersburg
    10. Februar 2009

  136. Auch ich als Fotoamateur unterstütze diesen Apell ausdrücklich.

  137. Als Amateurfotografin bediene ich die Wikipedia im Rahmen der Panoramafreiheit mit Bildern. Die versuche, Fotografie immer stärker einzuschränken und am besten ganz zu verbieten, sind nicht hinnehmbar. Das Recht auf freie Information wird zugunsten einiger Lobbyisten und deren zweifelhaften Interessen immer stärker beschnitten. Was soll dieser bürokratische Wahnsinn? Bilder will jeder haben und sehen, aber keiner soll sie machen dürfen. Ein klares Nein zur Abschaffung der Panoramafreiheit. Ein klares Ja zur Einführung einer EU-weiten Panaromafreiheit.

  138. Es ist ein Trauerspiel mit unserer “Demokratie”. Durch solche Urteile wird doch eigentlich mittelbar das Recht auf freie Meinungsäußerung bzw. auch die Pressefreiheit maßgeblich beeinträchtigt. Wenn man jetzt nichteinmal mehr allgemeines Kulturgut abbilden darf, teilweise Synonyme für Beständigkeit, Wissen und Kultur, dann ist das ein Armutszeugnis für das Kulturbewusstsein der staatlichen Obrigkeit. Daher unterstütze ich als Mediengestalter die Initiative voll und ganz.

  139. Korrektur:
    # Eva Schönherr am 10. 11. 08 :

    Ich unterstütze uneingeschränkt den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

    Es muss eine uneingeschränkte Pressefreiheit bestehen bleiben.

    Totalitäre Machtansprüche dürfen in Deutschland unter keinen Umständen zugelassen werden.
    Schon jetzt sind zahlreiche Unternehmen konkret verklagt wegen Foto- und Filmaufnahmen, die im Falle Preußischer Schlösser und Gärten eindeutig der Satzung widersprechen, nämlich Schlösser und Gärten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Moment gibt es nur eine Institution, die dieser Satzung entgegen arbeitet und das ist das Direktorium der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten selbst.
    Deutschland darf und kann sich ein Unterwandern der Pressefreiheit, zu der auch Bild- und Filmrechte zählen nicht erlauben.

    Mit entschlossenen Grüßen, E. Schönherr

  140. Uneingeschränkte Unterstützung auch von meiner Seite. Man kann zweifelsfrei von einer bodenlosen Frechheit sprechen. Der Begriff “Öffentliches Gebäude” sollte in einer behaupteten Demokratie doch besser verstanden werden, als es unser Staat derzeit verfolgt. Es kann nicht sein, jedes mal den Bürger für die Misswirtschaft des Staates verantwortlich machen zu wollen.

  141. Als Fotograf und Buchautor unterstütze ich ausdrücklich die Initiative.

    Was vom öffentlichen Raum aus zu sehen ist - und dazu zähle ich alle Straßen, Parks etc., die der Öffentlichkeit zugänglich sind, muss auch frei publizierbar sein.

    Es kann nicht sein, dass beispielsweise staatliche Gebäude mit öffentlichen Geldern instand gehalten werden und der Staat dann von seinen Bürgern horrende Gebühren für Fotoveröffentlichungen verlangt. Kein Gebäude wird durch Fotos abgenutzt, so dass eine Nutzungsgebühr verständlich wäre. Auch Privatbesitzer von sehenswerten Immobilien erhalten über Abschreibungsmöglichkeiten, Subventionen u.ä. öffentliche Gelder.

    Selbst ein geringer Betrag ist für Fotografen und Verlage, bei denen sich ja solche Beträge summieren können, oft nicht zu tragen.

    Wenn staatliche Stellen Gebühren von Fotografen verlangen, um keine Konkurrenz zu eigenen Druckwerken zu erhalten, ist dies ein Skandal. Damit wird der freie Wettbewerb schlichtweg verhindert. Ganz abgesehen davon: Veröffentlichte Fotos von wichtigen Gebäuden sind ja auch eine Reklame für die Besitzer - kostenlos!

    Staatlichen und privaten Besitzern sei ins Stammbuch geschrieben, was jeder Bürger aus dem Grundgesetz wissen sollte: Eigentum verpflichtet!

    Schlimm für Fotografen und Verlage wird auch die Rechtsunsicherheit sein. Was darf man noch veröffentlichen und was nicht. Wo ist die Grenze? Da werden wohl noch viele Juristen Geld damit verdienen.

    Das Verbot wird, sollte es denn Bestand haben, dazu führen, dass künftig eben keine Fotos von kulturhistorisch oder modernen Baulichkeiten mehr in Büchern zu finden sein werden. Denn bezahlen kann dies niemand. Was dies für eine Verarmung für unsere Kulturlandschaft bedeuten wird, wird man in seiner Gesamtheit wohl erst erfahren, wenn es zu spät ist und das Rad nicht mehr zurückgedreht werden kann. In unserer auf Visualität angelegten Welt ist es nicht vorstellbar, dass man Beschreibungen von sehenswerten Werken nur verbal veröffentlicht.

  142. Ich unterstütze ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit” des DJV. Es ist ein Unding, die Berichterstattung und damit auch Fotos derart zu behindern. Es ist nicht nur das “Mitverdienenwollen”, es ist Zensur. Es ist eine ungeheuerliche Einschränkung der Pressefreiheit!

  143. Hiermit unterstütze ich diesen Appell?

    Zudem ist diese Gesetzesvorlage aus meiner Sicht völlig überflüssig, da Kunstwerke, Bauten, Logos etc, die sich im öffentlichen Raum befinden gesondert Geschütz werden können.

    Ich denke da an die Olympischen Ringe oder den “Zweifel” Schriftzug am Palast der Republik in Berlin, welcher es sogar auf die Titelseite vom Spiegel gebracht hat und zusätzlich in einigen Fotobuchbänden abgedruckt wurde. Der Urheber des Schriftzugs hat sich damals eine Goldene Nase verdient.

    Zudem benötigt der Künstler/Urheber ein Publikum um das was er mit seiner Kunst verbreiten möchte weiter zu geben. Hierfür sind Fotografische Aufnahmen und deren Veröffentlichung unabdingbar.

    Florian Selig

  144. Auch in bin einer der hoffentlich vielen weiteren Kandidaten,
    die sich diesem Appell voll und ganz anschließen.

  145. Hiermit unterstütze ich ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern.

  146. Die Initiative “Pro Panoramafreiheit” unterstütze ich ausdrücklich. Da jede professionelle Bildberichterstattung auch immer gewerblich ist (Fotos werden honoriert, Verlage verkaufen Bücher oder Zeitungen), wäre der öffentliche Raum kaum mehr im Bild darstellbar ohne enormen bürokratischen Aufwand. Das mag nicht der Sinn des Gesetzes sein - wäre aber die Folge.

    Alle dauerhaft in der Öffentlichkeit befindlichen Objekte (Gebäude, Kunstwerke, “Straßenmöbel”) müssen genehmigungsfrei abgebildet und veröffentlicht werden dürfen. Ein paar Gedankenspielereien: Straßenlaternen und Parkbänke haben Designer, die gefragt werden müssten (wie soll man das machen); Architekten, denen ein Entwurf misslungen ist, dürften die Publikation ihrer öffentlich sichtbaren Flops verbieten; kein Museum, kein Bankgebäude, kein Kaufhaus, kein modernes Denkmal, kein wie immer gestalteter Bereich in der Stadt dürfte ohne Genehmigung mehr aufs Bild, die Liste lässt sich beliebig fortführen - die mögliche Prozessflut wäre unabsehbar. Und ich würde keine Stadtbildbände machen - oder den Verlagen das Genehmigungsprozedere überlassen…

  147. als gewerbetreibender fotograf wird man sich bald nur noch vor gericht rumtreiben, wenn das so durchgeht! daher finger weg von der panoramafreiheit!!!

  148. Was im öffentlichen Raum steht sollte auch öffentlich verbreitet werden dürfen, ich unterstütze daher diesen Apell.

  149. Als Architekturfotograf unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.
    Victor S. Brigola

  150. Als Hobbyfotograf unterstütze ich diesen Appell! Es kann nicht sein, dass öffentlicher Grund und Boden, den WIR STEUERZAHLER finanzieren, jetzt auf einmal nur noch gegen Gebühr abgebildet werden darf! Der Erfolg (sollte der Gesetzentwurf überhaupt durchkommen) würde so aussehen, dass in Zukunft keine kommerziellen Fotos von z.B. den preußischen Schlössern mehr in Kalendern oder Büchern zu finden sind. Für den Sinn und Zweck der Kultur sind derartige Einschränkungen ein Eigentor, denn Denkmäler und ähnliche Objekte leben davon, dass sie visuell kommuniziert werden. Und ein staatliches Monopol wird niemals die Qualität haben können, wie sie der freie Markt bietet.

    Stoppt diesen Regulierungswahn im Medienrecht, bevor es zu spät ist!

  151. Danke für Eure Initiative. Ich unterstütze den Appell!

  152. Die angestrebte Honorierungspflicht für dauerhafte Kunstwerke im öffentlichen Raum wird mir nicht nur die Lust an meiner Arbeit nehmen, sondern diese auch erheblich erschweren bzw. unmöglich machen, da ich im wesentlichen von Städtepostkarten und Kalendern lebe.

    Da ich das Risiko der Verkäuflichkeit meiner Karten selbst trage und die Gewinnmarge niedrig ist,
    kann ich keine - oder in Ausnahmefällen nur geringe - Genehmigungstantieme entrichten.

    Schon jetzt ärgere ich mich über die Dreistigkeit z.B. von öffentlichen Immobilienverwaltern, die
    versuchen, so viel Geld wie möglich herauszuschlagen, nur weil ich das Foyer eines Amtsgerichtes
    in seiner architektonischen Einzigartigkeit für die Öffentlichkeit sichtbar machen will und
    das schließlich nicht umsonst tun kann!

    Kommt diese neue Regelung, so werden auch die Trittbrettfahrer dreister werden!
    (z.B.habe ich kürzlich 300 Euro zahlen müssen, weil die Buddy-bären in Berlin auf zwei Karten
    von mir zu sehen waren.)

    Danke für eure Initiative!
    Mit voller Unterstützung,

    René Menges

  153. Danke für Eure Initiative. Ich unterstütze den Appell!
    cheers - old ma

  154. als ambitionierter Amateurfotograf unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”, liegt er doch in meinem ureigensten Interesse. Danke für Eure Initiative.

  155. Da kann ja jeder daherkommen und Gebühren verlangen und neue Abmahnwellen rollen durch unser Land

  156. Danke für Eure Initiative. Ich unterstütze den Appell! Rainer Henkel

  157. Ich bin zwar Österreicher und hier nicht direkt davon betroffen, als Europäer und Amateurfotograf sehe ich es als dringend notwendig an, diese Initiative zu unterstützen, schon alleine deswegen, weil dieser Irrsinn auch irgendwann zu uns kommen könnte. Das Bild des kulturellen Erbes der Menschheit darf nicht monopolisiert werden - egal von wem und an welchem Ort.

  158. Auch ich schließe mich dem dem Appell zur Rettung der Panoramafreiheit an. Gemeingut muss Gemeingut bleiben und darf nicht durch die Hintertür privatisiert werden.

  159. Der Versuch, die Panoramafreiheit einzugrenzen oder gar abzuschaffen ist ein tiefer Eingriff in die persönlichen Rechte eines jeden. Und das ganze, ohne dass ein anderes höherwertiges Recht in Gefahr wäre. Es geht hier offenkundig nur um rein wirtschaftliche Erwägungen.

  160. Dem Versuch um gemeinfreies Volkseigentum virtuelle, aber efektive Zäune zu errichten, wie dies zum Beispiel die “Stiftung Preußische Schlösser und Gärten” versucht, ist entschieden entgegenzutreten.
    Der Versuch ein “Recht am Bild der eigenen Sache” durch die Hintertür einzuführen muss vereitelt werden. Besonders schwerwiegend ist dies, wenn die Errichter solcher virtuellen Zäune noch nicht einmal Eigentümer der Sache sind, sondern nur Besitzer. In diesem Falle wird jeder Staatsbürger durch solche Maßnahmen enteignet. Das will ich mir nicht gefallen lassen

  161. Ich schließe mich dem Appell zur Rettung der Panoramafreiheit an. Es kann nicht angehen, dass öffentlicher Raum nur noch als “gegen Bezahlung nutzbarer Raum” angesehen wird. Fotografie wird zunehmend regelementiert — meines Erachtens droht die künstlerische Freiheit, die kreative Idee hinter dem Bild, auf der Strecke zu bleiben. Fotografie ist eben mehr als nur die bildliche Dokumentation von Irgendetwas; vielmehr ist und bleibt sie ein Ausdrucksmittel ästhetischer und künstlerischer Verwirklichung. Eine Änderung des § 59 des Urhebergesetzes würde das in unzulänglicher Weise gefährden. Mal ganz davon angesehen, dass viele Denkmäler sowie Kunst- und Bauwerke von Berichterstattungen, teilweise sogar von kommerziell genutzten Bildern — beispielweise in Kunstkalendern — profitieren. Ich schätze, dass der Schuss klar nach hinten los ginge. Retten wir die Panoramafreiheit lieber vorher.

  162. Hallo,
    selbstverständlich möchte ich Ihre Initative unterstützen.
    Es wird immer schwieriger Fotos zu machen und auf die eigene Homepage zu stellen ohne sich strafbar zu machen oder von dubiosen Anwälten eine Abmehnung zu bekommen.
    Werde versuchen, da ich in einigen Fotovereinigungen mitarbeite, die anderen Mitglieder für dieses Anliegen zum Mitmachen zu bewegen.

  163. Das Medienrecht in Deutschland ist zu einem der am stärksten regulierten und restriktivsten Bereiche des öffentlichen Lebens geworden. Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung haben dem Druck mächtiger Medienkonzerne und Anwaltsvereinigungen nachgegeben und die Position der sogenannten “Rechteinhaber” einseitig zu Lasten der Nutzer von Medien und der Öffentlichkeit massiv gestärkt. Die Einschränkung der Panoramafreiheit fügt sich nahtlos in diesen Kniefall vor einigen wenigen Lobbyisten ein. Ich begrüße deshalb ausdrücklich alle Maßnahmen, die der interessenbezogenen Überregulierung der Medienwelt Einhalt zu gebieten versuchen und wünsche dem Appell viel Erfolg!

  164. Ich unterstütze ausdrücklich die Initiative Panoramafreiheit. Ich finde solche Abzocke widerlich. Was zahlen solche Stiftungen übrigens, dass sie ihre Klamotten in das Gesichtsfeld der Bürger stellen dürfen (durften).

  165. Ich bin gegen den Appell Pro Panoramafreiheit ,

    wenn im Gegenzug alle Subventionen und Unterstützungen aus öffentlichen Mitteln für die betroffenen Objekte ersatzlos gestrichen werden.

  166. Ich bin Hobbyfotograf und unterstütze hiermit die Panoramafreiheit. Die Einschränkung dieser durch Gesetze ist eine Beschneidung meiner künstlerischen Freiheit. Was wäre, wenn ich mir den Kreis, das Quadrat und das Dreieck schützen liesse, dann liefe nichts mehr in der Welt.

  167. IAuch ich unterstütze Euren Apell. Die Politiker wissen schon gar nicht mehr was sie alles tun sollen um unbedingt wichtig zu erscheinen.Unsere Volksvertreter haben schon lange den Kontakt zum kleinen Mann verloren.Traurig!

  168. Ich unterstütze Euren Appell.

  169. Auch ich unterstütze die Initiative pro Panoramafreiheit…
    Schluß mit Bevormundung und Einschränkung.
    Metternich läßt grüßen!!

  170. Ich unterstütze natürlich auch Euren Appell!

  171. ich unterstütze die initiative pro panoramafreiheit…

    schluss mit bevormundung und einschränkung.

  172. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”!
    Anschliessen möchte ich mich besonders den Autoren 251 und 252. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  173. Nein.
    Freies Pano recht.

  174. Als Amateur-Fotografin unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Ich bin dagegen, daß die bestehende Regelung der Panoramafreiheit verändert wird.

    Frei zugängige/einsehbare Werke/Bauwerke/Denkmäler/Plätze usw. müssen gebührenfrei und uneingeschränkt abbildbar sein.

    Gruß aus Berlin
    Dagmar Richardt

  175. Ich unterstütze den Apell voll und ganz!
    Weg mit dieser Hyperbürokratie in Deutschland!
    Wir sind das Volk!

  176. Als Fotoamateur möchte auch ich ihre Initative unterstützen.
    Ich finde es traurig, dass man nach und nach immer mehr aufpassen muss, was man fotografieren darf und ob man das Foto dann auf die Website stellen darf oder nicht. Als Amateur wird man wahrscheinlich die Grenze des Erlaubten aus Unwissenheit leichter überschreiten als ein Profi. Leider schützt Unwissenheit nicht vor Strafe. Ist das der Punkt den die kreativen Rechtsverdreher entdeckt haben?

  177. Ich bin “nur” Amateur, störe mich aber an der zunehmenden Lust auf Verbote, Regulierung und juristische Auseinandersetzungen. Gerade letztere sind aufgrund der schwammigen Gesetzeslage und einer kaum durchschaubaren Rechtsprechung eine erhebliche Bedrohung für den “kleinen Mann” geworden.

  178. Als leidenschaftlicher Hobbyfotograf unterstütze ich den Appel mit Leidenschaft. Es ist mir unverständlich wie in einem Rechtsstaat derartiges überhaupt zum Thema gemacht wird. Ich hoffe die politischen Verantwortlichen erkennen rechtzeitig den Unmut der Allgemeinheit und schmettern das Anliegen das “Ende der Panoramafreiheit” einzuläuten, ab.

    Gruß aus Hoyerswerda

  179. Ich unterstütze als Pensionierter Wissenschaftler und Ökologe nachdrücklich den Appell. Wer denkt sich denn so einen Scheiß aus? Sind wir noch zu retten vor der Regelungswut. Muß man noch einen Grund schaffen aus Deutschland auszuwandern, es gibt doch deren schon genügend. Muß denn immer noch mehr unproduktives Lobbyistentum geschaffen werden? Überhandnehmende Parasiten töten ihren Wirt, eine alte biologische Weisheit. Wer will denn da wieder absahnen?
    Da hilft nur totaler Protest und viel mehr Photographieren.
    Grüße von der Sparrenburg (ohne Gebühren)

  180. Auch ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramfreiheit”. Es kann nicht sein, dass einsichtbare historische Gebäude, denkmalgeschützte von öffentlichen Geldern bezahlte und frei zugängliche Werke nicht mehr frei fotografiert werden dürfen. Der Profitgier einzelner Personen sind ansonsten keine Grenzen mehr gesetzt.

  181. Ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramafreiheit”. Auch ich bin der Meinung: ” Was öffentlich ist muss öffentlich bleiben.”

  182. Die Initiative “Pro Panoramafreiheit” halte ich für außerordentlich wichtig und schließe mich ihr voll an.

    Mich enttäuscht zunehmend die Absicht vieler Zeitgenossen, aus möglichst jeder Aufnahme verbissen Geld zu ziehen.
    Das Argument, es würden dem Eigentümer Gelder “entgehen” ist nicht nur unsinnig, es übersieht auch die Tatsache, dass mit jedem professionellen Bild auch ein kostenloser Werbeeffekt verbunden ist (je qualitätvoller um so besser).

    Gleichzeitig geht die Kommerzialisierung von Kultur einen Weg, der weder erbaulich ist,
    noch den Genuss hebt, in jedem Fall aber einen üblen Nachgeschmack hinterlässt.
    Man spürt die Absicht und ist verstimmt.
    Nur weiter so!

    Die Freude auf einen Fototermin der “Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg” ist mir zumindest vergangen.

    Viktor Bruening

  183. Wehret den Anfängen. - Düstere Zukunftsaussichten: Unser Auge funktioniert physikalisch ähnlich wie eine Kamera, unser Gedächtnis könnte man auch als so etwas ähnliches wie eine SD-Karte betrachten. Kommt dann vielleicht irgendwann eine allgemeine “öffentlich rechtliche Pixelnutzungssteuer”?

  184. Ich unterstütze - als Nicht-Profi - die Initiative “Pro Panoramafreiheit”
    voll und ganz.

    Ich würde es begrüßen wenn Sie (Initiative-Redaktion) gleich noch
    - nebst einem Protest-Text-Vorschlag - eine Liste geeigneter Adressen
    (Entscheidungsträger, Behörden, …) zur Verfügung stellen würden,
    dann muss ich nicht lange suchen, wohin ich meinen individuellen
    Protest senden kann

    Ich unterstreiche die oben gemachte Aussage “Frei zugängliche/einsehbare Werke/Bauwerke/Denkmäler/Plätze etc. müssen weiterhin gebührenfrei und
    uneingeschränkt abbildbar sein.” Entschiedenes Ja!

    Anmaßend und unverschämt erscheint mir ein solches Ansinnen einer Stiftung
    bzw. deren Leitung, die auch insbesondere vorwiegend aus öffentlichen Mitteln
    (= Zwangsspende der Steuerzahler) alimentiert wird… Kultur Fehlanzeige?

  185. Was will der Staat noch alles reglementieren? Ich unterstütze voll die Initiative “Pro Panoramafreiheit”

  186. Für Geld ist alles zu haben - nur - wir haben nicht alles Geld

    meine Unterstüztung habt ihr….

  187. Ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramafreiheit”. Auch ich bin der Meinung: ” Was öffentlich ist muss öffentlich bleiben.”

  188. Als Hobbyfotograf möchte ich hiermit ebenfalls den Appell “Pro Panoramafreiheit” uneingeschränkt unterstützen.

  189. Ich unterstütze Ihren Apell “Pro Panoramafreiheit”.

    Es ist schon ein Witz: Auf der einen Seite wird sehr viel Geld investiert um Touristen in Schlösser, Burgen und Gärten zu locken und auf der anderen Seite sollen die, die mit Ihren Bildern maßgeblich zur Bekanntheit obiger beitragen auch noch dafür zahlen. Wenn der “Schuss” mal nicht nach hinten losgeht.

    Hartmut Schenker

  190. Die Initiative “Pro Panoramafreiheit” wird von mir uneingeschränkt unterstützt.

  191. Ich unterstütze den Apell “Pro Panoramafreiheit”

    Oliver Schmidt

  192. Natürlich unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  193. Ich bin als Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht ebenfalls, wenn auch indirekt- von der geplanten Änderung betroffen und unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit” uneingeschränkt.

    Abgesehen von den journalistischen und grundrechtsrelevanten Argumenten, gibt es zwei Aspekte die dabei bisher zu kurz kommen: Erstens wird auch die Fotografie, auf der das Bauwerk/Denkmal nur zufällig oder als Beiwerk abgebildet wird (Beispiel: Straßenszenen) plötzlich rechtlich zu einem unkalkuierbaren Risiko, denn der Fotograf kann nie sicher sein, ob der Rechtsinhaber solche Fotos, auf denen sein Werk nur zufällig zu sehen ist, verbieten lässt.

    Zweitens wird gerade beim Beispiel “Preußische Schlösser” übersehen, dass die Bauwerke, um die es dort geht, sehr alt sind und damit als Kunstwerke “gemeinfrei” sind. Jeder darf sie deshalb fotografieren, ohne den Urheber oder sonst jemanden fragen zu müssen. Die Stiftung hat nur ein Hausrecht, das ihr ggf. erlaubt, Fotografen nicht hineinzulassen. Insforn ist die Berichterstattung über den Fall “Preußische Schlösser” rechtlich sehr ungenau.

    Grüße

    Gunnar Berndorff, Berlin

  194. Ich unterstütze uneingeschränkt den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

    Es muss eine uneingeschränkte Pressefreiheit bestehen bleiben.

    Totalitäre Machtansprüche dürfen in Deutschland unter keinen Umständen zugelassen werden.
    Schon jetzt sind zahlreiche Unternehmen konkret verklagt wegen Foto- und Filmaufnahmen, die im Falle Preußischer Schlösser und Gärten eindeutig der Satzung entsprechen, nämlich Schlösser und Gärten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Moment gibt es nur eine Institution, die dieser Satzung entgegen arbeitet und das ist das Direktorium der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten selbst.
    Deutschland darf und kann sich ein Unterwandern der Pressefreiheit, zu der auch Bild- und Filmrechte zählen nicht erlauben.

    Mit entschlossenen Grüßen, E. Schönherr

  195. Ich unterstütze hiermit ausdrücklich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.
    Ich fotografiere und veröffentliche zumeist Bau- und Kunstwerke und das schon in 3.Generation, wäre also direkt betroffen.

    Was die Stiftung “Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg” betrifft, wollen sie es als Privateigentum betrachtet wissen.O.K. Dann sollen sie es auch privat finanzieren, 0 Gelder aus irgendwelchen Töpfen.
    Was andere Aufnahmen betrifft, so müsste man einfach mal zeigen, welche Auswirkungen das hat. Zeitungen, Zeitschriften und Bildbände fügen, an stelle des Bildes, einfach eine schwarze Fläche mit dem Hinweis ein ” HIer wäre das Foto,…. wenn es nicht Gebühren verursacht hätte” und dort, wo Personen zu sehen sind, die so einen Unsinn mittragen, werden die Bilder einfach so beschnitten, dass das Kunstwerk, usw. nicht mehr zu sehen ist. Wenn dann der Person ein Teil des Kopfes oder Körpers fehlt, was solls, Hauptsache, das Kunstwerk,usw. ist nicht mehr zu sehen.
    Wie wäre es denn mal, wenn man die Fotografen dafür bezahlt, das sie überhaupt noch, unter diesen Gesetzen, Verordungen, Erlassen und Urteilen, bereit sind, auf den Auslöser zu drücken ?!

    Mein Vorschlag an die Politiker:
    Man sollte zusätzliche Gebühren für Menschen, die denken können, erheben. Bei solchen Überlegungen können die Gebühren für manche Politiker nicht sehr hoch sein.
    M.Ellguth

  196. Ich möchte hiermit ebenfalls den Appell “Pro Panoramafreiheit” uneingeschränkt unterstützen.

  197. Der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen e.V. (BLSJ) ist ein Netzwerk, das zurzeit bundesweit rund 200 lesbische Journalistinnen und schwule Journalisten verbindet.
    Die Medien spielen in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle. Umso wichtiger ist es, dass die Pressefreiheit uneingeschränkt bestehen bleibt. Der BLSJ unterstützt aus diesem Grunde den Appell “Pro Panoramafreiheit”, denn das Recht auf freie Fotografie gehört zur Pressefreiheit dazu.

    www.blsj.de
    www.felix-rexhausen-preis.de

    Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen e.V.
    Postfach 19 01 39
    50498 Köln

    E-Mail: info@blsj.de

  198. Ich unterstütze den Appell. HB

  199. Die Schlösser und Denkmäler sind bereits Teil der deutschen Kultur und sollten somit auch dem Volk
    ohne eine solche fotorechtliche Einschränkung zugänglich sein, egal ob über Werbung, Grußkarten, Fotokunst o.ä.. Bei anderen Kulturgütern, z.B. Literatur, Kunst und Musik, erlöschen meist auch die Rechte der Urheber nach 70 Jahren und die geschaffenen Werke gehen in Volkseigentum über, um von jedermann verwendet werden zu können. So sollte dies auch bei Kulturdenkmälern weiterhin möglich sein. Darüber hinaus kann ein Denkmal und Kulturgut erst durch die Vielfalt der unterschiedlichsten Profi- und Amateurfotografen, welche zu den unterschiedlichsten Zeiten und Lichteinflüssen und mit den verschiedenen Stilen und Blickwinkeln das Motiv festhalten, das jeweilige Bauwerk ausreichend würdigen und der Welt bekannt machen. Jede Einschränkung schadet somait auch der Bekanntheit des Kulturgutes.
    Ich unterstütze hiermit ausdrücklich den Apell “Pro Panoramafreiheit”

  200. Ich unterstütze die Initiative pro Panoramafreiheit.
    Die Einschränkung der Panoramafreieheit kann meines Erachtens nicht im Intresse der Künstler/Architekten/.. liegen, deren Kunstwerke abgebildet werden. Durch die Abbildung von Kunstwerken und anderen öffentlich zugänglichen Objekten wird doch kostenlos für einen Künstler oder eine Region geworben.

    Viele Grüße

    Christian Narewski

  201. Ich unterstütze hiermit ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  202. Als Beitreiber einer kleiner privaten und hobbymäßig Betriebende Fotoseite und als Hobby- und Amateuerfotograf unterstütze ich auch ihren Apell für den erhalt der Panoramafreiheit. Denn was soll denn aus meinem Hobby werden, wenn ich nun auch nicht micht mehr als Privatmann die Öffentliche Gebäude von aussen fotografieren darf.
    Wo gehören freihzugängliche Ruinen hin ?

    Mit freundliche Grüße

    Thomas Schuberth

  203. Obwohl es mich als Hobbyfotograf nicht betrifft, unterstuetze ich den Appell. Ich finde ihn nicht nur sinnlos und nicht durchsetzbar, sondern als eine unzumutbare Belastung fuer den Fotografen.

  204. Ich unterstütze auch den Appel “Pro Panoramafreiheit”.

    Es ist eine Frechheit was dort unsere “Volksvertreter” planen.
    Unsere Freiheiten werden immer weiter eingeschränkt.

    Der Künstler der sein Kunstwerk nicht auf Fotos sehen möchte sollte es auch nicht im öffentlichen Raum austellen. Schließlich ist der öffentliche Raum Allgemeingut.

    ***Ironie an***
    Eine andere Möglichkeit wäre auch es den Zigarettenschachteln nachzumachen. Auf 30% des Kunstwerks muss ein Warnhinweis stehen. In Leucht Gelb natürlich.
    ***Ironie aus***

    Wehret den Anfängen.

    In diesem Sinne
    Gruß
    Marcus Barduhn

  205. Unterstützung des Apells mit absolutem NACHDRUCK !!!

    Viele “Kunstwerke” (siehe Skulpturenboulevard - http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/kultur/skulpturenboulevard.html), Kirchen, Schulen und sonstiges öffentliches, werden mit Steuergeldern finanziert.

    Somit habe ich als Steuerzahler diese “Gegenstände” mitbezahlt, sie “gehören” sozusagen mir, sowie allen anderen Steuerzahlern auch.

    Alle Steuerzahler haben ein freies Recht Ihr, durch Steuergelder, geschaffenes zu fotografieren und diese Fotos auch finanziell zu verwerten.

    Verkaufe ich diese Bilder, werden Steuern fällig.

    Diese Steuereinnahme ist, meiner Meinung nach, mit einer Gebühr für öffentlich fotografiertes gleichzusetzen.

    Unser freies Recht soll für finanzielle Hintergründe beschnitten werden.

  206. Das kann einfach nicht sein, wo kommen wir denn dahin?
    Nicht auszudenken, was diese Entwicklung für Schule
    machen könnte. Demnächst zahlt man dann auch an die
    Tourismusverbände, wenn man eine Landschaft fotografiert???

    Das kann ja heiter werden… ich bin strikt dagegen.

    Mit freundlichen Grüßen, Isabelle F. Raths

  207. Ich unterstütze nachdrücklich diese Initiative. Fotos von öffentlichem Kulturgut bringen kostenlose Werbung auch wenn vordergründig, zum Beispiel die Veröffentlichung eines Kalenders oder eines Bildbandes, anderen einen finanziellen Vorteil bringt.
    Ist schon bedenklich, dass mal wieder nach einer Möglichkeit gesucht wird, dem Bürger in die Tasche zu greifen.

    Gruß Helmut

  208. Ich unterstütze ebenfalls den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  209. Fotos von Kunstwerken können den Betrachter neugierig machen, und ihn zu einem Besuch anregen. Die Schlösserverwaltung profitiert von ihren Besuchern und wird bei steigenden Besucherzahlen auch mehr Einnahmen durch öffentliche Zuschüsse oder Eintrittsgelder erhalten. Die vielen Veröffentlichungen von Schlösser-Fotos in Zeitschriften, Büchern, Filmen und auch im Internet bringen viele neue Besucher und auf Dauer mehr Einnahmen für die Schlösserverwaltung, als die geplante Gebühr für veröffentlichte Fotos.

  210. Ich unterstütze hiermit ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  211. Matthias Focks am 02. 05. 08 :

    Ich bin zwar “nur” Amateur, sehe hier aber grundlegende Rechte aller Fotografierenden in Gefahr. Die Beschränkung auf die kommerzielle Fotografie ist nur ein Anfang, am Ende steht eine absurde Überwachungswut des Staates - der dann für die wichtigen Aufgaben wieder keine Kapazitäten hat. So etwas muss im Interesse aller Fotografierenden - ob nun gewerblich oder nicht - verhindert werden.

    Viele Grüße an alle Profis und Amateure hinter den Kameras

    Mattes

    Dem ganzen kann ich mich nur anschließen,
    MfG
    Sascha Bergmann

  212. Ich unterstütze diesen Appell

  213. Hier ist Eva aus der Kartenwerkstatt in Gibitzenhof,

    ich baue mir nebenberuflich eine kleine Einzelfirma mit Visitenkarten und Grußkarten auf.
    Bisher habe ich meine Motive selbst gezeichnet, in Zukunft möchte ich auch eigene Fotografien verwenden.

    Jetzt bin ich erschrocken, was ich dabei alles zu beachten habe, wenn der Gesetzgeber sein neues Vorhaben tatsächlich durchbringt.

    Daher unterstütze ich den Aufruf für die Panoramafreiheit.

    Mir könnte es wirklich passieren, dass ich mich strafbar mache, weil ich die Gesetze, die für mich gelten, nicht begreifen kann.

    Grüße aus Nürnberg

    Eva Bock von Wülfingen

  214. Die Schloesserverwaltung wird unverschaemt! Das gute Recht einer Privatperson auf sein privates ansonsten nicht begehbares Grundstueck darf doch nicht das Recht sein auf das sich eine “Stiftung” berufen kann die in der Republik Steuerfrei und finanziell sogar gefoerdert ist, nur deshalb ist weil ihre Leistung per Definition gemeinnuetzig ist. Das die Stiftung Preussische Schloesser und Gaerten obendrein noch Steuergelder vom Staat als existenziellen Zuschuss fuer Ihre (schlecht kontrollierten) Leistungen bekommt ist hier ein weiterer Grund die immer offensichtlichere Unverschaemtheit und auch leider Unbeholfenheit der Stiftung zu erkennen! Denn diese der Stiftung vom Volk gegebenen Gelder (aus Steuern vieler Privat Firmen und bescheidener Buerger) wurden u.a. auch von den “Kommerziell vermarkteten” Schloesser und Parks Aussen Aufnahmen generiert, so dass hier wohl eine sehr gute und der Marktwirtschaft entgegenkommende “Kompetition” zwischen den “Haus und Hof ” Fotografen der Stiftung und den tausenden Agenturen weltweit existiert! Daher ist es doch offensichtlich falsch der Stiftung das Recht einzuraeumen das nur die Bilder Ihrer Hausfotografen in Zeitungen, oder auch Tourismus Orientierten Kalendern erscheinen sollen., wo einjeder sehr gut weiss das zB ein Japanischer Fotograf die indirekte Werbung fuer die Schloesser viel kostensparender fuer den Deutschen Staat (dem “Besitzer” der Schloesser) erledigen wird (NULL-Tarif) als es ein “Offizieller Hof Fotograf der “Stiftung” dann in Tokio machen soll??) Das ist eine Situation wie diese noch nicht einmal in der Monarchie bestand, wo kein Koenig von Preussen auf die Idee kam sich da Gelder auszahlen zu lassen, bloss weil jemand eine Postkarte, Foto oder Zeichnung von seinem Schloss machte. Das Schloss wurde damals genauso durch Steuern finanziert wie auch heute. Und wenn die Stiftung Probleme im Finanz Budget nicht besser loesen kann als durch Pseudo-Feudale Rueckschritte (Geldgierde)und Angriff auf die Freiheit der Fotografen Bilder von “Staatseigentum” zu machen, dann wird es hoechste Zeit die Stiftung mit einer besseren Loesung zu ersetzen bzw einem “Grossen Audit” zu unterziehen. Da wird wohl so manches verkappte Koeniglein die Krone rollen lassen muessen… Warum verrosten eigentlich die Gitter am Neuen Palais?

  215. Auch ich möchte diese Initiative unterstützen.

    Diesbezüglich habe ich noch ein Argument, das ich hier noch nicht gefunden habe:
    Niemand kann bemessen, welche kostenlose Werbung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten durch die Entstehung der Fotos zuteil wird. Es handelt sich um Bilder, die durch uns Fotografen in die Welt getragen werden und durch die Deutsche, Japaner, Amerikaner etc. erst auf unser reichhaltiges Kulturgut aufmerksam gemacht wurden. Die SPSG könnte niemals so viele Gelder locker machen, um diese Werbung aufzuwiegen. Es ist blanker Hohn, im Nachhinein und sogar rückwirkend diese Fotografen zu kriminalisieren und Schadensersatz oder hohe Ordnungsgelder zu fordern, wenn man auf der anderen Seite so von ihnen profitiert. Wer auf der Welt würde diese Schlösser, Gebäude oder Kunstwerke kennen, wenn sie nicht von uns fotografiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
    Hier geht es nur darum, eine zusätzliche Einnahmequelle zu finden, wobei die Besitzer, Architekten, Länder von uns profitieren und profitiert haben, da ihre Kunstobjekte so zu Ruhm und Ehre kommen, die sie ohne uns nicht erlangt hätten.
    Dies grenzt an eine Geschichtsverfälschung und Kulturzensur, würden Politiker und Richter dem zustimmen, da Fotos auch Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung gesperrt werden. Hier kann niemand einschätzen, welchen Nutzen das Foto dem Objekt gebracht hat oder wie diese Fotos zur Popularität beigetragen haben, geschweige denn beziffern, welcher Schaden Rechteinhabers daraus entstanden ist.

    Gruß aus Köln

    Patrick Gawandtka

  216. Ich unterstütze die Initiative Pro-Panoramafreiheit.
    Was öffentlich sichtbar ist, muss auch fotografiert und diese Fotos auch uneingeschränkt genutzt werden dürfen. Ansonsten sollten all diese Dinge versteckt werden!
    Wohin soll eine solche Regelung noch führen? Was darf ich dann überhaupt noch fotografieren und nutzen???

  217. Freie Photographien für freie Bürger!

  218. Vielleicht lässt sich noch EINS DRAUF SETZEN - das ausatmen an, in, hinter, vor und auf Denkmalen sollte künftig kostenpflichtig werden. das Geld könnte gut zum Erhalt der Denkmale Verwendung finden.
    Allen Nörglern zur Beruhigung: das Einatmen und Luftanhalten bleibt gänzlich kostenfrei !!!

    Und schauen, soweit das Auge reicht - nix da, pro Blick ein Geld.
    Und Fotografen, gar freie - gehören gleich in die 1-€uro-Parkpflege gesteckt. Knipsen kann jeder Dödel

    Liebe Enquetekommission, da bleibt euch noch einiges zu tun.

  219. Bis hier hin und nicht weiter - pro-panoramafreiheit!

  220. Und wieder eine Möglichkeit der Abzocke, Einschränkung der Kunst und Bildung. Eindeutig eine Zensur!
    Dies wird nur der Anfang sein. Eines Tages wird mensch nicht mehr auf offener Straße photographieren dürfen.
    Wehren wir uns mit Händen und Füßen!
    Freiheit für die Panoramafreiheit!
    Noch freier Holzbildhauer und Naturphotograph

  221. Auch ich möchte möchte mich dieser Initiative anschließen.

    Es kann nicht angehen, dass wir Fotografen nochmehr eingeschränkt werden als wir dies in den letzten Jahren wurden. Man traut sich fasst nichts mehr zu veröffentlichen, da man immer Angst haben muss verklagt zu werden. Ein Abschaffen der Panoramafreiheit in heutiger Form würde nur Abmahnern Tür und Tor öffnen um Ihr unwesen zutreiben.

    Diejenigen, die für die Abschaffung der Panoramafreiheit sind, sollten bedenken, dass viele der Gebäude nur deswegen so bekannt sind, da wir Fotografen diese fotografiert und veröffentlicht haben. Das Selbe gilt für Kunstwerke.

    Gruß
    Ralf-Udo Thiele

  222. Ich unterstütze ebenfalls den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  223. Nicht mehr lange, dann sind wir hier soweit, dass grundsätzlich alles verboten ist, was nicht offiziell erlaubt ist.
    Und die Antwort auf die Frage:
    Welche Lobbyisten und - gruppen stecken wohl wieder hinter einer derartigen “Kommission”? würde mich auch interessieren.
    Von daher meine volle Unterstützung!

  224. Auch ich möchte diese Initiative unterstützen.

  225. Hallo,

    ich habe gelesen das die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten die Agentur Ostkreuz sowie Fotofinder verklagt hat.
    Für solche Aktionen sollte Herr Hartmut Dorgerloh (Chef von SPSG) seinen Hut nehmen und sich beim Arbeitsamt melden.
    Natürlich müssen Kulturgüter geschützt werden aber ein Fotograf zerstört das Kulturgut ja nicht mit seinen Fotos.

    Ich drücke den Agenturen Ostkreuz und Fotofinder fest die Daumen und hoffe das SPSG die Klage verliert und noch satte Rechtsanwaltskosten zahlen muss. Leider wird das sicherlich wieder der Steuerzahler aus Potsdam zahlen müssen und nicht Herr Dorgerloh.

    Gibt es denn eine Möglichkeit z.B. mit einer Unterschriftenaktion dagegen zu protestieren?

  226. Das Vorhaben der Staatsstiftung “Preußische Schlößer und Gärten in Berlin-Brandenburg” muß unbedingt gestoppt werden, bevor sich eine Eigendynamik daraus entwickelt und selbst die banalsten Dinge nur gegen klingende Münzen fotografiert werden dürfen. Die Klageerhebung der Staatsstiftung ist so durchsichtig wie eine Glasscheibe: Geld muß her !!!
    Meine Unterstützung ist natürlich gegeben!
    MfG
    Eberhard Hoberg

  227. Ich unterstütze den Appell von pro-panoramafreiheit in vollem Umfang!

  228. Auch ich unterstütze gerne den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Schlösserstiftung: Wir wollen kein Monopol, sondern “nur” Partizipation an kommerziellen Ergebnissen bedeutet doch nichts anderes als „Ihr dürft gerne für uns werben wenn ihr dafür bezahlt“
    Irgendwo muss der Schwachsinn doch mal ein Ende haben.
    Jo Wolf, freier Fotograf und Designer

  229. Deins Meins Keins…
    Wie wäre es mit einer Urheberabgabe auf Geräusche? Dann hätten die Soundtechniker vom Porsche auch eine nette Dauerrente und jeder der den Motor hört, wird zur Kasse gebeten.
    Ich für meinen Teil bin die PolitikerInnen sowas von leid mit ihrem kranken Profilierungsstreben und genauso ebensolche Einrichtungen, die den Hals nicht voll kriegen und meinen durch Macht, das ihnen die Welt gehört.Die nämlich aus Steuermitteln ALLER finanziert und bezuschußt wird.
    Wie krank darf Profitgier denn sein?
    Ich schlage als Gegenmaßnahme vor, alles Betroffene zu fotografieren und ab ins Netz zur honorarfreien Nutzung! Tapeziert alle kostenfreien Plattformen im Netz mit den Bildern und und und…
    geht vor allen Dingen nicht gegen Geld in die Gebäude.
    Wer organisiert mal eine besucherfreie Woche für die Panoramafreiheit?

    Ach ja, für Politiker in einem enfachen Satz: Ich bin gegen jede Form der Einschränkung der Panoramafreiheit!!!!!

  230. Ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramafreiheit”, denn was öffentlich ist muss öffentlich bleiben. Der heutige Umgang mit Publikationseinschränkungen kollidiert jetzt schon mit den technologischen Möglichkeiten und der gelebten Mediennutzung. Einschränkungen wie die hier beschriebene entwickeln sich nur zum Tummelplatz von Abmahn-Winkeladvokaten.
    Deutschland hat viele wunderschöne Bauwerke und öffentliche Kunstgegenstände. Es ist reine Willkür, die Veröffentlichung von Abbildungen dieser Schätze nur gegen Gebühr zu erlauben.
    Denken wir mal über diese Entwicklung nach:
    Werden wir irgendwann im Alltag Brillen tragen müssen, die “gebührenpflichtige” Ansichten ausblenden? Und man kann regional - gegen Jahresgebühr - freischalten lassen, was man zusätzlich zu sehen bekommt? Wer die Brille abnimmt, begeht - je nach schwere des Deliktes - eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat? (Hoffentlich habe ich jetzt nicht die hinter dieser Aktion stehenden Lobbyisten auf “Dumme Gedanken” gebracht)

  231. Auch wenn ich nur Hobbyfotograf bin, unterstütze ich die Panoramafreiheit unbedingt! Als gäbe es nicht schon genug Einschränkungen.

  232. Natürlich unterstütze ich die Initiative “PRO-PANORAMAFREIHEIT”

    Eine weitere Einschränkung der Panoramafreiheit würde wohl vor allem denen nützen die bereits heute nur die Möglichkeit suchen durch Abmahnungen schnell Geld zu machen!

    Der “gemeine” Fotograf bliebe auf der Strecke. Es wäre nicht das erstemal das die Gesetze gegen die Allgemeinheit gerichtet sind und nur einigen wenigen nützen….!
    Das muss endlich ein Ende haben… !!!

  233. Also anscheinend haben einige Politiker Langeweile und wissen nichts besseres mit Ihrer Zeit anzufangen, als nach abstrusen Ideen zu suchen um dann dem “Schwachsinn” alle Türen zu öffnen !
    Das kann sich doch nur wieder Jemand ausgedacht haben, der voll neben der Spur ist und keinen Bezug zur Realität hat !!!

    Alexander Bauer

  234. Als Amateuerfotografin und Webdesignerin trifft mich diese Einschränkung der Pressefreiheit direkt. Meiner Ansicht nach besteht kein Reglementierungsbedarf. Abbildungen von Gebäuden und Kunstwerken im öffentlichen Raum sollten auch weiterhin ohne Hindernisse öffentlich zugänglich gemacht werden können. Wir leben in einer Demokratie und die wiederum bedarf der öffentlichen, auch bildlichen Darstellung, die weiterhin möglich sein muss.

    Auch ich frage mich, welche Lobbyisten hier am Werk sind und wessen private Interessen hier per Gesetz durchgesetzt werden sollen.

  235. Was für ein Wahnsinn! Wer will denn weltweit die Einhaltung aller Regeln zum Urheberschutz überwachen und vor allem wie soll das geschehen?

    Ich stelle mir vor, dass jedes Kunstwerk, jedes Gebäude einen eigenen Wachschutz bekommt, und zusätzlich große Verbotstafeln aufgestellt werden. Die Internetpolizei durchforstet das Netz nach verbotenen Veröffentlichungen?

    Wofür gibt es Kunstwerke, wofür interessante Architektur, wenn sie nicht abgebildet werden darf?
    Ich finde schon, dass Stadtbilder interessanter werden, wenn Fotografen (Profis, Amateure und auch Urlaubsknipser) sich mit dem Dargebotenen in ihrem eigenen Stil auseinander setzen. Und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es sein könnte, wenn - wie bereits jetzt an einigen Örtlichkeiten geschehen – ein mitgebrachtes Stativ so misstrauisch beäugt wird wie eine Pumpgun.

    Ich bin eindeutig für Panoramafreiheit!

    Mit freundlichem Gruß

    Birgit Albrecht

  236. Wir unterstützen den Appell, pro Panoramafreiheit.
    Wo soll das sonst noch enden, wenn wir an jeder Straßenecke das fotografieren verboten bekommen, was wird der nächste Schritt sein?
    Öffentlich zugängliche Gebäude welche u.a. auch aus unseren Steuergeldern unterhalten werden müssen frei abbildbar bleiben und dem jeweiligen Künstler seiner eigenen Sehens-und Interprätationsmöglichkeit zugänglich bleiben.
    Alles andere wäre eine weitere Zensur und unterbindung unserer abendländischen Kultur, welche wir nicht unterstützen.
    Lasst die Kreativen weiter zeigen was sie können um auch spätere Generationen noch zu erfreuen.

    Birgitt und Oliver Streng

  237. Als freier Journalist und natürlich auch als (Amateur)Fotograf bin ich einigermaßen entsetzt, was sich unsere Parlamentarier eigentlich so vorstellen. Gebäude und Kunstwerke im öffentlichen Raum sind öffentliches Gut. Und jeder Fotograf muss - ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen - dieses öffentliche Gut bei seiner Arbeit verwenden können. Schließlich geht es hier nicht um einfaches Abfotografieren, sondern um Gestaltung.

    Welche Lobby hat unsere Parlamenterier denn auf dieses Gleis gesetzt? Und vor allem, wer hat daran Interesse?

  238. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich unterstütze ausdrücklich Ihren Appell Pro Panoramafreiheit. Wie sang doch einst ein bekannter Liedermacher “….denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein….”. Bestrebungen wie sie unter dem Mäntelchen des Urheberschutzes immer stärker persönliche, journalistische und künstlerische Freiheiten einzuengen versuchen, bedrohen letztendlich den Kern unserer Demokratie. Fotografie und Filme sind Kunst. Fotografie wurde zu Recht als “Malen mit der Kamera” bezeichnet. Untersagt man die Möglichkeit Kunstwerke oder Bauten vom öffentlichen Raum aus zu fotografieren, so ist dies ein Anschlag auf die grundgesetzlich geschützte Kunstfreiheit. Man stelle sich einmal vor, Van GoghŽs berühmtes Bild “Die Brücke von Arles” hätte nie gemalt, nie ausgestellt werden dürfen, denn er bildete vom öffentlichen Raum aus ein bekanntes Bauwerk ab. Gleiches gilt für Werke von Turner oder Constable. Nichts anderes würde aber eintreten, wenn die Enquete-Kommission die letzten Freiräume einschränken würde.

    Schließlich würde auch die freie Berichterstattung unterdrückt. Bauwerke auf Fotos in Printmedien müßten retuschiert , in Filmen unkenntlich gemacht werden. Touristen die in Deutschland eine herrliche Altstadt oder ein Schloß fotografieren und über die schöne Deutschlandreise auf ihrer Homepage berichten, würden als bleibende Erinnerung eine Abmahnung der Anwälte der Preußischen Schlösserstiftung erhalten? welcher Hobbyfotograf würde noch ein Bild zum Besprechung in ein Forum einstellen etc. etc..

    Ich kann Sie daher nur eindringlich unterstützen die Panoramafreiheit zu sichern. Vielleicht findet sich ja auch in den Reihen der Parlamentarier der eine oder andere Fotograf. Jeder der sich beruflich oder im Hobby mit Fotografie beschäftigt muß auf Iher Seite sein und jeder der in einem Land leben möchte in dem Freiheit kein holer dem Kommerz geopferter Begriff ist und noch Luft zum Atmen verbleibt.

    Klaus Schlürscheid

  239. Ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramafreiheit”, es muss weiterhin möglich sein, Bilder von öffentlichen Einrichtungen, Gebäuden usw. zu tätigen, ohne dass hierfür eine Gebühr anfällt.

    Für den Eigentümer einer solchen Einrichtung bzw. eines solchen Gebäude kann eine Ablichtung ja eine Auszeichnung und auch Werbung sein.

    Muss eigentlich alles reguliert werden?

  240. Ich unterstütze ebenfalls diesen Appell. Der Regulierungswahn und die Fremdbestimmung der Bevölkerung treibt immer neue Blüten.

    Was wäre das Ergebnis einer solchen Änderung. Es würden immer weniger Objekte abgebildet. Wozu sollte ein Fotograf für eine Aufnahme von öffentlich ausgestellten Werken, Gebäuden etc. zahlen, wenn er, was ja eigentlich die Regel ist, gar nicht weiß, ob er mit der Aufnahme überhaupt Geld verdient. Auch wäre eine Verarmung unserer kulturellen Landschaft, die ja oftmals erst dadurch entsteht, das schöne und sehenswerte Objekte anderen zugänglich gemacht werden, die Folge.

    Sollte jemand keine Wahrnehmung seiner Werke im öffentlichen Raum wollen, so darf er/sie nicht dorthin stellen. Es besteht ja immer die Möglichkeit sie im Museum etc. anderen gegen Entgelt zugänglich zu machen. Ähnlich ist es bei Gebäuden, wo dies durch einen Sichtschutz geschehen könnte und man das Gebäude nur durch einen entgeltpflichtigen Eintritt in den Garten sehen kann. Die damit verbunden Kosten werden jedoch gescheut (vielleicht käme ja auch kein zahlender Besucher), sondern es wird hier versucht, sich auf einfachem Weg bei Dritten schadlos zu halten.

  241. Ein zusätzlicher, neuerlicher Beitrag zur Verkomplizierung des täglichen Lebens. Was ist dann wieder erlaubt, was verboten? Neue Abmahn- und Klagewellen wären die Folge. Die Regulierungswut kennt offensichtlich keinerlei Grenzen mehr.
    Meiner Meinung nach muss in einer freiheitlichen Grundordnung alles frei nutzbar sein, was frei zugänglich ist. Fotografie ist u. a. auch Kunst und welcher Maler sollte für sein öffentliches Motiv bezahlen? Der Architekt oder Bildhauer wurde für seine Leistung bereits bezahlt.

  242. Auch als Amateur unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit” weil die beabsichtigte Beschränkung der Rechte der Professionellen möglicherweise nur einen Anfang darstellt, der in einer Beschränkung der Rechte aller Fotografierenden enden könnte.
    Außerdem sehe ich darin eine signifikante Beschränkung der Freiheit kreativer Betätigung.

  243. Meine Unterstützung habt Ihr.

    Es kann nicht angehen das die Freiheit schon wieder ein Stück eingeschränkt wird. Abgesehen davon, aus wessen Steuermitteln wurden die meisten dieser Kunstwerke erbaut, angeschafft bzw. werden sie unterhalten?

    Wieder einmal ein Vorlage von deren Konsequenzen unsere Volksvertreter keine Ahnung haben, leider inzwischen Normalzustand.

  244. Wieder versucht der Staat die Freiheit der Bürger zu beschränken. Das wird so weit gehen, bis nichts mehr von der bürgerlichen Freiheit übrigbleiben wird.

    Da ich selbst sehr gerne fotografiere unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.

    Michaela Werner

  245. Hallo!

    Ich bin Webdesigner, und ein gutes Design kommt manchmal einfach nicht ohne ein schönes Bild aus! Siehe diese Seite! Eigentlich betrifft das dann ja auch die Pressefreiheit, und die sollte, bei allem Respekt, nicht beeinträchtigt werden.

    MfG,
    Victor P.

  246. Sobald es um zusätzliche Gewinne für gewisse Lobbyisten geht lassen unsere Volksvertreter wie immer alle Hemmungen fallen, von der Moral gar nicht zu reden. Die Freiheit des gemeinen Volkes Stück für Stück zu beschneiden scheint allgemein oberste Maxime unserer Politikerkaste zu sein.

    Man sollte eventuell mal “Berlin” daran erinnern in wessen Auftrag Sie unter der Glaskuppel sitzen.

  247. Ich unterstütze hiermit ausdrücklich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.
    Regelungen, Be- und Einschränkungen gibt es schon mehr als genug!

    H. Kleim

  248. Dem Vorhaben, die Panoramefreiheit einzuschränken, muß Einhalt geboten werden. Leider istd as Thema kaum bekannt. Ich bin selbst Jurist und außerdem politisch in einer großen Volkspartei aktiv. Dort interessiert dies aber leider keinen. Es ist mal wieder so. Das besteht die Gefahr, das irgendwas wieder einfach durchgezogen wird, im Interesse einiger Weniger, aber zum Nachteil aller, die ihre Bilder vielleicht auch mal veöffentlichen wollen. Ich denke, hier kann nur eine breite öffentliche Diskussion noch was verhindern. Leute, nervt die Abgeordneten in Eurem Wahlkreis, egal welcher Partei!

  249. Volle Unterstützung für die Panoramafreiheit! Als Grafik-Designer und gebürtiger Potsdamer bin ich schon mit der Verordnung in Berührung gekommen: Stativ und Kamera 9 x12 waren schon Verdacht genug! Diese Art der Feststellung (Was machen Sie hier, machen Sie professionelle Fotos…) kannte ich nur aus DDR. Ich bin selbstverständlich für den Schutz dieser Orte des Weltkulturerbes. Doch warum zweimal bezahlen? Steuermittel aller Bürger werden zum Erhalt dieser Denkmäler eingesetzt. Wo ist der Fotograf der wirklichen Reichtum durch Weiterverkauf von Aussenaufnahmen dieser Architekturen und Landschaften erwirtschaftete? Als Mitglied der AGD (Allianz deutscher Designer e.V.) sieht man die Entwicklung mit Unverständnis, auch wir sind davon betroffen. Wiedermal wird bei denen abkassiert, die sich um diese Dinge verdienstvoll gemacht haben! Was ist mit den Fotokünstlern der Verganenheit wie Max Bauer…, will man vielleicht noch nachträglich Gebühren einholen…?Schließlich profitiert doch die Stiftung Schlösser und Gärten von der Publizität, die wir ihr mit unseren Werken verschaffen! Pro Panoramafreiheit!
    Dieter Wendland AGD

  250. Ich unterstütze uneingeschränkt Pro Panoramafreiheit. Außerdem stimme ich Hartmut Noack und anderen zu, dass die Panoramafreiheit auch auf Museen, Zoos, kurz alle die Einrichtungen/Gegenstände ausgedehtn wird, die von der öffentlichen Hand, d.h. dem Steuerzahler - uns allen - bereits bezahlt wurden bzw. unterhalten werden. Alles andere ist bürokratischer Nonsens, im übrigen ist die Begründung, Interessen kleiner Gewerbetreibender würden nicht berührt schlichtweg falsch.

  251. Ich unterstütze ausdrücklich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.
    Die Abschaffung der Panoramafreiheit würde die Arbeit aller mit der Photographie Verbundenen behindern, unnötige Kosten verursachen und zwangsläufig die Bürokratie weiter aufblähen.

  252. Die Pressefotografie lebt doch gerade von den Übersichtsbildern in einer Stadt. Redaktionen wollen jedes Mal ein deutliches Merkmal der Stadt auf den Bildern sehen. Ob Sehenswürdigkeit oder Denkmal. Hier erkennt der Leser: Das ist in meiner Stadt.
    Eine Abgabe in diesem Sinne erinnert an die KSK-Gebühr für eigentlich jeden Profifotografen. Ein wirtschaftliches Hindernis mit bürokratischen Hürden und Fallen. Bald wird der Job von Gebühren und Verordnungen längerfristig in Frage gestellt. Während der Privatknipser im 1414-Stil ungeniert, rechtsfrei und entgegen jeglichem Pressekodex mit qualitativ unterirdischen Ergebnissen sich eine goldene Nase verdient.
    Lasst uns diesen Nonsens verhindern.

  253. Die Panoramafreiheit sollte nicht eingeschränkt, sondern auf öffentliche Einrichtungen wie Zoos und Museen ausgeweitet werden. Schließlich finanziert die Öffentlichkeit diese Einrichtungen.

    Es ist eine absurde Vorstellung, jemand könnte durch einmalige Leistung das Recht erwerben, für immer und ewig eine volle Kontrolle über die Wahrnehmung eines Werkes erlangen. Wenn Künstler in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden wollen, sollten sie ihre Werke im Atelier lassen. Wer seine Werke öffentlich aufstellt, erntet Anerkennung und vielleicht auch Ruhm und wird in den meisten Fällen gut bis fürstlich bezahlt. Wem das nicht reicht, sollte den öffentlichen Raum meiden.

    Ich gebe Kurse in Webdesign und versuche, bei meinen Kursteilnehmern ein Bewusstsein für Urheberrecht zu wecken. Respekt vor der Arbeit anderer kann aber nur entstehen, wenn sich diese nicht als Wegelagerer betätigen und auch noch die Stadtansicht für die Webseite wegen ihrer Skulptur im Hintergrnd als Einnahmequelle betrachten.

  254. Ich unterstütze hiermit ausdrücklich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.

    Es sollte ein Anliegen aller Demokraten sein, JEDES Freiheitsrecht mit allen zur Verfügung stehenden legalen Mitteln zu verteidigen.

    WEHRED DEN ANFÄNGEN !

    U. Meyer

  255. Ich unterstütze den Appell Pro Panoramafreiheit
    … das ist Wegelagerei des Staates mal wieder in einer anderen Form. Die Unsummen an Steuereinnahmen reichen wie immer nicht den Apparat zu füttern - und kleiner wird er damit ganz gewiss auch nicht.
    WO wollen wir denn eigentlich neue Arbeitsplätze schaffen?

  256. Auf dem Wege zu einer Überregulierung durch den Gesetzgeber steht nun auch die Panoramafreiheit auf dem Spiel? Das kann ich nicht gutheißen und unterstütze die Initiative “PRO PANORAMAFREIHEIT”.

  257. GROTESK!
    irgendwann wird noch die DDR als land der verheissung erscheinen.

  258. Die Initiative “PRO PANORAMAFREIHEIT” hat meine volle Unterstützung. Die Abschaffung / Einschränkung der Panoramafreiheit trifft jeden freien Fotografen, die Bildagenturen und viele Verlage ins Mark. Es schafft nur “Arbeit” für Juristen, passt aber leider in den allgemeinen Trend alles und
    jeden kontrollieren, überwachen zu wollen und ist letztendlich nichts als Zensur.
    WILLKOMMEN IN ABSURDISTAN !

  259. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

    Auch als (ehrenamtlicher) Betreiber eines Kiez-Blogs (Stadtteil-Blog) fühle ich mich davon betroffen und ich denke das gilt auch für viele andere.
    Wir berichten eben als Bürger “von unten”, sind aber dafür auch schon öfter mal dichter dran. Auch als Fotoamateur, und das verbinde ich durchaus mit dem bloggen, ist es absolut nicht hinzunehmen.

  260. Es ist mir ein sehr großes Anliegen, das Recht auf Panoramafreiheit auch in Zukunft zu erhalten.
    Welche ja nicht nur den Fotografen dass normale Arbeiten ermöglicht, sondern auch zum Erhalt der Vielfalt in der Berichterstattung, sowie der Unterstützung anderer Berufzweige beiträgt.
    Daher unterstütze ich ausdrücklich den Appell „Pro Panoramafreiheit.

    M. Jung

  261. Natürlich unterstütze ich auch die Initiative “PRO PANORAMAFREIHEIT”!!

  262. Ich unterstütze selbstverständlich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

    Ich protestiere gegen eine Abschaffung der Panoramafreiheit, da ich Hochzeitsfotograf und Designer bin. Stellt Euch mal vor, ich fotografiere das Brautpaar und im Hintergrund befindet sich ein Kunstwerk. Soll ich nun wirklich bei jeder Aufnahme zur Kasse gebeten werden oder das Objekt wegretouchieren, obwohl der Schwerpunkt der Aufnahme auf dem Brautpaar liegt? Ich frage mich, haben die Politiker zu viel Zeit und zu wenig sinnvolle Arbeit, um sich diesen Nonsens auszubrüten?

  263. Ich unterstütze den Appell. Das Recht auf freie Fotografie darf nicht eingeschränkt werden!

  264. Hiermit unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit” ausdrücklich.

    Ich bin nur Hobbyfotograf, aber allmählich geht mir die “Überregulierung” unseres Staates doch zu weit. Wie immer, wenn Politiker und ihre nahestehenden Kommissionen über Dinge entscheiden, von denen sie kaum oder garkeine Ahnung haben, entstehen solche “Dummheiten”. Dies leider nicht nur auf diesem Gebiet.

    Ich hoffe, dass diese Einschränkung nicht druchgesetzt wird!

  265. Auch ich unterstütze selbstverständlich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

    Haben unsere Politiker denn nichts wichtigeres zu tun? Aber Schilda ist offensichtlich überall. Über so viel Dummheit sollte man eigentlich lachen können, wäre es nicht so ernst. Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Einschränkung der Panoramafreiheit nie in die Tat umgesetzt wird!

  266. Als leidenschaftlicher Amateurfotograph und -filmer, der seine “Erzeugnisse” auch manchmal öffentlich zeigt, wäre eine Einschränkung der Panaoramafreiheit überaus ärgerlich. Es genügt schon, wenn im Inland und noch häufiger im Ausland z.B. in Kirchen oder Schlössern das oft fadenscheinige Argument des Denkmalschutzes (z.B. Beschädigung durch Ausbleichen eines Freskos) für wirtschaftliche Interessen am Verkauf von Bildpostkarten oder Bildbänden herhalten muß.
    Für einen Privatmann wie mich geht es beim Fotografieren und Filmen in aller Regel nur um des Festhalten von Erinnerungen. Die Qualität der Erzeugnisse ist oft auch wegen nicht verwendeter aufwändiger technischer Ausrüstung eher unwichtig. Eine eventuelle Verwendung in einer Ausstellung oder bei einem Bildervortrag ist meist sekundär.
    Wir sollten es nicht zu den unsinnigen und geldgierigen rechtlichen Verfolgungenen von “Verletzungen des Urheberrechts”, wie sie jetzt schon imn Internet grassieren, kommen lassen.

  267. Irgendwie erscheint das alles wie ein schlechter Witz! Aber ich denke mal, hier haben unterforderte überbezahlte ‘Experten’ einer Kommission wieder mal ein Tätigkeitsfeld gefunden, um sich zu profilieren und den Bürger weiter zu gängeln - vermutlich ohne genau zu wissen, was sie da eigentlich tun.

    Natürlich unterstütze ich die DJV-Initiative “Pro Panoramafreiheit”.
    Eine Einschränkung der Panoramafreiheit kann und darf nicht hingenommen werden!

    Hans Günter Graser

  268. Natuerlich unterstuetzen wir Ihre Aktion!
    Nicht auszudenken was es fuer uns und alle anderen Unternehmungen, welche sich auf die Erstellung virtueller Touren und oder 360° Panoramen konzentrieren, bedeuten wuerde, wenn die Panoramafreiheit eingeschraenkt bzw. abegschafft wird. Selbst wenn der Auftraggeber Rechtebesitzer fuer die Kunst oder Architektur ist, liegt es in der Natur von “rundum”-Bildern, dass auch andere Gebeaude, Denkmaeler oder Kunstwerke mit abgebildet werden. Das Eintreiben von Genehmigungen/Rechten fuer selbige wuerde die Erstellung immens aufwendig und kaum noch finanzierbar machen.
    Von daher Schluss mit dem modernen Raubrittertum einiger Verbaende und Lobbies!!!

  269. Als leidenschaftliche Hobbyfotografin unterstütze auch ich diese Aktion.

    Wo soll es denn hinführen, wenn alles nur noch reglementiert ist und man vor jedem Foto, das man schießen möchte erst überlegen muss, darf ich das, ist da etwas drauf, für das ich evtl. hinter Gitter komme oder “nur” ein Geldstrafe zahlen muss.

    Haben unsere “hohen” Damen und Herren nichts wichtigeres zu tun ???

  270. Die von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz angestrebte Errichtung eines staatlichen Monopols zur Verwertung von Bildmaterial von Denkmälern, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, verstößt in eklatanter Weise gegen die Freiheit der Berufsausübung und überdies - ausgerechnet! - gegen den Geist der preußischen Tradition. Was würde Friedrich der Große davon halten?

    Diese Form von staatlichem Handeln ist dem Gemeinwohl diametral entgegengesetzt, öffnet dem Mißbrauch und weiteren Einschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte Tür und Tor. Es ist ein weiterer Schritt in eine Richtung, die nicht nur die freie und selbständiger Berufsausübung, sondern überhaupt das Leben in diesem Land immer weiter erschwert.

    Im Interesse aller Bürger, nicht nur der betroffenen Berufsgruppe, ist diesem Treiben unmißverständlich Einhalt zu gebieten.

  271. Die Einschränkung der Panoramafreiheit ist ein geradezu irrwitziges Vorhaben, das direkt aus einem Tollhaus zu stammen scheint. Im Zuge orientierungsloser Überwachungs- und Reglementierungsfreudigkeit wird hier einmal mehr in schöner Tradition versucht, die Berufsausübung der dem Staate so suspekten Gesellen aus Journalismus und Fotografie einzuschränken, oder, wenn das nicht gelingen sollte, dort wenigstens Kosten und Aufwand zu verursachen.

  272. Fassungslosigkeit macht sich breit in Deutschland. Die Frage ist berechtigt, wo das noch hinführen soll. Es mangelt an jeder Ecke des öffentlichen Lebens, im Bildungsbereich, im Sozialwesen, im Umweltschutz. Jede Menge Aufgaben, die wirklich wichtig sind und das Leben der zukünftigen Generationen sicher stellen sollten. Nun soll es Gesetz werden, dass die Öffentlichkeit privat wird. Alle, die sich im harten Alltag der Selbstständigkeit mit dem Thema auseinandersetzen (Fotografen, Grafiker, Filmemacher, Journalisten, Autoren etc.) werden an der Ausübung ihres Berufes massiv gehindert, ja es wird fast unmöglich. Die Anwälte wird es freuen, die sich zukünftig mit langwierigen Prozessen und Abmahnungen den Lebensunterhalt sichern können. Viele Denkmäler und öffentliche Gebäude werden von ehrenamtlichen Kräften am Leben gehalten. Ich plädiere dafür, den Anteil des Gemeinwohls zu vergrößern anstatt ihn zu verringern. Und hoffe natürlich inständig, dass dieser massive Angriff gegen die Panoramafreiheit keinen Erfolg hat.

  273. Gebühren für das Fotografieren öffentlicher Bauwerke u.ä.? Das grenzt an Raubrittertum und entzieht manch einem Fotografen, der sich sowieso schon mit kargen Honoraren durchschlagen muss, möglicherweise die Berufs- und Lebensgrundlage. Vom Verwaltungsaufwand mal abgesehen, der wahrscheinlich mehr Geld verschlingt, als eingenommen wird.

    Die Fotografen als Melkkühe? Nein Danke. Der Gesetzgeber sollte sich vielmehr mal über den Schutz des Urheberrechts der Fotografen Gedanken machen und über eine gerechte Honorierung von Fotos im allgemeinen. Vor allem sollten mal Fachleute zu dem Thema befragt werden bevor wild aus der Hüfte geschossen wird.

    Daher unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.

  274. Lasst uns den Deckel auf diesen staatlichen Gully legen. Dieser Gesetzesentwurf wird noch sehr viel weiter gehen, ist unheimlich ausbaubar !!!!

    Ich unterstütze selbstverständlich den Appell ” Pro Panoramafreiheit “

  275. Natürlich muß das Recht auf Fotographieren, Demonstrieren, Versammeln, Meinungsäußern, Filmen usw. auf öffentlichen Plätzen erhalten bleiben.

    Vielmehr muss der Begriff “Gemeingut” noch ausgeweitet werden. Wir brauchen Wissensallmende, freie Software, den Grundsatz “Eigentum verpflichtet”, Einschränkung des Besitzrechts an nicht erneuerbaren Gütern (z.B. Boden) und Einschränkung des Patentrechts. Das Wissen muß, ebenso wie der Anblick von Gebäuden, öffentlichem Interesse zugänglich gemacht werden.

  276. Was kommt als nächstes? - Alles gehört irgendwem: Straßen, Wege, Stadtansichten, Äcker, Weiden, Nutztiere … - In jedem Fall immer erst um Erlaubnis fragen und bezahlen? Wo noch nicht einmal dransteht, wem was gehört, an wen man sich zu wenden hat? Wo sill das hinführen? Sind am Ende nur noch markierte Pflastersteine lizenzfrei erlaubte Foto-Objekte - oder nur noch die Wolken am Himmel?
    Absurd.

  277. Auch als Amateurfotograf unterstütze ich selbstverständlich den Appell “Pro Panoramafreiheit”!

  278. Nicht nur Bau- sondern auch auch Kunstwerke sind Teil der Lebenswirklichkeit. Mit dieser setzen sich Menschen in Wort und Bild auseinander. Entwickelt sich daraus ein öffentlichen Diskurs, so ist dieser für unsere - freiheitliche, demokratische - Kultur wünschenswert und wichtig. Allein schon aus diesem Grund unterstütze ich das Anliegen des DJV: Pro Panoramafreiheit!

  279. Als Jurist und Fotograf bin ich kategorisch gegen die Abschaffung der Panoramafreiheit.

    Ich halte das Vorhaben der Stiftung Preussische Schlösser & Gärten für modernes Raubrittertum und eine rechtlich unzulässige, da unverhältnismäßige, Beschränkung der Presse & Informationsfreiheit. Die Kassenlage der Stiftung kann hier kein Argument sein.

  280. Die Bemühungen, die Presse- & Informationsfreiheit einzuschränken, scheinen System zu haben! Selbstverständlich unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit” wie jede andere zum Erhalt (oder Wiederherstellung) von Meinungs- & Pressefreiheit und Demokratie!
    Wer würde tatsächlich profitieren? Sicherlich nicht die Betroffenen (Kunstwerke)!

  281. Ich bin gegen die Einschränkung der Panoramafreiheit.
    Allenfalls Abmahnanwälte werden bei einer solch unsinnigen Regelung frohlocken.
    Soll dann künftig bei jedem Foto erst das Gericht entscheiden, ob ein evtl. im Hintergrund eines Fotos zu sehendes Kunstwerk, Schloss oder eine Parkanlage im öffentlichen Raum schon honorarpflichtig ist oder nicht?

  282. Mir wird ganz schwindelig wo das hinführen soll: Zur Überwachung werden dann die Kameras der Verkehrsüberwachung verwendet. Wenn dann der Fotograf über die Gesichtserkennung identifiziert und bis nach Hause verfolgt wurde kommt der Bundestrojaner zu Einsatz, um die Festplatte nach Bildern zu durchforsten. Denn spästenstens dann sind wir Fotografen ja schließlich im Nebenberuf Terroristen. Guten Tag Stasi.

    Es darf ein solches Gesetz zur Einschränkung der “Panoramafreiheit” darf es nicht geben. Und wenn doch, sollten alle Fotografen weigern Aufträge vom Staat anzunehmen.

  283. auch als Grafiker, der in Einzelfällen schon mal Fotos anfertigen muß, kann ich mich diesem Protest nur anschließen.

  284. Der Staat möchte überall seine Bürger beobachten, ob im Internet, am Telefon oder mit Kameras.
    Wenn dann noch die Einschränkung von öffentlichen Wegen fotografieren zu dürfen hinzu kommt, behaupte ich, Orwell hat sich mit 1984 in der Zeit geirrt…
    Es ist einfach nur traurig für einen Staat, der sich einer freiheitlich, demokratischen Grundordnung verschrieben hat.

  285. Ich dachte zu erst es wäre ein Scherz, nachdem ich dann auf diese Seite stieß! Nicht nur das dieses Vorhaben die Freiheiten der weltweiten Fotografen einschränkt, ich würde sogar soweit gehen, dass hier von einer Grundrechtsverletzung auszugehen ist, die jedoch niemals durchsetzbar sein wird.
    Da ich aus Potsdam bin, betrifft es mich besonders, weil ich öfters Fototouren durch den Park Sanssouci machen. Man stelle sich vor, da stehen demnächst Securitys die darauf achten das die Touristen keine Fotos mehr machen dürfen….das ist NICHT realisierbar, dass müsste die Stiftung eigentlich wissen. Die Stiftung ist in den letzten Jahren immer mehr zu einem geldgeilen Eintreiber geworden, ich kann und will nicht glauben das solche Überlegungen in den Köpfen von Dorgerloh und Co. vorgehen….eine Schande für Potsdam. Die Stiftung sollte eher daran interessiert sein, das nicht durchzusetzen, man denke zudem an die Touristen die nicht mehr fotografieren dürfen, das wäre ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen die nach Potsdam kommen um sich unserer Schlösser und Gärten anzuschauen.

    STIMMT GEGEN DAS VORHABEN DER STIFTUNG !!!
    FÜR DIE FREIHEIT DER FOTOGRAFEN !!!

    Mit besten Grüßen verbleibt
    Clemens Limberg

  286. Die Privatisierung des öffentlichen Raums darf nicht so weit gehen, dass uns die Berichterstattung über unser Kulturerbe untersagt wird - das ja ohnehin überwiegend aus Steuermitteln finanziert wurde/wird.

  287. Ich bin entsetzt. Wer um Gottes Willen denkt sich denn einen MOTIVSCHUTZ als Urheberrecht aus und setzt diesen auch noch gesetzlich durch? Wie krank und geldgeil muss man da sein?Demnächst wird noch kassiert, wenn wir uns einfach nur etwas aus der Ferne ansehen? Müssen wir jetzt bald blind durch die Gegend laufen, weil sehen etwas kostet?
    Sorry, aber als Hobbyfotografin, die gern auch einmal ein gelungenes Foto in den blog mit aufnimmt, bin ich jetzt sehr schockiert und verunsichert. Wieviel Freiheiten werden noch eingeschränkt? Ist das überhaupt noch verfassungskonform?
    Mit einer solchen gesetzlichen Verfügung wird eine bildliche Wiedergabe untersagt bzw. darf nur noch gegen Gebühr erfolgen. Wie haben sich die Initiatoren das z. B. für die Berichterstattung vorgestellt? Muss vor der Veröffentlichung ein Antrag gestellt werden und bei wem? Z. B. bei Fotos von zerstörten Gebäuden im Irak oder friedlich grasenden Kühen auf der Wiese von Bauer Müller?
    Ein Foto ist eine Ansicht, eine Wiedergabe eines Objektes. Urheber eines Fotos Kann einzig allein nur der Fotograf sein und nicht das Motiv, denn jedes Foto wird unter wechselnden Bedingungen (Wetter, Perspektive etc.) erstellt und ist von daher ein Unikat, das auf den Moment der Auslösung zurück zu führen ist und nicht auf das Motiv an sich.
    Ich unterstütze die Aktion Panoramafreiheit voll und ganz.
    Erika Lond

  288. Der Preußenstiftung ist ein Erbe des deutschen Volkes anvertraut. Die Pressefreiheit, zu der innerhalb allseits bekannter Grenzen (Persönlichkeitsrecht) auch die Bildfreiheit gehört, ist ein Grundrecht dieses Volkes. Wenn die Leitung der Stiftung sich im Verbund mit allzeit willfährigen Juristen dazu versteigt, durch Unterbindung der Bildfreiheit den Zugang des Volkes zu seinem Erbe einzuschränken, gerät ein Stück Demokratie unter die Räder. Als Teil des Volkes und als Journalist wehre ich mich gegen eine solche Entwicklung. Deshalb schreibe ich diesen Kommentar und fordere die Stiftungsleitung, die von ihr beschäftigten Juristen und die involvierten Politiker auf, innezuhalten und diese demokratiefeindliche und anmaßende Entscheidung zurückzunehmen.

  289. In einem freien Land sollte man auch die Möglichkeit haben öffentliche und historische Gebäude etc. fotografieren bzw. filmen zu dürfen!!! Wo sind wir denn?

  290. Eine Beschneidung – nicht nur für Berufsfotografen und Journalisten, sondern all jene, die das Recht haben, sich an der Kultur dieses Landes in jeder Form zu erfreuen. Statt Reglementierung in einer Zeit wachsender Frustration zumindest nicht weiter auszubauen, schwappt die Vorschriftenmacherei tatsächlich in solch absurder Art sogar auf das Erbe vergangener Generationen über. Nicht hinnehmbar, öffentlich muss öffentlich bleiben. Wettbewerb schafft Qualität, nicht etwa ein Monopol der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Die wirtschaftlichen Folgen für Berufsgruppen dieses Landes sind – mal wieder – völlig außer acht gelassen worden. Ich unterstütze die absolute Panoramafreiheit, und ich hoffe, der Ideengeber wird auch von allen Zeitungs-, Bildband-, Touristeninfo-, ….-Lesern eines Besseren belehrt! Wir alle sind es, die bereits für den Erhalt dieser Gebäude zahlen. Fraglich ist, wer sich davon künftig noch ein Bild machen kann.

  291. Gerade für Dokumentarfilmer hätte eine Einschränkung des Rechts auf Panormafreiheit verheerende Folgen für die Berichterstattung und für kritische Dokumentarfilme. Eine starke Presse ist vital für eine Demokratie. Beschneidungen der Pressefreihet, wie sie in den letzten Jahren vermehrt unternommen werden, halte ich daher für sehr problematisch.

    Björn Jensen

  292. Ich unterstütze die Aktion “Pro Panoramafreiheit” und die Argumentation des DJV . Das Recht auf freie Fotografie darf nicht eingeschränkt werden! Oder werden wir als Printjournalisten demnächst auch vorgefertigte Texte vom Staat erhalten?

  293. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Was passiert, wenn sich so ein Unsinn durchsetzt lässt sich in anderen Ländern gut beobachten, die Kollegen dort kommen oft gar nichrt mehr zum arbeiten, weil sie vor ihren Recherchereisen erst mal monatelang Genehmigungen einholen müssen. Wer kann, sollte derartige Gebäude und Denkmäler künftig fotografisch und textlich ignorieren.

  294. In meiner Funktion als Fachausschuss-Sprecher der Bildjournalisten im DJV-Landesverband Bremen muss ich vehement protestieren und habe bereits einen offenen Protestbrief an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und das zuständige Ministerium geschrieben. Ich habe diesen Brief mit beigefügt und hoffe auf zahlreiche Unterstützung.

    Offener Protestbrief

    An:

    Stiftung Preußische Schlösser
    und Gärten Berlin-Brandenburg

    vertreten durch:
    Vertretungsberechtigte Personen: Professor Dr. Hartmut Dorgerloh
    Zuständige Aufsichtsbehörde: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Bestürzung habe ich die Meldung vernommen, dass Ihre Stiftung sich mit dem Gedanken anfreundet, Fotografien Ihrer Schlösser, etc. selbst zu erstellen und zu vermarkten.

    Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland und Fotograf/ Fotojournalist muss ich gegen dieses Vorhaben vehement protestieren.

    Mit Verlaub, welchen Sinn verfolgt Ihre Stiftung? Die leeren Staatskassen dürfen kein Grund für solch ein Vorhaben sein. Eine Verstaatlichung der Fotografie kann nicht im Sinne Ihrer Stiftung sein, das gleicht einer Zensur. Nur Staaten, welche Ihr Volk auf diesem Wege kontrollieren wollen, bedienen sich der Zensur. Ich denke, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht dazu gehört.
    Laut des Urheberrechtsgesetzes fällt der Park (und sonstige Schlösser) unter den Begriff der Öffentlichkeit und damit unter § 59 UrhG, dessen Grundsätze selbstverständlich auch für Bauwerke Anwendung finden, deren urheberrechtlicher Schutz bereits abgelaufen ist. Falls es jemals zu einer Gesetzesänderung im Urheberrechtsgesetz kommt, seltsamerweise befasst sich gerade der „Deutsche Kulturrat“ mit diesem Thema, würde eine Modifizierung des Paragraphen ein politischer Rückschritt sein und könnte als ein Exempel für andere staatliche sowie private Institutionen genutzt werden, dessen Ausmaß einem Totalitarismus gleicht. Dieses Vorhaben bedeutet, kein Bürger darf in seinem Land fotografieren. Der „ kleine Bürger “ darf seine Urlaubserlebnisse nicht mehr auf der privaten Homepage veröffentlichen. Der Gleichberechtigung halber müsste dieser Punkt auch bedacht werden.

    Deutschland, das Land der Dichter und Denker, mittlerweile ein Land der Habgier?

    Die Kultur bzw. das Kulturerbe muss öffentlich bleiben und nicht vom Staat deklariert werden. Jegliche Einschränkung ist nicht verträglich mit der Demokratie der Bundesrepublik Deutschland.

    Mir fällt zu diesem Thema Georg Büchners „ Der hessische Landbote“ mit seinem revolutionären Aufruf: „ Friede den Hütten, Krieg den Palästen “ ein. Bezeichnend, da das Volk nicht jeden Schritt des Staates duldet. Überlegen Sie Ihr Vorhaben und finden Sie andere vertretbare Projekte um die leeren Kassen zu füllen.

    Hochachtungsvoll

    Ralf Vorderbrück
    Fachausschuss-Sprecher Bild
    DJV - Landesverband Bremen

  295. Ich schließe mich dem Appell und der Argumentation des DJV an. Von vielfältigen und professionellen Fotos von öffentlichen Gebäuden wie z.B. Schlössern profitiert im Übrigen auch der Staat, denn sie dienen ja auch dazu, Menschen zum kostenpflichtigen Besuch dieser Stätten zu motivieren.

    Spinnt man das Ansinnen der Staatsstiftung weiter, so darf künftig nur noch die Forstverwaltung die Bäume in ihrem Wald fotografieren…

  296. Ein geradezu abenteuerlicher Vorgang!. Abgesehen von dem Eingriff in die Berufsfreiheit - wer setzt Grenzen, die zeitlichen z. B., wer unterscheidet zwischen fotografischer Dokumentation und künstlerischer Interpretation? Meine jüngsten Sanssoucie-Fotos habe ich an der Großen Fontäne gemacht: ein Graureiher holte sich einen Goldfisch aus dem Becken. Ein strafwürdiges Foto?
    Aber immerhin: Ein Ansatz mit Perspektive, Geld wird schließlich in allen öffentlichen Taschenl gebraucht. Vor privater Vermarktung ließe sich auch die kostbare Brandenburger Natur schützen, das Biosphärenreservat Spreewald beispielsweise. Was da geknipst werden muss, dass schaffen Naturwächter für ihr Geld ganz nebenbei.

  297. Ich finde die Einschränkung der Panoramafreiheit großartig. Man sollte die Aktion auf das Fotografieren von Politikern ausdehnen. Frau Merkel, Beck oder der Herr Profalla, Herr Westerwelle oder auch Herr Gysi sollten nur noch von Fotografen des Bundespresseamtes porträtiert werden. Frau Merkel hat das bereits angeschoben und gestattet Fotos von ihr nur noch aus bestimmten Perspektiven. Wir werden die Pressefreiheit schon kaputtkriegen. Notfalls sagt uns Putin wie das geht. Weiter so!

  298. Wo soll das enden? Ich unterstütze den Appell. Das Recht auf freie Fotografie darf nicht eingeschränkt werden!

  299. Ich unterstütze die Aktion Pro Panoramafreiheit von ganzem Herzen. Der nächste Schritt wäre ja dann, dass man Journalisten verbietet, über z.B. ein Gebäude/Kunstwerk zu schreiben. Vorgefertigte Texte gibt es nur vom/beim Staat.

  300. Als Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten höre ich seit Jahren die Klagen unserer Mitglieder, wie unsittlich sie oft im Ausland geschröpft werden mit unanständigen Foto/Film-Gebühren, wenn sie Bauwerke oder Naturdenkmäler im Rahmen ihrer Berufsausübung ablichten müssen. Das ist reine Geldmacherei, die nichts mit dem Schutz geistigen Eigentums zu tun hat. Kein Wunder, dass Profis sich immer häufiger als normale Touristen tarnen müssen, um mit amateurhaft aussehenden Kameras unbehelligt ihrer Arbeit nachgehen zu können - im Wissen, dass eine ägyptische Denkmalbehörde oder chinesische Kulturkommunisten (um nur zwei der schlimmsten Wegelagerer zu nennen) kaum etwas machen können, wenn die journalistische Arbeit hinterher in Deutschland erscheint.
    Und nun soll dieses Unrecht und der Angriff auf die freie Berichterstattung auch noch von der Deutschen Regierung schamlos kopiert werden? Niemals!!
    Es ist ein Unterschied, ob ich ein Bauwerk/Naturdenkmal als Kulisse für einen kommerziellen Werbespot nutzen möchte, oder ob ich es zu einem journalistischen Gegenstand mache.
    Aber der Frust der Politischen Kaste in diesem Land darüber, dass miserable Politik von Journalisten Tag für Tag auch so benannt wird, scheint mittlerweile so gross zu sein, dass man als Retourkutsche jede sittliche Hemmschwelle fallen lässt, das Grundrecht auf freie Berichterstattung und ihren Schutz immer weiter einschränken zu wollen. Nach dem Motto, wenn Ihr uns ärgert, dann machen wir Euch erst recht das Leben schwer…

  301. Ich unterstütze natürlich diese Initiative und kann mich nur darüber wundern, dass Volksvertreter und deren Beauftragte durch eine unreflektierte Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes Stück für Stück die Demokratie demontieren wollen. Ob das vor dem Verfassungsgericht Bestand haben würde, wage ich außerdem zu bezweifeln.

  302. Öffentliche Berichterstattung erfordert auch freie Bildberichterstattung von öffentlich zugänglichen Orten und ist damit auch Pressefreiheit.

  303. Ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramafreiheit”. Es darf einfach nicht hingenommen werden, daß immer mehr Bereiche unseres Lebens zu Produkten verkommen.

  304. Eine bodenlose Frechheit sowas, bei uns ist es bis jetzt noch recht human mit Fotos von öffentlichen Strassen aus schiessen und jetzt will da so eine Kommission das auch noch einschränken.

    Deutschland muss aufwachen und sich gegen solche Sachen mehr wehren, es wird einfach viel zu viel von den Bürgern hingenommen. Viele denken sich einfach, dass man doch sowieso nichts dagegen tun kann.
    Dies hier stellt aber eine Möglichkeit dar und ich hoffe, dass sich noch viele hier eintragen !!

    Daher meine uneingeschränkte Unterstützung für den Appell “Pro Panoramafreiheit” !!!

  305. Offensichtlich haben Politiker die Basis des Staates aus ihren Gehirnen völlig ausgeblendet - sie existiert scheinbar nicht (mehr). Es wird höchste Zeit, dass sich die “hohen” Damen und Herren in Berlin Gedanken machen, als was sie gewählt wurden - als Staatsdiener nämlich. Leider benehmen sie sich eher wie Feudalherren, die ihren Untergebenen nur das Geld aus der Tasche zu ziehen brauchen. Doch wenn der Basis irgendwann das Geld fehlt, weil immer mehr Reglementierungen eine Berufsausübung immer schwieriger, ja sogar unmöglich machen, dann haben die Politiker auch nichts mehr von noch so vielen Wählerstimmen. Sie können schlicht nicht mehr bezahlt werden.
    Auch ich schließe mich daher dem Appell an.

  306. Als verantwortlicher Politiker muß man/frau zukünftige Auswirkungen seiner Forderungen im Auge behalten. Wo soll das also hinführen? Als nächstes kommt die Deutsche Bischhofskonferenz und erklärt alle Aufnahmen mit Kirchtürmen für genehmigungspflichtig, dann verbieten Autokonzerne Fotos mit Autos bestimmter Marken, dann meldet sich der Bauernverband und will bei Landschaftsaufnahmen mit Kühen mitverdienen…irgendwann gibt es dann ein Ministerium für Fotografierrechte…klingelt da jetzt etwas? Gab es in einem berühmten Zukunftsroman, den mit der Jahreszahl als Titel, nicht ein “Gedankenministerium”? Doch das alles scheint die Verantwortlichen nicht zu interessieren…was mögen die sich wohl dabei gedacht haben?

  307. Die Panoramafreiheit ist in manchen Ländern heute schon massiv eingeschränkt, weil private Bauherren ein Copyright auf das Aussehen ihrer Gebäuse durchsetzen. In Deutschland gab es dagegen bislang einen Schutz für uns Fotografen. Dieser muss Bestand haben, sonst entsteht durch die Hintertür eine Art Berufsverbot für eine ganze Branche!
    Gerade die öffentlich getragenen Bauwerke müssen unter die Panoramafreiheit fallen, schließlich tragen wir alle durch unsere Steuern sowieso schon zu ihrem Unterhalt bei. Wenn der Staat im Gegenzug zu immer mehr Verlagerung der Gemeinkosten auf einzelne Berufsgruppen auch die Steuern abschaffte, ginge der Deal in Ordnung, sonst gilt: Hände weg von der Panoramafreiheit!

  308. Ich wusste beim Lesen des Beitrags nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Es ist kaum zu glauben, was mal wieder im Tollhaus der Bürokratie ausgebrütet wird. Selbstverständlich unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Als Print-Journalistin, die auch für die “Bebilderung” verschiedener Zeitschriften zuständig ist, bin ich schließlich auf gute, professionelle Fotos angewiesen. Vielleicht sollte man einmal überlegen, den Immobilieneigentümern eine Rechnung zu schicken, wenn mit guten Fotos auch noch Werbung für Ihr Kulturgut gemacht wird ;-)

  309. Welch große Scheuklappen müssen Politiker und Staatsdiener haben, wenn sie die Panoramafreiheit abschaffen wollen. Durch unsere tägliche kreative Fotografie leben die Gebäude und Anlagen erst in den Köpfen der Menschen. Das Resultat, der Leser will die Schönheiten mit eigenen Augen sehen.Sollen wir in den Medien die betroffenen Gärten, Strassen und Anlagen totschweigen!!! Nein und aber nein, was meine Augen sehen, will ich auch im Foto festhalten und mit Licht gestalten. Kollegen, kämpfen wir um jeden Millimeter unserer Freiheit, dem höchsten Gut in einer Demokratie, in unserer Demokratie?!
    Meine Unterstützung hat die Aktion.

  310. Mal ganz abgesehen davon, dass man es als Fotograf ohnehin nicht so ganz leicht hat, finde ich es ganz unglaublich, dass der Staat jetzt auch noch ins Geschäft mit einsteigen will.

    Dass diese Art von Konkurrenz das Geschäft belebt, wage ich zu bezweifeln.

    Mir fällt dazu ein Vergleich ein: Ich war mal beim Technischen Hilfswerk (ist ja auch staatlich). Der Ortsverband nahm gerne Aufträge zum Bäume fällen an, um die Kasse aufzubessern und mal Werkzeug auf eigene Kosten anschaffen zu können.

    Das ging so lange gut, bis uns mal ein Unternehmer bei “seinem” Kunden arbeiten sah. Da hat er sich tierisch aufgeregt, weil er als Selbständiger preislich natürlich nicht mit dem Angebot des THW mithalten kann. Und da hat er Recht!!! Danach wurden Bäume nur noch bei Mitgliedern gegen eine warme Mahlzeit gefällt. :o)

    Die Sache mit der Panoramafreiheit scheint mir ähnlich gelagert zu sein. Deshalb hat diese Aktion auch meine volle Unterstützung.

  311. Viele Fotografien, inzwischen selber zu Kunstwerken avanciert, gäbe es einfach nicht. Ich weiss nicht wessen Lobby unsere gewählten Vertreter hier vertreten? Aber die Erläuterungen der Kommission sind haarsträubender Unsinn, das Ansinnen einer Einschränkung ein weiterer Eingriff in die Freiheit der Bürger eines Landes, und wer ist der Inhaber dieser Immobilie, Land?

  312. Ich finde eine Einschränkung schlecht.
    Was darf dann noch abgebildet und verwertet werden? Der Rechteinhaber ist doch in den meisten Fällen gar nicht zu ermitteln.

    Das Abmahngeschäft bei der Darstellung im Internet wird dann wieder Blüten treiben.
    Den Künstlern wird der geringste Teil der Gebühren zugute kommen.

    Wurden bei dem Vorschlag auch betroffene Rechteinhaber befragt? Eine Bildliche Darstellung ist doch auch eine Werbung. Einen Gewinnausfall wie bei illegalen Kopien von Tonträger muss der Rechteinhaber hier ja kaum befürchten.

  313. Auch wir unterstützen den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

    Gruß G. + A. Ralle

  314. Natürlich unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit” aus vollsten Kräften. Mit Sorge beobachte ich schon seit Jahren und Jahrzehnten eine durchgängige Kommerzialisierung aller Lebensbereiche. Was früher selbstverständlich kostenlos und erlaubt war kostet heute Geld oder ist verboten. Mit dem Schutz der Privatsphäre oder dem Schutz des künstlerischen Eigentums hat das in meinen Augen nichts mehr zu tun. Freiheit wird so zu einer Frage des Geldbeutels und gibt es nur noch für die, die es sich leisten können.
    Hans-Dieter Illing

  315. Gebühren?
    um fotografieren zu können?
    im Zeitalter der sich immer weiter zu entwickelnden Technik?
    ich frage mich wozu es überhaupt erforderlich ist wo jeder *Knipser* mit seinem
    Handy knipsem kann ….was, wieviel und wo er will!!!
    *Deutschland ade, DDR is back*
    Frau Merkel hätte neulich den Helikopter, neben den Herrn Bush, auch besetzen sollen ;)
    P R O dem Apell und CONTRA allem anderen.

    gez. *ein hobbieknipser*

  316. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit ist nur einem Berufsstand wirklich nützlich: Dem der Rechtsanwälte. Weder wird ein Rechteinhaber Zeit und Interesse daran haben, unzählige Bildveröffentlichungen auf eventuelle Urheberrechtsverletzungen hin zu durchforsten, noch kann jeder Photograph in der Lage sein vor der Veröffentlichung eines Bildes jegliche Urheberrechtsansprüche Dritter auszuschließen.

    Daher meine uneingeschränkte Unterstützung für den Appell zum Erhalt der Panoramafreiheit.

  317. Wie kommen irgendwelche Politiker eigentlich dazu, einfach so in unseren Grundrechten herum zu fummeln? Es entzieht sich - meiner Ansicht nach - jeglichem gesunden Menschenverstand, warum ich öffentliches Kulturgut nicht mehr abbilden und veröffentlichen sollte. Im Sinne des Künstlers, der ja eigentlich möchte, dass seine Kunst verbreitet und gesehen wird kann diese Initiative ja auch nicht sein.

    Hoffentlich verläuft sich dieser Kram im Sand, da wo er hingehört.

  318. Wieder einmal will der Staat uns eine Freiheit wegnehmen, die wir bis vor kurzem als selbstverständlich angesehen haben. In Berlin ist man also der Ansicht, dass wir einem Architekten oder Bildhauer (oder seinen Erben!) einen Schaden zufügen, wenn wir Bilder seiner Werke veröffentlichen, ohne dafür zu bezahlen. Eine groteske Idee, die vermutlich dem Kopf eines Abmahnanwalts entsprungen ist.

  319. Ich unterstütze den Apell “Pro Panoramafreiheit”!

    Mit Verlaub:
    Dieses Land ist überregliert.
    Es wird meiner Meinung nach von Ahnungslosen regiert, welche ihrerseits häufig von Macht- und Geldgier getriebenen Interessengruppen gesteuert werden.

    Gebt dem Volk seine Freiheit zurück!

    Stefan Hebestreit

  320. Ich finde das Ganze ziemlich unerhört. Mein Hobby ist die Fotografie und meine Bilder möchte ich ja vielleicht auch einer bestimmten Öffentlichkeit zeigen können, ohne das ich gleich mit einem Verfahren rechnen muss. Das Alles ziehlt nur darauf ab, den Rechtsanwälten, die dafür abgerichtet wurden, eine Handhabe zu geben. Wenn das so weiter geht bleibt nicht mehr viel übrig, was man noch fotografieren kann und die Kreativität und die Entwicklung von wirklich guten Fotografen wird erheblich gehemmt.
    Ich unterstütze diesen Apell und hoffe das dieses Vorhaben wirkungsvoll verhindert werden kann.
    Michael Wieder

  321. Selbstverständlich unterstütze ich als Amateurfotograf diese Initiative. Fotografie findet überwiegend im öffentlichen Raum statt, egal ob die Motive öffentlich oder privat sind. Der Vorschlag der Enquete-kommission würde letztlich ein Verbot von Fotografie im Freien bedeuten. Vielleicht sollten die entscheidenden Gremien sich vor Augen führen, wie viel Umsatz pro Jahr rings um die Fotografie gemacht werden und wie viele Arbeitsplätze davon abhängen.
    Reinhard Lehmann

  322. Solange eine Kunstwerk im öffentlichen Raum steht, sei es Fussgängerzone, Park oder sonstiges öffentliches Gelände, habe ich es in den meisten Fällen über meine Steuergelder mit finanziert. Also habe ich ein Recht daran, es zu nutzen! Bei Bauwerken sehe ich es ähnlich… völlig unverständlich, Architekten ein Urheberrecht einzuräumen.
    Der öffentliche Raum muss öffentlich bleiben, daher meine Unterstützung für den Apell.
    Thomas Schubert

  323. selbstverständlich unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”!

    Gott sei Dank arbeite ich überwiegend im eigenen Fotostudio …

    Jürgen Cezanne

  324. Als freier Fotograf unterstütze natürlich auch ich nachdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”!

    Uli Kölsch
    Konzert- und Eventfotografie

  325. Was in Deutschland kommt übernehmen wir Österreicher nur zu gerne und mießt noch etwas erweitert.
    Deshalb: Pro Panoramafreiheit!

  326. Eigentlich möchte ich diese Schweinerei gar nicht kommentieren … es passt einfach in in die ganze Abzock- und Ausspähpolitik unserer Republik; die Freiheit wird immer mehr finanziellen und poitischen Interessen geopfert :-(
    Dieser Apell hat ebenfals und selbstverständlich meine vollste Unterstützung
    Jörg Fimpel-Janning

  327. Selbstverständlich unterstütze als Amateurfotograf den Appell “Pro Panoramafreiheit”
    Es muss auch noch ein Stück frei Welt geben, welche ohne Angst vor rechtlichen Konsequenzen
    fotografiert werden kann. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht weiter das jedes Handeln unserer
    Politiker bestimmen. Mas sollte wohl fragen wem solch ein Gesetzt nützt, und wer das welche Freundlichkeiten oder Gefälligkeiten von den Lobbyisten bekommt.

    Thomas KLüber

  328. Nachdrueckliche Unterstuetzung des Appells PRO PANORAMAFREIHEIT..!
    Vielleicht bin ich zukuenftig gezwungen nur noch in Asien zu fotografieren. Von Aussen
    gesehen wird Deutschland immer kleinkarierter!
    Arjay Stevens.

  329. Wenn die Politiker und deren Anhang bloss mal weniger reden, dafür mehr nachdenken würden, bevor sie handeln!
    Kann ich mir eigentlich meine Fingerabdrücke als Schutzmarke eintragen lassen?
    Da könnte ich den Staat ja verklagen, wegen Verletzung meiner Markenrechte.

    Der Appell hat meine volle Unterstützung!

    Dirk Feldheim

  330. Auch ich unterstütze als Amateurfotografin den Appell “Pro Panoramafreiheit”!

    Wie soll man weiter seinem Hobby nachgehen, wenn die Gestaltungsfreiheit eingeschränkt ist? Ich müsste ja ständig befürchten, mir eine Abmahnung einzuhandeln, würde ich ein Denkmalfoto online stellen. Für mich ist der Austausch mit anderen Hobbyfotografen aber sehr wichtig und inspirierend. Jedes Bild zu lizensieren wäre mir außerdem finanziell nicht möglich. Es wäre tatsächlich sehr schade und ärgerlich, wenn dieses Gesetz beschlossen wird.

  331. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”

  332. DAGEGEN! was immer sich da irgendwelche scheinbar unausgelasteten Herren oder Damen als Gesetzes Entwurf ausgedacht haben.

    Auch wenn ich “nur” Hobbyfotograf bin unterstütze ich die Aktion PRO PANORAMAFREIHEIT!

    Denn wenn sie erst mal angefangen haben, wer weiss was ihnen dann noch so alles einfällt. Dann wird ausser den gewerblichen Bildern auch das privat im INet veröffentlichte Foto auf einmal abgabepflichtig.
    Man sollte auch bedenken, dass solche Fotos für die Künstler unter Umständen auch eine sehr gute kostenlose Werbung sind. Sonst könnte man den Spiess auch umdrehen und Werbehonorar von dem Künstler verlangen.

    Burkhard Klein

  333. Gut, dass es jemanden gibt, der die Initiative ergriffen hat und kritische Entgegnungen zu diesem schwachsinnigen Vorhaben öffentlich bündelt. Danke dafür! Meine volle Unterstützung für die Erhaltung der Panoramafreiheit und gegen dieses unsinnige Vorhaben!

    Philipp Koch

  334. Ich unterstütze ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”! Als freie Filmemacherin bin ich darauf angewiesen, mich in öffentlichen Räumen mit der Kamera frei bewegen zu können.

  335. Ich bin freiberuflicher Sportfotograf und damit von der geplanten Einschränkung nicht direkt , aber sehr wohl am Rande betroffen. Darf ich denn nach den Planungen einen Marathonläufer überhaupt noch ablichten, wenn er sich gerade vor dem Reichstag befindet? Was ist, wenn im Hintergrund ein Kunstwerk (z.b. eine Skulptur) steht? Was mache ich mit einem Kunstwerk, das an der Wand in einer Veranstaltungshalle hängt - sich aber Sportler davor befinden, die ich während Ihrer Sportausübung fotografieren möchte? Fragen über Fragen…
    Ich unterstütze daher ausdrücklich und vehement die Forderung von “Pro Panoramafreiheit” nämlich die derzeitige Regelung so zu belassen wie sie ist.
    Gruss, Hermann Brunner

  336. Mit so einer Einschränkung macht man das (über)Leben der freien Fotografen noch schwerer, als es ohnehin schon ist. Ich bezeichne allein diese Überlegung als Schildbürgerstreich!

    N. Erler

  337. Ich unterstütze als freier Journalist diesen Aufruf. Die Panoramafreiheit ermöglicht mir, im öffentlichen Raum Motive frei wählen zu können. Es wäre im Tagesgeschäft völlig unmöglich, die Einwilligung von allen Urhebern aller urheberrechtlich geschützten Werke einzuholen, die eventuell die Hand aufhalten wollen. Dies betrifft ja nicht nur Kunstwerke und Gebäude, sondern auch geschützte Markenzeichen, geschütztes Design in Schaufenstern, Plakate usw. Jedes Foto würde für den Journalisten und die abnehmende Redaktion zum unkalkulierbaren Risiko.

  338. Hiermit unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”!!

    S. Schröder

  339. Ich unterstütze als *Hobbyfotografin* diesen Apell! Es ist ja wohl das letzte das man jetzt auch noch dafür Geld bezahlen soll. Fotografieren macht Spaß, ist eine Leidenschaft, wie soll man diese ausleben wenn man immer ans Geld denken muss”Nein hier kann ich nicht fotografieren, das kostet mich ja Geld”. Das schrenkt die Kreativität doch erheblich ein. Ein Stück Freiheit sollte uns doch noch gewehrt bleiben.
    Lg Jennifer Leonards

  340. Ich unterstützen natürlich den Appell.

    Jürgen Jung

  341. Ich bin AmateurFotograf und unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit!

    Das was hier geplant ist ist eine absolute Frechheit.

    R.Gros

  342. Was für ein großer Quatsch wird da geplant. Ich kann verstehen dass ein Künstler/ eine Künstlerin ein Recht auf Copyright hat -allerdings sollten die Künstler wissen, wo sie ihre Werke ausstellen - außerdem sind sie im Allgemeinen für Ihre Arbeit bezahlt worden - oftmals von der Allgemeinheit.
    FOTOS IHRER WERKE SIND OFT GENUG WERBUNG UND KÖNNEN BEI VG ALS NACHWEIS
    DER TÄTIGKEIT EINGEREICHT WERDEN- Mach ein Künstler freut sich über diese Darstellung.
    Das Gesetzt schadet denen für die es gedacht ist mehr, als das es nützt.

  343. Natürlich unterstütze ich diese Initiative ebenfalls!!

    VG., Guido Terlinden

    http://www.guido-terlinden.de

  344. Hiermit unterstütze ich die pro-panoramafreiheit, weil es nicht sein kann dass aus dem Land der Dichter und Denker das Land der Gifter und Stänker wird. Ich fordere die deutschen Politiker auf das Recht auf persönliche Freiheit und Meinungsbildung zu schützen und einer allgegenwärtigen, langsam einfach nur noch widerlichen Gier einzelner entgegenzutreten!
    Wacht endlich auf Politiker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  345. Pro Panoramafreiheit!!

  346. Auch ich unterstütze den Apell. Ich bin “nur” Hobby-Fotograf, aber wenn man selbst als solcher mittlerweile in mancher Situation die Kamera nur noch mit schlechten Gewissen oder, schlimmer noch, garnicht mehr in die Hand nimmt, dann stimmt etwas nicht mehr mit der Freiheit der Meinung.
    Manfred Laubner

  347. Ich bin Fotojournalist und unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit!

  348. Als Rechtsanwalt und als Fotograf unterstütze ich die Initiative.
    Das Fotografieren im öffentlichen Raum ist schon rechtlich komplex genug - wenn jetzt auch noch die Panoramafreiheit fällt, ist ein sinnvolles Arbeiten für Fotografen wohl kaum noch möglich!

    Tim M. Hoesmann
    www.photo-hoesmann.de

  349. Für Fotografen gibt es schon zu viele Einschränkungen!
    Egal ob Berufsfotograf oder Hobbyknipser, von solchen Politischen Querschlägern ohne Kopf und Hinterteil, sind wir alle betroffen!
    Man sollte sich in Berlin mal um die wirklich wichtigen Sachen kümmern und nicht immer den kleinsten die Steine in den Weg legen!
    Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit” zu 100%!

  350. Panoramafreiheit, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, was fällt dann als nächstes? Meine Herren Politiker, das kann nicht angehen. Der Appell hat meine volle Unterstützung

  351. Und auf welche Ideen kommen die Herren und Damen Politiker als nächstes? Einschränkungen in Presse- und Meinungsfreiheit? Hatten wir doch alles schon mal…
    Vor allem sehe ich keinen Sinn in der Beschneidung der Panoramafreiheit. Was wären zum Beispiel Wikipedia-Artikel und Bildbände über Städte, Ansichtskarten usw. ohne Fotos??
    Kann mir auch nicht vorstellen, daß dies tatsächlich von den Bildenden Künstlern ausgeht. Wer regelmäßig Geld für Fotos von seinem Kunstwerk einnehmen möchte, sollte ein Haus drumrum bauen und Eintritt kassieren! Dann aber bitte schön auch auf das einmalige Honorar für die Erstellung des Kunstwerkes verzichten. Ansonsten haben sich doch die Künstler mit dem Aspekt der Panoramfreiheit einverstanden erklärt, als sie ihr Kunstwerk in öffentlichem Raum aufstellten, oder?

    Ich unterstütze den Apell “Pro Panoramafreiheit”!

  352. Eine Einschränkung der Panoramafreiheit würde nur wieder eine Masse von Abmahnanwälten auf den Plan rufen und der Fotograf keine Möglichkeit mehr zu unterscheiden wo Kunst anfängt und damit die Panoramafreiheit endet. Für Panoramafreiheit und damit für mehr Rechtssicherheit!

  353. Was in diesem Lande steht, wurde mit unseren Steuergeldern finanziert. Wer will sich anmaßen, die alleinige Verfügungsgewalt über Gebäude und Bauwerke zu haben? Und auch in Kunstwerke fließen Steuergelder in beträchtlichem Maße. Also: Pro Panoramafreiheit!

  354. Ich bin Hobbyfotograf und eben falls auf die Pannoramafreiheit angewiesen , auf was will der Staat noch alles Kassieren, Ich unterstütze diese Aktion auch im sinne der Amateure und Berufsfotografen , den Ich denke vieleicht werde ich auch mal einer von diesen.
    in diesem Sinne

    Achim Glatz

  355. Auch ich als Hobbyfotograf kann den Appell “Pro Panoramafreiheit” nur unterstützen!

  356. ***** Als Amateurfotograf unterstütze ich die Initiative >>Pro Panoramafreiheit<< voll und ganz. *****

  357. Moin,

    die viel gelobten demokratischen Freiheit in Deutschland nimmt immer mehr ab - schleichend aber stetig. Die Abschaffung der Panoramafreiheit wäre ein weiteres Puzzlestück.

  358. Pro Panoramafreiheit unterstütze ich.
    Fotografie ist eine eigenständige Kunst. Der persönliche Blickwinkel z. B. auf ein Bauwerk ist entscheidend. Fotografie darf nicht so eingeschränkt werden.

  359. Allein den Bereichen Sädtefotografie, Dokumentation, Heimatfotografie, Sehenwürdigkeiten usw. würde unnötige Beschränkungen auferlegen. Das Kunstwerk an sich sollte geschützt werden. Sprich eine das Kopieren einer Büste sollte unterbunden werden. Aber der Bildhauer darf gerne mit dem Fotografen in Wettbewerb treten, wenn er seine Büste fotografieren will. Mal sehen, ob er besser ist. :-) Viel Erfolg für eure Aktion. Buenos Dias (Alter Fotofrafengruß)

  360. Als Hobbyfotograf bin ich auf die Panoramafreiheit angewiesen, denn ich will meine Bilder -insbesondere Stadtansichten- nicht nur im Freundeskreis zeigen dürfen, sondern meine im öffentlichen Raum angefertigten Aufnahmen sowohl auf (allgemein zugänglichen) Webseiten hochladen dürfen, als auch -unter entsprechender Lizenz- in der Wikipedia zur Verfügung stellen können.

    Durch die zahlreiche zeitgenössische Kunst im Stadtbild, sei es Kunst am Bau, seien es allein stehende Denkmäler mit Statuen, die nicht unter 70PMA fallen, seien es (dauerhaft angebrachte) Wandgemälde, würde ein Wegfall der Panoramafreiheit für mich bedeuten, dass ich sehr viele meiner Aufnahmen mit der Verpixelungs-Maske zu ruinieren hätte.

  361. Wem soll diese Gesetzesänderung und weitere Einschränkung des Bürgers nützen ?
    Sollen Bildbände demnächst 250 Euro kosten um die Rechtrecherche und die Abgaben mit zu finanzieren ?

  362. Allgemeine Aussagen zur Tagespolitik soll ich weglassen? Fällt mir recht schwer, zu unverschämt wäre der Eingriff in die freie Berichterstattung. Da jammert der sogenannte Kulturrat, Ansichtskartenverlage und Reiseführerautoren würden den dicken Euro verdienen, und die armen Künstler gingen leer aus. Immerhin haben sie vorher einer Kommune oder Firma für viel - oft sehr viel Geld ein Kunstwerk verkauft. Auch das Kunstwerk ist eine Ware, für die man in der Regel zumindest bisher nur einmal kassiert. Der Kulturrat will scheinbar eine Art Gelddruckmaschine für Künstler installieren.
    Eine Abschaffung der Panoramafreiheit würde die Kassen bisher klientenloser Anwälte, die Zeitungen und Reiseführer auf Mandantensuche durchforsten würden, füllen. Eine Abschaffung der Panoramafreiheit würde die Arbeit von Berufsfotografen, Bildjournalisten und Verlagen ungeheuer komplizierter machen. Ich hoffe, die Großverlage mit ihren Rechtsabteilungen zeigen dem Kulturrat und der Justizministerin, wo Moses den Wein holt.

  363. Pro Panoramafreiheit

  364. Dies hier kann ich nur unterstützen, Fotografie darf nicht derartig eingeschränkt werden!

  365. Sind wir nicht schon genug überreguliert? Es reicht! Pro Panoramafreiheit!

  366. Als Photo Designer und Bildjournalist unterstütze ich selbstverständlich die Initiative “Pro-Panoramafreiheit”.
    Die Geschichte lehrt eindeutig, daß Einschränkungen jeglicher Art in diesem Land dazu neigen, umfangreicher und nicht geringer zu werden. Was kommt also als nächstes: Bei Waldphotos Abgaben an den Waldbesitzer? Bei Tierphotos an den Jagdpächter? Bei Landschaftsaufnahmen Abgaben an die Gemeinden oder die Grundeigentümer? Bei photographischen Seestücken innerhalb der Hoheitsgewässer Abgaben… ja an wen denn? Reedereien, Bundesregierung, irgend jemand wird sich finden, der die Hand aufhällt, im Zweifelsfall irgend ein Abmahnanwalt…
    Es reicht! Es reicht voll und ganz! Die Auswüchse beim “Recht am eigenen Bild” machen uns schon genug zu schaffen. Das ganze ist purer Irrsinn, ein Schlag gegen die Pressefreiheit und gegen das künstlerische Schaffen von Photographen.

    Grüße aus Absurdistan, dem Land der Regelwut…
    Dr. Herbert Kribben

  367. Diesen Appell unterstützte ich voll und ganz.

    Allein die logistische Herausforderung, zu jedem typischen Postkartenmotiv den Urheber des bildbestimmenden Kunstewerks zu ermitteln, ist eine Zumutung.
    Allerdings verschafft erst die Kenntnis des Urhebers und ggf. des Todestags Rechssicherheit darüber, das Bild verwenden zu können.
    Wollte man den Urheber oder dessen Erben entlohnen, dann benötigt man sogar aktuelle Kontaktdaten eben des Urhebers respektive der jeweiligen Erben und ggf. deren Erben, …

    Abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen für die Berufsfotografen ist das für jeden veröffentlichenden oder ausstellenden Fotografen schlicht eine Zumutung.

    Hermann Klecker

  368. Wie soll unabhängige Bildberichterstattung entstehen, wie soll unsere Kultur bildlich dokumentiert werden, wenn bei der Wahl des Bildausschnittes die Frage, ob die Tantiemen dafür bezahlt werden können, wichtiger ist, als der inhaltliche Zusammenhang?
    Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Kai v.Westerman

  369. Tatsächlich ein Stück aus dem Tollhaus. Im (unberechtigten) Interesse weniger wird eine ungeheuerliche Abmahnfalle aufgebaut! Wahrscheinlich dauert es nicht mehr lange und man wird auch kein Getreide mehr kostenlos fotografieren dürfen, weil schließlich das Genmaterial im Besitz eines Agrar-Multis ist.
    Es kann nur als Perversion verstanden werden, wenn Kunstwerke, die für den öffentlichen Raum geschaffen wurden, plötzlich nur noch gebührenpflichtig abgebildet werden dürfen.

  370. die panoramafreiheit ist unabdingbar! auch für uns junge, unabhängige filmemacher. deshalb im jedem fall: PRO PANORAMAFREIHEIT auch von uns gefordert! aus berlin. Felix Stienz.

  371. Selbstverständlich unterstütze ich die Initiative “Pro Panoramafreiheit”. Was wäre unsere Gesellschaft ohne freie Kunst und Presse. Unser Staat wandelt sich immer mehr zu einem Gebilde aus übertriebener Überwachung und Reglementierung. Wie so etwas in der Endkonsequenz aussehen kann, hat man noch vor zwanzig Jahren auf der anderen Seite der Elbe sehen und erleben können. Die Kräfte, die das heute einführen wollen haben es damals angeblich noch bekämpft.
    Ulf Backenköhler

  372. Ein weiterer trauriger Schritt zur Monopolisierung und Entdemokratisierung des Wissens. Eine der letzten Freiheiten in diesem Lande soll fallen. Ich unterstütze ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  373. Als freier Fotojournalist in der Stadt Weimar, welche von kultureller Vielfältigkeit geprägt ist, kann ich diese Initiative nur unterstützen.

  374. Sowohl als engagierter Wikipedianer, als auch Amateurfotograf betrachte ich die sich abzeichnende Einschränkung der Panaromafreiheit mit Sorge und halte die Einschränkung des öffentlichen Raumes für schädlich. Zu welchen Auswirkungen das außerhalb Deutschlands führt, merkt man spätestens dann, wenn man ein Bild der Glas-Pyramide des Louvre in die Wikipedia einbinden möchte. Ich unterstütze ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  375. Fremdes geistiges Eigentum, mit dem man sich weder berichtend noch künstlerisch auseinandersetzen darf, hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Entweder Panoramafreiheit - oder Kunst im öffentlichen Raum. Fällt die Panoramafreiheit, wäre das Ausstellen von Kunst im Freien grober Unfug, wie etwa das Auslegen von Banknoten auf Parkbänken. Lässt das Recht auf freie Aussicht sich nicht gerichtlich durchsetzen, können vor Ort Bürger gegen die Kunst mobilisiert werden.

    Ich unterstütze den Appell, weil er vernüftig ist, wäre aber auch mit dem Gegenteil zufrieden. Das geistige Eigentum ist in einer hysterischen Phase, die vielleicht erst zur Ruhe kommt, wenn eine breite Mehrheit sieht, wohin das Ausufern führt. Schilda will spüren, wie das Rathaus dunkel wird. Dann besser schnell.

  376. Gibt es wirklich nichts Wichtigeres als per Gesetz neue Mauern in Deutschland hochzuziehen? Als ein die Freiheit liebender und achtender Mensch unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  377. Einschränkungen gegen unser Demokratieverständnis und Pressefreiheit, was das Abbilden von Kunst und Kultur des freien Raumes in Städten betrifft, dürfen nicht unwidersprüchlich hingenommen werden. Deshalb unterstütze auch ich den Appell “PRO PANORAMAFREIHEIT”, denn ich bin freier Doku-Videofilmer und -fotograf. Wieder soll uns ein Stück Freiheit genommen werden; wohin führt das noch?? Ich erhebe somit schärfsten Einspruch gegen diese wahn(witzige) Vorgehensweise, wenn sie dann wirklich kommt.

  378. Wehret den Anfängen. Demnächst dürfen wohl nur noch Gesichter fotografiert werden, nachdem ein Einverständnis von jenem Arzt erteilt wurde, der Nase und Lippen modellierte. Vielleicht sollte man die Gesichter jener Politiker, die für so etwas stimmen wollen, freiwillig schon mal im Vorwege mit einem Kunstwerk gleich setzen - und auf ihre Konterfeis, Auftritte bei Talkshows etc verzichten.
    Nein, mal ehrlich: Kunst zu tradieren ist dem homo sapiens Daseinsbedingung. Zudem sind die Architekten bereits vom Bauherrn entlohnt worden. Die Panoramafreiheit muss erhalten bleiben.

  379. Einfach alles weiter fotografieren und weiterfilmen, einfach veröffentlichen und gut is.

  380. Jeder meiner Schritte wird von (Überwachungs-)Kameras festgehalten.
    Und mir soll verboten werden aus meiner Haustür heraus zu filmen?

    Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”!

  381. Die staatlichen Beutelschneider, die legalisierten Raubritter wollen wieder zuschlagen. Dem muss sofort Einhalt geboten werden.
    Wer ist denn eigentlich Eigentümer vieler Denkmäler, Schloß- oder Burganlagen.Doch wohl der,
    der für den Unterhalt aufkommt-der Steuerzahler. Viele dieser “Cremeansichten” von Städten wurden
    von Architekten und Künstlern gestaltet, deren Auftraggeber die damals regierenden Königs-,Fürsten-Grafen- und anderer Häuser waren. Das Architekturkunstwerk als solches ist demnach gemeinfrei zu bezeichnen, eine Honorarforderung der erbauenden Künstler (70 Jahre post mortem) längst abgelaufen und eine Gebührenerhebung hierfür ein Verstoß gegen das gültige Urhebergesetz.
    Das neu enstehende Lichtbild des Kunstwerkes oder der Stadtansicht mit seinen Denkmalen hingegen, ist wieder neu geschützt-unabhängig davon, wer es herstellt.

    Wer für die Abbildung gemeinfreier Kunstwerke nachträglich Geld eintreiben will, der muss sich auch fragen lassen ob es nicht dann denen zusteht, deren Vorfahren eben jene Denkmäler errichtet haben. Dann stünden z.B. seiner Königl.Hoheit Prinz Georg von Preussen oder seiner Fürstl.Hoheit Moritz
    von Hessen und den hunderten Nachkommen der Erbauer, mehr Rechte zu als jenen, die mit Steuermitteln um sich werfen, daß es der Sau graust und immer neue fiskalische Grobheiten entwerfen. Das aber bitte ohne uns Fotografen.
    Alle Stadtansichten und deren Schokoladenseiten haben gemeinfrei zu bleiben-Punktum!

    Wehren wir uns
    Roland von Gottschalck-Hanau DJV

  382. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”!
    Die Änderung ist praxisfern und ein Schritt in die falsche Richtung.
    Lars Theiß, DGPh

  383. Auf jeden Fall bekommt Ihr meine Unterstützung!

  384. So ein Unsinn! Dadurch wird keine Rechtssicherheit geschaffen, sondern Rechte ausgehebelt und verbogen bis keiner mehr durchblickt. Ein gefundenes Fressen für jeden Klagewütigen.

    Kann ich dann als Hobbykünstler ein Kunstwerke vor den Reichstag stellen und von jedem Touristen der ein Foto macht Geld verlangen?

    Langsam fühlt man sich in diesem Land wie in einer gelebten Realsatire.

    Kein Mensch braucht das.

  385. wie lange dürfen wir noch - ohne einen Anwalt zu konsultieren - mit der Kamera das Haus verlassen, in dem wir leben?

    Ich finde die Überreglementierungswut schlichtweg pervers und unterstütze daher auch den Appell “Pro Panoramafreiheit”

    Wilfried J. Klein, freier Journalist, Heuchelheim

  386. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Die eigenen Füße zu filmen ist auf Dauer langweilig.

  387. Als Journalist unterstütze ich selbstverständlich die Stärkung von Urheberrechten. Doch mit der Abschaffung der Panoramafreiheit ginge der Gesetzgeber zu weit. Denn dies würde nicht zum Schutz von Rechten der Künstlern führen, sondern nur zu einer unnötigen Prozessflut und hohen Geldeinnahmen von spezialisierten Anwälten.

    In der Praxis könnte ein Fotograf im öffentlichen Raum kaum noch arbeiten ohne sich der Gefahr von Klagen ausgesetzt zu sehen.

    Jens Voshage

  388. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”

    Wie soll diese Unverschämtheit in der Praxis eigentlich funktionieren? Soll ich jedesmal in einer Datenbank nachschauen, ob das Objekt der Begierde unfrei ist?

  389. Endlich freier Blick auf die Alpen. Endlich Fotos ohne irgendwelche langweiligen Denkmäler… Aber mal ernsthaft - wer um Himmels willen denkt sich so etwas aus? Ich bin durchaus dafür, dass Wertschöpfungen Dritter aus Werken von Künstlern honoriert werden sollten. Etwa, wenn ein Kunstwerk auf einer Postkarte abgebildet ist. Aber was hier geplant ist, das geht einfach zu weit. Kein Künstler, Architekt usw. kann daran interessiert sein, nicht mehr mit seinen Werken auf Fotos etc. vorzukommen. Ich unterstütze daher den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  390. Als Redakteur und Fotograf schließe ich mich dem Protest gegen die Abschaffung der Panoramafreiheit vorbehaltlos an. Eine völlig unsinnige und einseitigen wirtschaftlichen Interessen geschuldete Initiative mit ungeahnten Folgen. Es gibt schon genug Einschränkungen der Pressefreiheit. Dagegen sollte wirklich jeder protestieren.
    Thomas Thiele

  391. Architekten verdienen ihr Geld mit Bauaufträgen, nicht mit Postkarten und Künstler, die Skulpturen für den öffentlichen Raum schaffen, ebenso. Wer nicht für die Öffentlichkeit bauen und schaffen will, dem bleibt das unbenommen, dann darf er seine Erzeugnisse aber eben auch nicht in die Öffentlichkeit stellen.

    Bei der empfohlenen Einschränkung würden profitieren: a) die VG Bild und Kunst b) einige Großkünstler und Großverdiener c) allerlei Querulanten und Abmahnanwälte. Die Kunst profitiert nicht einen Deut, und die Sichtbarkeit von Kunstwerken im öffentlichen Raum - zu dem heute verdammt noch mal auch das Internet gehört - leidet darunter.

    Die Enquetekommission scheint - wie auch der Deutsche Bundestag - aus Computeranalphabeten und Internetausdruckern zu bestehen, sonst kämen solche destruktiven Vorschläge sicherlich nicht zustande.

    Die Panoramafreiheit gehört nicht nur erhalten, sondern im Gegenteil erheblich ausgeweitet - zumindest auf alles, was in öffentlich zugänglichen Gebäuden zu sehen ist. Beispiel: Es ist schon heute fast unmöglich, ein Bild einer deutschen Kirche zu fotografieren, ohne zahlreiche Urheberrechte zu verletzen, wobei die allermeisten der lebenden Künstler womöglich noch dankbar um eine Foto/Nennung/Werbung sein dürften, die aufgrund des jetzt schon zu restriktiven Urheberrechts dann lieber ganz unterbleibt.

  392. Als Mitarbeiter an freien Projekten unterstütze in den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Eine Einschränkung würde mich in meiner Freiheit, die Architektur-Fotografie als mein Hobby auszuüben, massiv einschränken.

  393. Als Fotograf unterstütze ich den Appell und die Aktion ” Pro Panoramafreiheit “.

  394. Als Wikipedia-Mitarbeiter unterstütze ich den Appell.

  395. Ich unterstütze den Apell ebenfalls. Freie Projekte, wie z. B. die Wikipedia würden durch die Abschaffung der Panoramafreiheit zahlreiche Bilder verlieren.

  396. Auch ich unterstütze den “Apell “Pro Panoramafreiheit” ausdrücklich!

    Gruss aus Bonn, Iris Göde piclease

  397. Die Bemühungen, die Presse- und Informationsfreiheit einzuschränken, scheinen System zu haben. Bedenklich: Eine der essentiellen Grundlagen unserer Demokratie ist die Möglichkeit, sich jederzeit frei informieren zu können, die Möglichkeit sich zu bilden oder Wissen zu erwerben. Dazu gehören selbstverständlich auch Kunst und Kultur im öffentlichen Raum. Projekte wie Wikipedia, die jedem kostenlos zur Verfügung stehen, würden massiv behindert, aber wohl auch kommerzielle Nachschlagewerke müßten entweder auf die umfassende Darstellung von Informationen verzichten oder die Kosten auf den Käufer umlegen. Kann es im Sinne einer weiteren Demokratisierung der Gesellschaft sein, immer mehr und immer höhere Hindernisse bei der Informationsbeschaffung aufzubauen, das Lernen von Privilegien abhängig zu machen?

    Günter Rittner () hat verstanden, worauf es ankommt - er hat Reproduktionen zahlreicher seiner Bilder, die teils eben nicht so ohne weiteres öffentlich zugänglich sind, der Wikipedia zur Verfügung gestellt. Das ist nach meinem Verständnis auch ein Stückchen Demokratie.

    Statt die relativ freie Regelung hier in Deutschland zu zerstören, sollte diese unsere Regierung besser darauf hinarbeiten, ähnlich freie Regelungen europaweit zu initiieren.

  398. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”

  399. Der Kontrollwahn über die Wertschöpfungskette ist in der Musikindustrie entstanden. Eine Handvoll Superstars könnte davon sogar profitieren, denn sie würden tatsächlich Tantiemen verlangen können. Für die weit überwiegende Mehrheit der Künstler bedeutet ein Ende der Panoramafreiheit aber einfach, dass sie auf Abbildungen nicht mehr vorkommen. Denn ihre Werke sind bei Aufnahmen im Straßenraum verzichtbar.

    Und die Novelle würde freie Projekte behindern: Beispiel Wikipedia. Wenn lebende Künstler nicht wollen, dass sie in der Wikipedia mit einem Bild ihrer Werke vorgestellt werden, dann sollen sie die Abschaffung der Panoramafreiheit unterstüzen. Aber kann das in ihrem Interesse liegen?

    PS: Soweit hier in den Statements auch “alte Kunst” angesprochen wurde: Die Abschaffung der Panoramafreiheit würde nur Werke lebender oder in jüngerer Zeit verstorbener Künstler betreffen. Werke von Schöpfern, die seit 70 Jahren verstorben sind, sind gemeinfrei. Dadurch erlöschen auch alle Rechte an Werken im öffentlichen Raum.

  400. Selbstverständlich unterstütze ich die Initiative “pro-panoramafreiheit” wie jede andere zum Erhalt (oder Wiederherstellung??) von Meinungs- und Pressefreiheit und Demokratie. Bisher hatte ich ja als “unbescholtener Bürger” überhaupt keine Angst vor den Überwachungskameras, an denen ich täglich vorbeigehe. Aber nun, da ich mich mit jedem zweiten Bild, das ich produziere, strafbar mache…
    Schon jetzt wird das Recht am eigenen Bild, wenn’s gerade paßt - ob von dem Polizisten, dem PR-Mensch oder einfach nur Fotografenhassern - mißverstanden oder bewußt fehlinterpretiert, um freie Berichterstattung zu verhindern. Nicht zu vergessen, daß sich immer mehr Verlage in ihren AGBs absichern und den Fotografen das Rechtsrisiko bei Veröffentlichung von Fotos allein überlassen…

    Aufwachen!!

  401. Als Mitarbeiter freier Projekte unterstütze ich den Appell.

    http://archiv.twoday.net/stories/4923283/

  402. Die schleichende und von der Öffentlichkeit nicht ausreichend wahrgenommene, aber stetig wachsende Einschränkung der freien journalistischen Arbeit muß zumindest von uns Betroffenen mit großer Aufmerksamkeit beobachtet und bekämpft werden. Es ist Aufgabe der Mitglieder eines Berufsverbandes wie der AGDOK, in jedem neuen Fall mit Protest darauf zu reagieren und die stillen Beschlußvorhaben der oft nicht genügend aufgeklärten oder gar gedankenlosen Parlamentarier öffentlich zu machen. Die Informationsfreiheit darf nicht immer weiter eingeschränkt werden. Das gilt auch für die “Panorama-Freiheit”.
    Ich schließe mich dem Protest an.

    Heike Mundzeck, Journalistin und Filmemacherin, Hamburg

  403. Immer mehr der in früheren Jahren frei zugänglichen Museen, Parks, Seen und Wälder werden mit gebührbewehrten Einschränkungen versehen. Sollen die Schranken bald grenzenlos wachsen?

    Ich lehne jede Reduzierung der Panoramafreiheit strikt ab!

  404. Auch ich schließe mich dem Appell zur Beibehaltung der Panoramafreiheit an.
    Miriam Vorbrugg

  405. Die Abschaffung der Panoramafreiheit wäre selbstverständlich absurd und nach derzeitiger Sachlage kaum zu begründen. Ich schließe mich dem Apell hiermit an und fordere alle auf, die es angeht oder angehen könnte, für die Erhaltung der Panoramafreiheit zu sorgen.

  406. Ich unterstütze “Pro Panoramafreiheit” nachdrücklich.
    Die Regelungswut geht hier wirklich an die Substanz. Da muss mann alle Register ziehen, um der Presse eine Zukunft jenseits einer permanenten juristischen Rückversicherung und jenseits vorgegebener Szenen und Bilder zu sichern.

  407. Als Dokumentarfilmerin sehe auch ich eine weitere Beschneidung der journalistischen Rechte und Freiheit und unterstütze den Aufruf sich dagegen zu wehren.

  408. Hirnriss. Wann kommt der beschränkende staatliche Zugriff auf Texte?

  409. Ich unterstütze den Apell “Pro Panoramafreiheit”. Ich sehe große Probleme auf uns Fotografen zukommen, wenn dieses Gesetz wirksam würde. Beispiel: vorne im Bild irgendein Ereignis, dahinter ein Kunst- oder Bauwerk. Darf das Foto veröffentlicht werden? Muß ich Genehmigungen einholen?

  410. Frage:
    Welche Lobbyisten und - gruppen stecken wohl wieder hinter einer derartigen “Kommission”?

    Hier versuchen wieder bestimmte Interessensgruppen abzuzocken und gefährden nicht nur
    die Informationsfreiheit, sondern auch die gesamte “Dokumentarfilmkultur” .

    Ich unterstütze “Pro Panoramafreiheit” uneingeschränkt und wüßte gerne, wer alles hinter
    einer derartigen weiteren Einschränkung der Presse- und Filmarbeit steckt.

  411. Wir werden von Ahnungslosen regiert. Ich unterstütze die Aktion für die Panoramafreiheit. Sollte dieses Gesetz doch in Kraft treten, schlage ich einen bundesweiten Boykott vor. Wenn die Denkmäler nicht mehr auf Fotos auftauchen, fehlt ihnen ein wichtiger Werbeeffekt. Wir haben heute die Mittel, dank der Digitalfotografie. Einfach rausretuschieren. Langsam muss Schluss sein. Die Pressefreiheit wird in diesem Land immer weiter unterhöhlt. Faktisch existiert sie schon nicht mehr. Nicht aus politischen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Man darf nur noch schreiben, was den Anzeigen-Kunden nicht weh tut, man darf nur noch fotografieren, wenn man bezahlt.

  412. Wer hat sich denn schon wieder solch einen “Blösinn” ausgedacht? Das kann doch nur daher kommen, wo man garantiert keine Ahnung vom wirklichen (Berufs)-Leben als Fotograf hat. Ich sehe schon die Zeiten kommen, wo man nur zusammen mit seinem Rechtsberater und einer Sekretärin (zur Dokumentation jedes einzelnen Schrittes) auf die Foto-Pirsch gehen kann.
    Wer mitdenkt, muss diesen Appell unterstützen!
    Das Urheberrechtsgesetz ist ja gut und sinnvoll, man kann aber auch alles übertreiben.
    Praktisches Beispiel ist die Patentierfähigkeit von Leben! Wann und an wen muß ich bald Abgaben dafür zahlen, dass ich lebe? Wie wäre es denn mit einer “Sauerstoffsteuer” - jeder, der atmet, ist Abgabenpflichtig.
    Und was ist mit dem Bürokratieabbaugesetz? Es werden doch immer mehr bürokratische Hürden aufgebaut! Die Abschaffung der Panoramafreiheit ist ja wohl die glatte Verkehrung ins Gegenteil.

  413. Der Vorschlag kommt mir vor wie eine Steilvorlage für Urban Priols Satiresendung “Neues aus der Anstalt”.

    Als freier Wort- und Bildjournalist fallen mir dazu diese Gedanken ein:

    Von dem im Grundgesetz garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung scheinen wir uns wieder einmal ein Stück weiter zu entfernen.: Wer die Möglichkeit beschneiden will, Information frei in Wort und Bild zu verbreiten, untergräbt nach meinem Verständnis genau dies grundgesetzlich geschützte Recht. Da die Bildberichterstattung, Bilddokumentation oder auch buchgebundene Bildreportage nun einmal Teil dieser freien Meinungsäußerung sind, kann jener Vorschlag, künftig Gebühren bei der Abbildung von Bauwerken in Aussicht zu stellen, eigentlich nur die Ausgeburt irgenwelcher gelangweilter Juristenhirne im Poligetriebe darstellen oder einen Vorgriff auf die Saure-Gurken-Sommerloch-Zeit oder es ist ein Profilierungsversuch. Sollte das ganze tatsächlich ernst gemeint sein - na denn, “dann haut se mal immer feste uff die Schnauze”, wie es wohl der typische Zille-Berliner “denen da oben” unter die Nase reiben würde.
    Ganz klar, daß ich den Appell für den iErhalt der Panoramafreiheit mit unterstütze

  414. Für alle freiheitliebenden Menschen in einem demokratischen Land halte ich diese drohende Neuregelung für völlig absurd, unsinnig, restriktiv und überzogen. Es gibt bereits eine weitreichende Regelung der Verwertungsrechte für Objekte und Personen.
    Haben sich die Verantwortlichen wirklich umfassend mit den Auswirkungen dieser drohenden Maßnahme weitreichend beschäftigt oder steht hier bloß ein knallhartes kommerzielles Interesse hinter dieser Idee?
    Die Auswirkungen würden alle Menschen direkt oder indirekt zu spüren bekommen. Denn wir sind alle Nutznießer der Medienwelt: ob als Produzent oder Rezipient. Und wo nichts mehr frei produziert werden kann wird man bald auch nichts mehr frei zu betrachten sein. Ein Diktat von visueller Armut und zensierter Monotonie droht uns sich in Bewegung zu setzen.
    Und vor allem: Welche Maßnahmen und Regelungen werden uns zukünftig noch offeriert?
    Ich unterstütze die Initiative “Pro Panoramafreiheit”.

  415. Die Abschaffung der “Panorama-Freiheit” (schönes Wort) ist ein Angriff an die PRESSEFREIHEIT. Warum sollten wir uns das bieten lassen? Ist ja toll, das alle gegen die eingeschränkte Berichterstattung in Tibet oder Burma ist - aber vor der eigenen Haustür wird mit so einem Nonsense Fotojournalisten der Hals von findigen Juristen umgedreht. Was soll das?

  416. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Jede Möglichkeit wir genutzt, um den kleinen Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und die, die noch arbeiten, werden am meisten ausgenommen.
    Rein rechnerisch darf man schon nicht mehr arbeiten gehen. (Als Arbeiter, Kleinverdiener nicht als Beamter, Politiker usw.)

  417. Es ist schon beinah unglaublich, was da mal wieder von seiten des Gesetzgebers geplant wird. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit” nach Kräften.

  418. Als Dokumentartfilmer sehe ich das Grundrecht der Informationsfreiheit weiter reduziert.
    Schon durch die Ausweitung der Persönlichkeitsrechte ist die Dokumentation von Ereignissen und Zuständen im öffentlichen Raum kaum noch möglich. Läuft über die Strassenkreuzung jemand, der nicht gefilmt werden will ? Ist es erlaubt, einen Bettler zu filmen oder einen Rolls Royce Fahrer ? Sicher doch - unter den und den Umständen - aber erst mal gibts ne Abmahnung und eine fantastische Gebührenforderungen - der Journalist kann ja vor Gericht ziehen, wenn er meint, dass er im Recht ist….
    Eine freie Informationsarbeit wird immer unmöglicher.
    Ein freier Journalist, ien kleiner Produzent, ein Freelancer kann nur noch mit einem Anwalt an seiner Seite tätig werden. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Monopolisierung der Medienwelt - nur die Grossen können sich das leisten.
    Daher: Wenigstens die dahnschwindenden Reste der Informations- und Meinungsfreiheit sollten erhalten bleiben - und dazu gehört die Panoramafreiheit.

  419. Als Redakteur einer Tageszeitung, in deren Lokalteil tagtäglich Bilder von Straßen oder Plätzen erscheinen, auf denen bisweilen auch Kunstwerke zu sehen sind, unterstütze ich den Appell selbstredend. Theoretisch könnte dann auch ein Hausherr, der sein Haus bunt bemalt hat (sofern er das die kommunalen Gremien genehmigt haben…), dieses zum Kunstwerk deklarieren, das man nur mit seinem Einverständnis bzw. gegen Tantiemen publizieren darf. Was für ein Irrsinn! Nein, öffentlicher Raum bleibt öffentlicher Raum - für alle zugänglich und damit auch für jeden abbildbar.

  420. selbstredend unterstütze ich als mediengestaltender fotograf den appell “pro panoramafreiheit”. die einschränkung der panoramafreiheit wird eine weitere sinnlose klagewelle verursachen - und die schere im kopf weiter schärfen - würde sie denn kommen

  421. Als freier Photograph und Journalist unterstütze ich ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern. Jeder Tourist kann knipsen so viel er will und (nahezu) was er will - und wir Berufsphotographen sollen dafür zahlen? Das fehlte grad noch!

    Nils Hoffmann

  422. An so etwas kann doch nicht im Ernst gedacht werden!

    Videoüberwachung allerorten, aber hier Einschränkungen?

    Dann kann man besser einen kleine Zettel als Gesetzbuch nehmen und darau schreiben, was erlaubt ist! Alles andere ist ja dann verboten!
    Gute Nacht Deutschland!

    Gruß an alle die gerne durch den Sucher schauen, ob für echtes Geld oder (nur) zum Spaß!

  423. So wird wieder ein Stück Freiheit beschnitten. Hinzu kommt noch, daß unter windigen Begründungen wir Bürger von “ihrem” Staat abkassiert werden. Ich bin mal gespannt, wenn die “Regierigen” eine Atemsteuer einführen!

  424. Eine absurde Idee - meine Unterstützung der Initiative ist sicher!

  425. Ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Sollte sich so ein Unsinn durchsetzen, sollten wir derartige Gebäude und Denkmäler künftig fotografisch und textlich ignorieren, wie ich es mit der Bayerischen Schlösserverwaltung schon lange halte.

  426. Ich unterstütze die Initiative Pro Panoramafreiheit aus 2 Gründen. Zunächst sehe ich keinen Grund die Pressefreiheit weiter einzuschränken und dann gefällt es mir immer weniger, dass demokratische Diskussionen immer weniger stattfinden.
    Wolfgang Bergmann

  427. Die Panoramafreiheit ist ein wichtiger Bestandteil der Pressefreiheit. Nachdem die Rechtsprechung das Recht am eigenen Bild immer stärker ausgeweitet hat, soll nun auch die Möglichkeit gestrichen werden, vom öffentlichen Grund aus an sich urheberrechlich geschützte Bauwerke usw. zu fotografieren und zu filmen. Viele Themen können dann überhaupt nicht mehr optisch dargestellt werden. Das betrifft keineswegs nur “Paparazzi”, sondern jede ernsthafte Auseinandersetzung mit Themen aller Art in den Medien. Gegen diese schleichende Abschaffung unserer Pressefreiheit protestiere ich.

  428. Ich schließe mich meinen “Vorrednern” uneingeschränkt an: Ein Stück aus dem Tollhaus, höchst bedenkliche Regulierungs”wut”! Unabhängig von den Kosten drohen ja auch Arbeit/Auseinander-setzungen mit der Bürokratie und etwaiger Zeitverlust beim künftigen Einsatz von Fotos. Selbstverständliche unterstütze ich von meiner idyllischen Nordsee(halb)insel Nordstrand aus diesen Appell.

  429. Ohne diese - was für ein hübsches Wort - “Panorama-Freiheit” in öffentlichen Räumen ist photographische Kunst und Berichterstattung nicht möglich! Eine “Lex Christo” darf es nicht geben! (Die rumeiernde Rechtsprechung anlässlich der Reichstagsverhüllung zeigt, was uns blühen könnte.)

    Gerhard Gräf, Photograph

  430. Die Welt will Bilder! Eine Beschneidung der Panoramafreiheit würde immense Einschränkungen in der künstlerischen und journalistischen Fotografie bedeuten, große Rechtsunsicherheit und auch Bürokratie schaffen. Als Journalist und Fotograf unterstütze ich daher entschieden den Appell “Pro Panoramafreiheit”!

  431. Als Berufsfotograf unterstütze ich ausdrücklich den Appel “Pro Panoramafreiheit”

  432. Als Kameramann und Fotokünstler unterstütze ich unseren Kampf für uneingeschränkte Panoramafreiheit. Es sollte allen ein Anliegen sein, den jenigen, die die Welt Tag ein Tag aus mit Bildern unseres Planeten versorgen, das Leben nicht noch mehr zu erschweren, Wo bitte leben wir denn ? Was waren unsere Medien ohne die schönen Bilder all unserer Kollegen ? Wo bitte ?

  433. Viele Beiträge - eine Richtung: Knebelverträge bei z.B. Konzerten, Verlags-AGB und schlechte Honorarbedingungen machen professionellen Fotografen/Bildjournalisten große Schwierigkeiten; solche unsinnigen Überlegungen, die zum Teil schon Praxis sind (siehe Robert Fishmans oder Hubert Kranemanns Beitrag) sind ein völliges Unding. Volle Unterstützung für diese Initiative!

  434. Auch ich unterstütze den Appell von pro-panoramafreiheit.de. Vor lauter Restriktionen kommt unser Finger bald gar nicht mehr auf den Auslöser! Herzlichen Gruß aus Berlin, Tania Reh

  435. Ich unterstütze den Appell von pro-panoramafreiheit.de

  436. Ich unterstütze selbstvertsändlich auch diesen Appell von pro-panoramafreiheit seit gestern erst recht, da ich für die Genehmigung einer Fotoerlaubnis 25€ sowie den Tag des Fototermines auch 25€ an das Grünflächenamt Berlin Mitte/Weissensee entrichten soll, wenn meine Fotos beruflich genutzt werden oder auf meiner Homepage gezeigt werden.
    Es handelt sich dabei um Fotos der Bauwerke im Bereich des Reichstages und des Bundestages von AUSSEN!

  437. Ich unterstütze den Appell von pro-panoramafreiheit.de

  438. Auch wir als Agentur für Medien unterstützen selbstverständlich Ihren Appell.

  439. Eine Abschaffung der Panoramafreiheit? Das kann ja wohl nicht wahr sein! Gerade das Abbilden von Sehenswürdigkeiten meiner Region und der Verkauf von Veröffentlichungsrechten an diesen Aufnahmen ist Teil meiner Einnahmequellen. Wie soll denn das in Zukunft funktionieren? Eine Einschränkung der Panoramafreiheit käme einem teilweisen Berufsverbot für Fotografen gleich. So ein Unfug hat in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen und gehört unbedingt in den nächsten Papierkorb.

    Ich unterstütze diesen Appell nachdrücklich!

    Georg Dahlhoff
    Selztal-Foto, Mommenheim/Rheinhessen

  440. .. unsäglich. Ab wann wird das Hinschauen gebührenpflichtig? Kosten sozialisieren, Gewinne privatisieren. Es geht weiter. Bayern ist ja schon mit gutem Beispiel voran gegangen. Für Veröffentlichungen von Fotos zum Beispiel aus der Wieskirche kassiert der Freistaat horrende Gebühren. Folge: Die Fotos sind nicht mehr verwertbar, weil kaum ein Verlag diese Gebühren bezahlen kann oder will. In Frankreich kassiert ebenfalls der Staat für die Veröffentlichung von Fotos der Baudenkmäler. Es reicht. Ich unterschreibe gerne. Beste Grüße von Robert B. Fishman

  441. Auch ich unterstütze den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Für Filmemacher und Fotografen ein DICKER HUND der da schon die Zähne zeigt! Wann werden wir jedes Bild und jede Filmsequenz einem Dienstherren/Behördenapparat melden müssen? Es schreit zum Himmel!

    Grüße von der Ostsee

    Horst Ackermann
    DJV

  442. Ich unterstütze den Apell “Pro Panoramafreiheit”. Kann denn die Reglementierungswut nicht mal endlich ein Ende haben? Es gibt weiss Gott wesentlich wichtigere und drängendere Aufgaben, die unsere Zukunft entscheiden werden! Das Aushecken von immer neuen Reglementierungen ist für mich auch deshalb schärfstens zu verurteilen, weil die dafür aufgewendete Energie besser an anderen Stellen eingesetzt werden sollte.

    Stephan Munsch

  443. vielleicht sollte sich erstmal um wichtige Dinge gekümmert werden, beispielweise um die eingrenzung der Arbeitslosigkeit, erneuerbare Energien … usw. Mir scheint es so, als ob die Regierung ihre wahren Aufgaben aus den Augen verloren hat .

    unverständnisvoll

    M.Barthel

  444. Auch wenn ich nur Hobbyfotograf bin unterstütze ich den Apell “Pro Panoramafreiheit”.
    Hans-Jürgen Stumpf

  445. Als Amateur-Fotograf unterstütze ich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern.

    Frei zugängige/einsehbare Werke/Bauwerke/Denkmäler/Plätze etc. müssen weiterhin gebührenfrei und uneingeschränkt abbildbar sein.

    Hartmut Faustmann

  446. Auch als Amateur und Hobbyfotograf freue ich mich über die Freiheit, die man (derzeit noch) in diesem Land hat. Selbst wenn ich die Möglichkeiten, Fotografien kommerziell zu nutzen, nicht wahrnehme, will ich wenigstens die Option haben, dies bei Gelegenheit, ohne großen Aufwand, zu tun.

    Wolfgang Schwach

  447. Ich unterstütze die Initiative zur Erhaltung der Panoramafreiheit!
    Es ist unglaublich was für absurde Ideen in Deutschland zu Gesetzen werden sollen - bald muß man in Deutschen Städten wohl die Augen schließen, wenn man keine Lizenzabgaben gezahlt hat… ? Kopfschüttel - Eine Gesellschaft braucht öffentlichen Raum um sich entwicklen zu können und dieser öffentliche Raum kann und darf nicht unbegrenzt “privatisiert” werden.

    grüße aus Leipzig

    Danko

  448. Als Werbe- Industrie- und Architektur- Fotograf unterstütze ich ausdrücklich den Appel “Pro Panoramafreiheit”

    Sollten jetzt alle Architekturfotos vom Urheber des Bauwerkes, sprich Architekt, genehmigungspflichtig werden, wird Deutschland ein Stück mehr Kultur einbüßen.

    Ist ein Kunstwerk, z.b der “Hammering Man” von Jonathan Borofsky in Frankfurt mit im Bild zu sehen, so bedeutet dieses doch in letzter Konsequenz, dass das Bild nicht veröffentlicht werden darf ohne die Zustimmung des Künstlers und weil auch noch der Frankfurter Messeturm auf dem Foto zu sehen ist, benötigt man die Zustimmung von Helmut Jahn dem Architekten des Bauwerkes gleich mit.

    So wird Deutschland Bildlos!

    Thomas Hieronymi / skyzoom

  449. Auch ich schließe mich als freier Fotograf dem Appell “Pro Panoramafreiheit”

    Grüße aus Stuttgart

    Thomas Rathay

  450. Ich unterstütze selbstverständlich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.
    Gibt es nicht schon genug unsinnige und schädliche Gesetze, die in erster Linie dazu dienen, den Abmahnanwälten dieses Landes das Leben zu vergolden und die Nicht-Abmahnanwälte regelmäßig in die Verzweiflung zu treiben? Ich hoffe inständig, daß dieser offenbar ernstgemeinte Aprilscherz dieser Kommision des Bundestages niemals gesetzliche Realität wird. “Hoffen” ist aber das falsche Wort, ich erwarte von unseren Volksvertretern, daß sie uns, das Volk, nicht schon wieder meistbietend verramschen.

    Ganz davon abgesehen ist es nicht selten so, daß einem so ein Kunstwerk mehr im Wege steht als das man es ins Bild integrieren will. Und dafür daß das sog. Kunstwerk zwangsweise im Bild ist soll man auch noch Geld abdrücken? Ganz toll!

    Kopfschüttelde Grüße aus Berlin

    René Frost

  451. Der immer weiter um sich greifenden Paranoia zum Thema “Fotografie im öffentlichen Raum” muss Einhalt geboten werden.

    Ich unterstütze hiermit ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”.

  452. Auch als Nicht-Berufsfotograf unterstütze ich den Appell Pro Panoramafreiheit. Im öffentlichen Raum sollte man sich möglichst frei von Bedenken bewegen und handeln können, ohne dass die Schere im Kopf schon arbeitet.
    Auch Hobbyfotografen können unter Umständen in die Situation kommen, dass ihnen die gewerbliche Nutzung unterstellt wird. Es wird langsam immer schwieriger irgend etwas in der Öffentlichkeit zu machen, ohne wenigstens ein juristisches Vorexamen zu haben.

    Peter Daub, Rheinland-Pfalz

  453. Auch wenn ich derzeit gewerbsmäßig keine Bilder veröffentliche halte ich dieses Ansinnen für bedenklich: wo ist die genaue Abgrenzung, welche evtl. Schadenersatzansprüche kommen da auf die Fotografen zu, darf demnächst überhaupt noch ein Bild veröffentlicht werden ohne dass es zu rechtlichen Konsequenzen führt? Ich kann den Schutz von Personen bei Bildern, die veröffentlicht werden, schon noch nachvollziehen, aber bei Gebäuden? Wenn ich mal einen Baum so fotografiere, wie irgend ein Künstler das mal gemalt hat, was ist dann? Bestimmt die nächste Einschränkung, die kommt!
    Was soll das Ganze?

    Anscheinend haben wir keine anderen Probleme!

    Hoffentlich wird dieser widersinnigen Regelflut noch ein Riegel vorgeschoben!

    Winfried Lutter

  454. Hiermit unterstütze ich ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern.
    Seit Jahrzehnten unfähig, die großen Fragen zu lösen (weswegen einzig sie da ist), verlegt sich unsere Bürokraten-Pseudo-Demokratie in immer noch wachsendem Größenwahn darauf, auch kleinste Lebensbereiche des Einzelnen regeln zu wollen, und wundert sich, wenn sich jeder sein persönliches “Best of” aus der riesigen Sammlung an Gesetzen und Verordnungen zusammenstellt, und den Rest einfach ignoriert (bis er erwischt wird, dann ist das Geschrei groß). Aber vielleicht ist das ja sogar gewollt? So bleibt jeder Bürger erpressbar, denn unmöglich kann sich jeder Bürger die Fülle an Vorschriften merken, geschweige sich daran halten.
    Gibt es eigentlich eine Schwachsinnsuntergrenze, an dem auch ein deutscher Parlamentarier sagt, da mache ich nicht mit? Es ist zu befürchten, daß es immer noch dümmer geht.
    Ich warte ja noch auf das Gesetz, in dem eine bundesdeutsche Parlamentsmehrheit (natürlich nach harten, mit viel sinnfreiem Geschwätz gefüllten, Verhandlungen) verbindlich festlegt, daß sich ab jetzt die Sonne um die Erde dreht, weil dadurch viele Probleme gelöst wären: zuerst selbstverständlich das drängende Problem mit dem Grünkernbratling und dem Zuchtlachs; danach: a.) das selbsterfundene Feinstaubproblem; b.) das selbstverursachte Problem mit dem Dosenpfand (welches genau, weiß keiner zu sagen); c.) natürlich die Ausdehnung des Universums (für das außer einer raffgierigen Managerelite noch keiner verantwortlich gemacht werden konnte); d.) ad libitum (da fällt bestimmt jedem noch etwas ein).
    Als Bürger dieses Staates (das Wort “frei” fällt mir als Zusatz nur noch selten ein!), bin ich entschieden gegen diesen Gesetzesunfug.

    Stefan Schönfeld

  455. Erneut greift der Staat dem Bürger nicht nur in die Tasche, sondern versucht sein Rechte weiter zu beschneiden. Es ist hierbei vollkommen egal, ob sich die staatlichen Funktionen eine neue Einnahmequelle verschaffen wollen oder mit dem völlig verqueren “Anti-Terror-Denken” platt daherkommen: Diese neue Begehren ist zu stoppen.
    Mittlerweile wird es unerträglich in diesem Lande zu leben…. 150000 deutsche Auswanderer in 2007 sprechen Bände….

    Stoppt diesen staatlichen Irrsinn……

    Klaus Weidemann

  456. Ich unterstütze natürlich auch Euren Appell!

  457. Als freier Fotograf und Bildjournalist unterstütze ich ausdrücklich den Appell “Pro Panoramafreiheit”. Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern.

    Frei zugängige/einsehbare Werke/Bauwerke/Denkmäler/Plätze etc. müssen weiterhin gebührenfrei und uneingeschränkt abbildbar sein. Was kommt sonst als nächstes auf die Tagesordnung? Abschaffung der Presse- oder der Redefreiheit!? Haben die Damen und Herrn Politiker eigentlich keine dringlicheren Sachthemen, um die sich mal konzentriert und effektiv gekümmert werden müsste? Also mir fielen da schon ein paar ein …

    Empörte Grüße aus Kiel,

    Dieter Bethke

  458. Ich protestiere gegen eine Abschaffung der Panoramafreiheit. Das Recht auf freie Fotografie sollte keinesfalls eingeschränkt werden. Es funktioniert schon seit Jahrzehnten. Warum soll es jetzt eingeschränkt werden? Geht es darum, neu Betätigungsfelder für Bürokraten und Rechtsanwälte zu schaffen? Viele Politiker sind doch Rechtsanwälte. Schaffen sie sich hier eine neue Einnahmequelle?

    Viele Grüße von der Waterkant,

    Jens Wellhöner

  459. Ich unterstütze den Apell “Pro Panoramafreiheit”. Eine Änderung wie die geplante wäre absurd - ist da vielleicht ein April-Scherz zu spät losgegangen?

    Esther Geißlinger,
    freie Journalistin
    Schleswig-Holstein

  460. Ich schließe mich meinen Vorrednern an.

    Und sollte wirklich so eine Regelung eintreten, sollten alle (Fotografen, Verleger, Agenturen, etc) an einem Boykott zusammen arbeiten und so zeigen, welce Konsequenzen das hat. Ein Buch / Artikel über Schloß Neuschwanenstein oder über die documenta Kassel ohne Bilder dieser Werke interessiert keinen. Und ohne optischen Anreiz will kein Tourist dahin. Konsequenz: Die Tourismusbranche würde dann auch was davon haben (weniger Besucher) und die Künstler ebenso (Einnahmeverlust und weniger Ruhm).

    Liebe Grüße aus Nordhessen,

    Karsten Socher
    www.ksfoto.djv-bildportal.de

  461. Ist es reine Geldgier oder steckt eine Gesamtidee hinter den zunehmenden Fotografier-Geboten? Es ist schon eigenartig, dass professionelle Fotos zwar pausenlos ohne Honorar vermarktet werden, Gebäude aber von kostenpflichtig bis völligem Fotografierverbot belegt werden sollen, obwohl sie im öffentlichen Raum und für jedermann zugänglich sind. Dieser Plan an Gesetzesunfug sollte ganz schnell im Reisswolf verschwinden.

    Barbara Deller-Leppert

  462. Ich bin zwar “nur” Amateur, sehe hier aber grundlegende Rechte aller Fotografierenden in Gefahr. Die Beschränkung auf die kommerzielle Fotografie ist nur ein Anfang, am Ende steht eine absurde Überwachungswut des Staates - der dann für die wichtigen Aufgaben wieder keine Kapazitäten hat. So etwas muss im Interesse aller Fotografierenden - ob nun gewerblich oder nicht - verhindert werden.

    Viele Grüße an alle Profis und Amateure hinter den Kameras

    Mattes

  463. Ich bin freier Fotograf aus Speyer und wäre von einer Gebührenpflicht betroffen, unterstütze die Initiative aber nicht nur aus beruflichen Gründen. Wir haben schon genug Gebühren und Reglementierungen in Deutschland. Jeder Knipser darf alles fotografieren und die professionellen Fotografen sollen bezahlen? Das kann und darf nicht sein.

    Viele Grüße

    Klaus Venus

  464. Das ist ja mal wieder ein Stück aus dem Bürokraten- Tollhaus- Deutschland.Aber vermutlich erzeugt soetwas wieder neue Arbeitsplätze im Bereich Überwachung,Justiz und Vollzug. Es ist doch völlig lebensfremd jedem Touristen das Fotografieren “gebührenfrei” zu erlauben ( oder soll das in einem zweiten Schritt auch noch abgeschafft werden ?) den beruflich Fotografen aber eine weitere Hürde aufzubauen.Der größte Teil der betroffenen Kunstwerke sind historische Büsten und Skulpturen und Standbilder , sind gewachsene Bestandteile des Stadtbildes. Neue zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum ist erstens relativ selten und zweitens in der Regel von der öffentlichen Hand bereits sehr teuer bezahlt , es ist kaum anzunehmen das diese Künstler am Hungertuch nagen und auf die paar Euro Vergütung der Fotografen angewiesen sind.Ausserdem trägt doch jede Publizierung eines solchen Werkes zu Popularisierung seines Schöpfers bei.Das einzige was bei der geplanten Änderung herauskommt sind zahllose Auseinandersetzungen vor den Gerichten und Anwälte die sich goldene
    Nasen daran verdienen werden. Welche Lobbygruppe steht eigentlich hinter dieser Idee?
    Ich glaube das Hauptproblem in unserer durchregulierten Gesellschaft ist der Begriffsbestandteil ” Freiheit”. Ich bin dagegen, die bestehende Regelung der Panoramafreiheit zu verändern.
    Hans Windeck

  465. Hiermit unterstütze ich Andre Pöhlmann, freier selbständiger Berufsfotograf die absolute
    Panoramfreiheit. Schon mit der Scheinselbständigkeitsentscheidung wurde entgegen
    des freiheitlichen Schaffens ernstzunehmender Berufsfotografen entschieden.
    Man möchte glauben in einer nicht existieren Demokratie zu leben. Wie werden Sie diese Entscheidung gegenüber ausländischen Fotografen vertreten. Sie galuben wohl nicht
    deren Veröffentlichungen zu kontrollieren. Aber die eigenen Berufsfotografen einschränken wollen.
    Bald muß man eine andere Nationalität annehmen um im eigenen Land zu verkaufen oder
    überhaupt zu produzieren.

    Kommentare erbeten.

    Gruß

    Andre Pöhlmann

  466. Ich berichte regelmäßig für eine Kirchenzeitung. Dabei entstehen natürlich Fotos auch in modernen Kirchen mit Werken noch lebender Künstler. Soll ich jedesmal den Künstler erst ausfindig machen und fragen? Was mach ich mit dem Redaktionsschluss, wenn der in Urlaub ist?
    Zu einem Bericht über die Bemühungen Bayreuths, als Weltkulturerbe anerkannt zu werden, habe ich eine kürzlich aufgestellte Büste der Markgräfin Wilhelmine fotografiert. Die steht mitten in der Fußgängerzone, wo sie jeder aufnehmen kann. Warum soll ich dafür Gebühr bezahlen, die Touris aber nicht?
    Das Gelände der Universität ist, wie in den meisten Städten, mit moderner Kunst geradezu gepflastert. Ein Foto rein zu Dokumentationszwecken ohne eine Plastik ist fast unmöglich. Jedesmal zahlen?
    Dieser Unsinn muss verhindert werden. Dafür müssten auch die Verleger eintreten.

  467. Wir unterstützen natürlich den Appell.

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